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Tischler-Projektwoche

Der Titel war Auftrag für die angehenden Tischlerinnen und Tischler im derzeitigen 2. Ausbildungsjahr. Direkt nach der Zwischenprüfung gestalteten, entwarfen, planten und fertigten sie im Rahmen einer Projektwoche Kleinmöbel zum Thema "halbe Arbeit". Alle Besucher der Preisverleihung und Ausstellung konnten sich davon überzeugen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei ganze Arbeit leitsteten.

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upcycling

Upcycling, ein klarer Trend - nicht nur im Möbelbau - war das Thema der diesjährigen Kleinmöbel-Projektwoche. Die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildugsjahr haben versucht, dies möglichst prägnant in der knappen Planungs- und Fertigungsfrist umzusetzen.

 

 

 

Fotos von Entwurf, Planung und Fertigung

Fotos der Ausstellung und Preisverleihung

Am Freitag, als Abschluss der Projektwoche wurden in zwei Kategorien Preise vergeben:

 

Wettbewerb um die Schraube in Edelmetall, die
Handwerkliche Verarbeitungsqualität
, die von allen Auszubildenden bewertet wurde.

 

 

Schraube in Bronze (3. Platz) für:

Benjamin Endres, Stadt Ratingen, Ratingen

Passgenau ausgehobelte und wiederverleimte Leisten aus unterschiedlichen Resthölzern bestimmen die Platte des Tischchens. Als oberere Abschluss von Regal- und Kühlschrankteil stellt sie den handwerklich perfekten Eyecatcher dar.

 

 

 

 

 

 

Schraube in Silber (2. Platz) für:

Felix Dagge, Schreinerei Hensen & Küchler, Ratingen

Ein alter Reisekoffer bekommt ein zweites Leben als Barschrank. Die neue, innere Struktur wurde behutsam eingepasst.

 

 

 

 

 

 

 

Schraube in Gold (1. Platz) für:

Tomasz Winiarz, Schreinerei Schlüter & Kögler, Ratingen-Lintorf

Die originale Front eines Flugzeugcockpits wurde mit neuen Funktionen versehen. Über Hebel und Knöpfe lassen sich hinter den Bedienelementen versteckte Schubkästen öffnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

ImageWettbewerb um den Bergischen Löwen, der
Designqualität
, die durch Tischlermeister Ralf Scharf, ausgebildeter Gestalter im Handwerk und Kati Fahrenkrog, Lehrerin für Gestaltungstechnik und gelernte Tischlerin bewertet wurde.

 

 

Bergischer Löwe in Bronze (3. Platz) für:

 

Fredrik Freisler, Holztechnik Thomas Breidenstein, Hilden

Ein massiver Esszimmerstuhl wird umgedreht an die Wand gehängt. Funktional und bildlich steht alles auf dem Kopf: Ein Möbel mit geringerer Tiefe und diversen Ablage- und Aufhängmöblichkeiten bereichert jede Küche.

 

 

 

 

 

 

 

Bergischer Löwe in Silber (2. Platz) für:

Fabian Füllgräbe, Tischlerei Oliver Namyslo, Essen-Werden

Winkelleisten aus Pappe dienen gewöhnlich bei Fertigtüren ales Verpackungshilfe und werden im besten Fall als Altpapier rezykliert. Eigentlich viel zu schade: Durch gechicktes Ablängen, Zusammenstecken und Vernieten lässt sich die vorübergehende Existenz des Transportmittels in die andauernde Nutzung als Gebrauchsgegenstand überführen.

 

 

 

 

 

 

Bergischr Löwe in Gold (1. Platz) für:

Finn Kiemel, Schreinerei Oliver Engelmann, Ratingen-Homberg

Skateboards, gerade noch zur Fortbewegung getreten, mit den Spuren des Alltags gezeichnet, werden hier abwechselnd mit Lackspaydosen auf ein Rohr aufgefädelt und sind um dieses frei drehbar. Sie dienen weiterhin zur Aufnahme von Schuhen, nun aber ohne Inhalt.

 

 

 

 

 

Projektwochen

 

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Hinweise zum Praktikum in der Höheren Berufsfachschule für Holztechnik

ImageNach Beendigung der zweijährigen Berufsfachschule wird die Fachhochschulreife zuerkannt, wenn neben dem erfolgreichen Abschluss der Fachhochschulreifeprüfung die erforderliche Fachpraxis nachgewiesen worden ist. Dieser fachpraktische Nachweis kann u. a. durch ein einschlägiges halbjähriges Praktikum erbracht werden. Die Einschlägigkeit des Praktikums wird durch die Schule festgestellt.

Ziele des Praktikums

Das Praktikum dient der Ergänzung des schulischen Unterrichts. Es hat die Aufgaben:

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Mit dem Hobel zum Studium - Höhere Berufsfachschule für Holztechnik

Wer Holz mag, Interesse an handwerklichen Techniken, modernen Werkzeugen und Maschinen hat, wer lernen möchte, wie Möbel und Inneneinrichtungen entworfen werden, wer nicht nur am Computer arbeiten, sondern mit Hilfe moderner Software Werkstücke aus Holz, Holzwerkstoffen und Kunststoffen fertigen möchte, für den ist dies vielleicht das richtige.

 

 

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Tischlerin und Tischler

ImageHolz besitzt eine eigene "Persönlichkeit". Das macht dieses Material so beliebt: im Ausbau und im vielseitigen Möbelbau bei Einzelfertigung und in Kleinserien. Da kann man seine Kreativität voll entfalten. Moderne Maschinen unterstützen dabei. Das bedeutet jedoch nicht, dass dadurch die handwerklichen Qualitäten ins Hintertreffen geraten. Der Tischler braucht beides: technisches Verständnis und geschickte Hände. Dazu viel Phantasie und clevere Ideen.

Einen Überblick über das Berufsbild und die Tätigkeit einer Tischlerin oder eines Tischlers gibt es z.B. hier:

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