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"Brauchen wir Museen?"

In einem schulübergreifenden Projekt des Berufskollegs Neandertal zusammen mit dem Hugo-Kükelhaus-Berufskolleg in Essen und dem Berufskolleg Glockenspitz in Krefeld gingen die angehenden AbiturietInnen der FOS13 des Fachbereichs Gestaltung dieser Fragestellung nach. 

Doch weder in Podiumsdiskussionen, noch durch die Auseinandersetzung mit Funktionen von Museen, den verschiedene Ausstellungskonzeptionen, der historischen und pädagogische Entwicklung von Museen sowie der Planung von Ausstellungen konnte diese Frage letztendlich geklärt werden.

Wo war die Antwort also zu finden? Natürlich im Museum selbst. 

Die Schülerinnen und Schüler der drei Schulen besuchten daher in Gruppen die verschiedenen Museen in der Region Rhein/Ruhr, mit dem Auftrag, im Rahmen einer gemeinsamen Präsentation deren Ausstellungskonzeptionen nicht nur der eigenen Klasse, sondern auch den Schülern der jeweils anderen Schulen vorzustellen. Die Auswahl der Museen und Ausstellungen wurde nach Kenntnisstand, Zugänglichkeit und Interesse getroffen. In Düsseldorf wurden die Ausstellungen „Ego Update“ im Forum NRW, „Song Dong“ in der Kunsthalle und „Orbit“ im K21 besucht. Die weiter entfernte Ausstellungen, wie das Fußballmuseum in Dortmund, die „The World of Tim Burton“ im Max-Ernst-Museum in Brühl und die „Ist das Kunst“-Ausstellung im Museum Schloss Oberhausen fanden ebenso großes Interesse, wie klassische Ausstellungen in etablierten Häusern, wie dem Folkwangmuseum in Essen, dem Von der Heyd-Museum in Wuppertal und dem Museum Küppersmühle in Duisburg. Ergänzt wurden die großen Ausstellungen durch kleinere Museen, wie der „Camera Obscura“ und „Burg Linn“ in Krefeld, sowie dem Stiftsmuseum in Xanten. Kunstmuseen wie Haus Lange und Esters in Krefeld wurden mit Museen der Stadt Kevelaer verglichen, die sich selbst als volkskulturelle „Schatzruhen“ bezeichnen.

Am Mittwoch, 27.01.2016 präsentierten schließlich alle Gruppen im Berufskolleg Neandertal mit vielseitigen Präsentationsmaterialien ihre Ergebnisse zu den Fragestellungen: „Brauchen wir Museen?“ und „Welche Museen brauchen wir als junge Zielgruppe?“. 

Die erste Frage wurde schnell deutlich beantwortet. Museen werden gebraucht. In jeder Ausstellung wurde Spannendes entdeckt. Vielleicht ist es nicht immer für jeden alles interessant, - aber eindeutig konnte beantwortet werden, dass wir sie brauchen: zum Forschen, zum Entdecken, Bewahren, Sammeln, und als Orte der Vermittlung.

„Welche Museen brauchen wir?“ 

Auch diese Themenstellung wurde überwältigend eindeutig von den Lernenden der Fachoberschule Gestaltung beantwortet: Gestalter brauchen Ausstellungen, die qualitativ hochwertig farbenfroh, phantasievoll und medial breit aufgestellt Denkanstöße für Gestalter geben: „The World of Tim Burton“ im Max-Ernst-Museum Brühl des LVR , vorgestellt vom BK Hugo-Kükelhaus, Essen,war eine Reise wert. Leider ist diese Wanderausstellung nun schon weiter gezogen und steht uns dort nicht mehr zur Verfügung. Am Ort verbleiben das K21, die Kunsthalle Düsseldorf (die beiden dritten Plätze) und das Forum NRW (2. Platz) mit ihren von der jungen Zielgruppe hoch geschätzten Ausstellungen.

Was bleibt darüber hinaus? Die Mühe der Xanten-Präsentatoren aus dem BK Glockenspitz Krefeld hat sich gelohnt: Sie wurden als diejenigen mit der besten Präsentation von allen Teilnehmenden gewählt, Platz Zwei erreichte die Gruppe des NRW Forum Düsseldorf und Platz Drei die Vertreter des Fußballmuseums Dortmund, beide aus dem BK Neandertal. Herzlichen Glückwunsch!

Wir danken allen Teilnehmern und deren Unterstützern in den Museen, den Pädagogen, den Führern und den KollegInnen für Geduld, Information und Ihren Enthusiasmus!

 

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