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Abschlüsse und Ausbildungen

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Unser Angebot an möglichen Abschlüssen ist groß! Verschaffe dir einen Überblick und damit Klarheit!

Infos

Ein Dankeschön zum Advent!

Sozialassistenten-Klassen bedanken sich bei den Praxisstellen mit einem Adventsfest.

Die Ober- und Unterstufe der Sozialassistenten veranstalteten am 20.12.16 als Dankeschön für die Praxisanleiter der Praktikumsstellen in der Altenpflege und in Einrichtungen von Menschen mit Behinderung eine selbst gestaltete Adventsfeier am Berufskolleg Neandertal. 

Tag der offenen Tür 2015

Am Samstag, 21. November 2015 findet der Tag der offenen Tür statt. Sie sind herzlich eingeladen zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr vorbeizuschauen und unser Berufskolleg kennenzulernen. Verschaffen Sie sich einen persönlichen Eindruck von der Stimmung im Berufskolleg Neandertal und lassen Sie sich beeindrucken von der modernen Ausstattung! 

Mixed-Streetball-Challange abgesagt!

Leider müssen wir das Streetballturnier wegen der aktuellen Situation der Turnhallen absagen. Sicherlich hat jeder dafür Verständnis! Wir bedanken uns aber bei allen, die an den Ideen und der Planung beteiligt waren!

Das Grundschulsportfest - Ein voller Erfolg

Das diesjährige Sportfest ist vorbei und die elfte Stufe des AHF- Bildungsganges hat es wieder einmal geschafft, den Kindern der Gemeinschaftsgrundschule Am Neandertal ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. 

Doch ohne Hilfe hätte die AHF Manches nicht geschafft. Deshalb möchten wir den Sponsoren Georg Fischer, KLOTZ Technics, der Fahrschule Neandertal und der Sparkasse Düsseldorf danke sagen.

Letztenendes hat sich die harte Arbeit doch gelohnt. Auch wenn Manches nicht nach Plan lief, haben wir uns es nicht anmerken lassen.

Dem Täter auf der Spur – Ein Besuch im Schülerlabor der Universität Wuppertal

Am 13. Februar 2015 machten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Bildungsganges „Allgemeine Hochschulreife und Freizeitsportleiter“ im Schülerlabor der Biologiedidaktik der Universität Wuppertal auf die Spur eines fiktiven Mörders.

Grundschulsportfest 2015

Diese Woche ist es wieder so weit. Auch dieses Jahr veranstaltet die elfte Klasse des AHR-F-Bildungsgangs des Berufskollegs Neandertal, ein Sportfest für die Gemeinschaftsgrundschule Neandertal. Alle 298 Kinder erwarten einen erlebnisreichen Tag mit vielen Spielen, Spaß und gutem Essen.

Kreismeistertitel im Handball zurückgeholt!

Am 29.10. stand das Finalturnier der Wettkampfklasse I der Jungen im Handball auf dem Programm und das BK Neandertal reiste wieder mit einer schlagkräftigen Truppe nach Wülfrath in die Fliethe. Das Ziel war ganz klar das Zurückholen des Titels, der im letzten Schuljahr unglücklich abgegeben werden musste.

Nach einer gemeinsamen Trainingseinheit in der schuleigenen Sporthalle war sich die Mannschaft ihrer Stärke ziemlich sicher. Schließlich galt es, die orangenen Kreismeister-T Shirts zu gewinnen.
So gingen die Jungs sehr konzentriert in das erste Spiel gegen das Immanuel-Kant-Gymnasium aus Heiligenhaus und konnten das Spiel auch mit 19:16 gewinnen.
Im zweiten Spiel schlug die dritte Mannschaft, das Gymnasium Haan, die Heilgenhauser, trotz fehlender Auswechselspieler, deutlich mit 23:11.
Nun hieß es für das BKN also, konzentriert gegen die kleine Besetzung aus Haan vor allem in der Abwehr zur Sache zu gehen. Das gelang auch in der ersten Halbzeit, nur leider wurde der gegnerische Torwart zu Beginn völlig unterschätzt und man ging nur mit einem 1 Tor-Vorsprung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit dann kamen alle Spieler zum Einsatz und es setzte sich die breite Bank gegen konditionell nachlassende Haaner durch, so dass das Spiel mit 19:13 gewonnen wurde und auch die orangenen Shirts verdientermaßen die Besitzer wechselten.

Flyer für Anfänger

Wer unterrichtet mich bei den Friseuren? Was muss ich beachten? Diese und andere Fragen beantwortet unser Flyer für Anfänger.

Fußball-Kreismeisterinnen 2014

Am 17. September starteten wir zu zwölf Mädels und Frau Melcher nach Langenfeld zu den Kreismeisterschaften im Frauenfußball, um uns wie schon im Vorjahr den Titel des Kreismeisters zu holen. Dank super Wetter und allgemein guter Laune war die Motivation bei allen Mädels groß und so gingen wir mit großen Zielen ins erste Spiel. Das lief auch direkt gut, schnell fiel für uns das 1:0. Auch der Ausgleich der Gegner vom Kopernikus-Gymnasium Ratingen konnte uns nicht stoppen und so schossen wir kurz vor Schluss das 2:1.

Von dem Sieg noch mehr gepusht erkämpften wir uns auch gegen den vermeintlichen Favoriten von der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule einen 1:0 Sieg. Auch das folgende Spiel gegen die Martin-Luther-King-Gesamtschule brachten wir souverän mit 2:0 nach Hause.

Im letzten Spiel gegen das Gymnasium Hochdahl fehlte dann langsam die Kraft, aber auch hier ließen wir in der Abwehr nichts anbrennen und sicherten und so dank des 0:0 Unentschiedens den zweiten Turniersieg in Folge.

Herzlichen Glückwunsch!

Für das Berufskolleg Neandertal spielten aus den AHR-F- und BK-Klassen Anna Milinski, Anna Lisa Kirscht, Luisa Volmer, Nina Schwien, Marie Erbschloe, Sarah Müllenbruck, Sabrina Wolff, Natascha Buchriegler, Jacqueline Michaelis, Verena Schäl, Jasmin Weide und Malin Hohmann.

Die Platzierungen:

  1. Berufskolleg Neandertal
  2. Bettine-von-Arnim-Gesamtschule Langenfeld
  3. Gymnasium Hochdahl
  4. Martin-Luther-King-Gesamtschule Ratingen
  5. Kopernikus-Gymnasium Ratingen

 

Berufsorientierungstage vom 16.-19. Juni 2014

Auch in diesem Jahr boten die Berufsinformationstage im Fachbereich Gesundheit, Soziales und Sport den Schülern wieder umfassende Möglichkeiten, sich über die aktuellen Anforderungen an Bewerbungen, Studiengänge und Ausbildungsberufe zu informieren.

An insgesamt drei Tagen konnten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit Möglichkeiten ihrer zukünftigen Berufs- und Studienwahl auseinandersetzten. Mit Unterstützung der Barmer Ersatzkasse und unserem Kooperationspartner Hephata haben die Schülerinnen und Schüler dabei von Fachleuten erfahren, worauf in der Bewerbung und im Bewerbungsgesprächen Wert gelegt wird. Im Rahmen von Exkursionen konnten sie sich am zweiten Tag vor Ort ein Bild von unterschiedlichen Berufs- und Ausbildungsfeldern machen, konnen Vorlesungen besuchen und mit Fachleuten diskutieren. Am letzten Tag hatten die Schülerinnen und Schüler dann im Berufskolleg die Möglichkeit ausgewählte Fachvorträge von insgesamt 20 Referenten zu besuchen und hier neben Einblicken in die veschiedenen Berufs- und Studienmöglichkeiten auch noch offene Fragen klären.

Die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler zeigte eine große Zufriedenheit und viele empfanden die umfassenden Einblicke hilfreich wussten den hohen Informationsgehalt sehr zu schätzen.

„Mit dem Zirkus um die Welt!“ - Sportbegeisterte Grundschüler feiern ihr „Zirkus-Sportfest“ am Berufskolleg Neandertal

„Hallo Kinder! Habt ihr Lust auf Sport und Spiel!?“ Der Zirkusdirektor bekommt ein lautes „Jaaaa!“ als Antwort und im nächsten Moment steht kein Kind mehr still!

Pflanzen, Tiere und Co – Waldexkursion der AHRF-Klassen

Eine gelungene Waldexkursion brachte uns, den AHRF-Klassen 112 und 212,  einen informativen Einblick in das kommende Abiturthema „heimische Ökosysteme – Wald“. Dafür besuchten wir ein Waldstück nahe dem Neanderthal-Muesum. Tiere, Pflanzen und Boden waren die verschiedenen Untersuchungsgebiete, die von Kleingruppen bearbeitet wurden.

Erdgeschoss von Gebäude B

Als Abschluss der Sanierungsarbeiten von Gebäude B ist dessen Erdgeschoss bis zum Ende der Sommerferien geschlossen.

Die Ersatzräume:

Das Sekretariat befindet sich im Büro zwischen den Gebäuden A und B
Das Lehrerzimmer ist nur noch über das Erdgeschoss in Gebäude A erreichbar.
Die Schulleitung ist im Lehrerzimmertrakt und in A009.
Die Hausmeister sind in Raum A008 zu finden.

Wir freuen uns auf erneuerte Räumlichkeiten und bitten bis dahin um Verständnis.

Wir feiern den Schulabschluss

Zum Schuljahresende feiern wir mit allen Absolventen unserer Bildungsgänge mit schulischen Abschlüssen diesen Erfolg.

Alle Bildungsgänge, die zur Fachhochschulreife führen, die Absolventen der Handelsschule, der Kinderpflege, die Erzieherinnen und Erzieher, die Gestaltungstechnischen Assistenten und die Fachoberschule für Gestaltung feiern dies am
Freitag, 27. Juni ab 17:00 Uhr.
Hierbei beginnen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst.

Die Abschlussfeier des Bildungsgangs Freizeitsportleiter und Abitur findet am
Samstag, 28. Juni um 17:00 Uhr
statt.

Die Absolventen im Fachbereich Jugendliche in Berufsgrundbildung (JiB) feiern am
Dienstag, 1. Juli um 16:00 Uhr

Einladungen und weitere Informationen erhalten alle Absolventinnen und Absoventen in den nächsten Wochen.

Das Berufskolleg Neandertal beim neunten Mettmanner Bachlauf wieder stark vertreten

Bei angenehmen 17° und Sonne fand am 1. Mai zum neunten Mal der Mettmanner Bachlauf unter der Leitung von Mettmann-Sport statt. Wie auch im letzten Jahr waren wieder viele Schüler der Sportabteilungen GS und AHRF des Berufskollegs Neandertal dabei, um alte Rekorde zu brechen oder um sich einmal außerhalb der Schule mit ihren Mitschülern zu messen. Dabei gab es die Streckenlängen 5km und 10km, an deren Start insgesamt über 60 Schüler standen mitsamt Lehrerunterstützung von Herrn Burkert (5km) und Herrn Ulbricht (10km).

Austausch März 2014

Im Rahmen der seit 2012 bestehenden Schulpartnerschaft besuchte zum zweiten Mal eine Gruppe der St. Elias Episcopal School, Haifa (Israel) im März das Berufskolleg Neandertal.

Kindersportfest am Berufskolleg Neandertal

Die Jahrgangsstufe 11 des Bildungsganges „Allgemeine Hochschulreife – Freizeitsportleiter“ des Berufskolleg Neandertal veranstalten ein Sportfest für die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Neandertal.

Das Sportfest findet am 15. Mai 2014 in der neu gebauten Sporthalle des Berufskolleg Neandertal statt. Die Grundschüler erwartet ein ereignisreicher Tag mit einer Menge Sport und Spaß.

Exkursion der Jahrgangsstufe 12 in das Genetiklabor der Universiät Wuppertal

Die Abiturientenklasse AHF 211 des Berufskollegs Neandertal beschäftigte sich am 24.01.2014 mit einem fiktiven Mordfall, in dem aufzudecken war, wer der Mörder ist. Die Schüler konnten sich einmal genauso fühlen wie bei der Polizei bzw. im Labor und selbst einen spannenden Fall lösen.

(Nachrücktermine) Anmeldungen für das nächste Schuljahr

Vollzeitschulformen

Anmeldungen sind erneut online unter www.schueleranmeldung.de anmelden. Dies gilt nicht mehr für die Bildungsgänge:

  • Höhere Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung ("Höhere Handelsschule"),
  • Höhere Berufsfachschule für Gesundheit, Soziales und Sport und
  • Berufliches Gymnasium - Abitur und Freizeitsportleiter.

Neben der Online-Anmeldung benötigen wir den unterschriebenen Ausdruck der Anmeldung, einen aktuellen Lebenslauf sowie eine beglaubigte Kopie des letzten Zeugnisses. Bitte senden Sie uns diese Unterlagen zu. 

Berufsschule - Duales Ausbildungssystem

Der Kreis Mettmann nimmt am zentralen Anmeldeverfahren zur Sekundarstufe II teil. Dies ermöglicht eine geschützte, kontinuierliche Überwachung der Schulpflicht und erleichtert die Datenpflege.

Beide, Ausbildungsbetriebe und künftige Auszubildende melden sich bitte jeweils an:

  • Ausbildungsbetriebe: Soweit noch nicht geschehen, registrieren Sie Ihren Betrieb bitte unter: www.schueleranmeldung.de/betriebe. Dazu dort bitte unten rechts auf „Registrieren“ klicken. Anschließend können Sie ein Ausbildungsverhältnis anmelden.
  • künftige Auszubildende: Bitte melden Sie sich unter www.schueleranmeldung.de an.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Sekretariat unter 02104-95040 zur Verfügung.

Schaufenster Mettmann (31.07.2013): "Gute Ernährung mit viel Spaß"

Der "SportsFinderDay", der am 17. Juli 2013 bei schönstem Sommerwetter am Berufskolleg Neandertal stattfand, war in vielerlei Hinsicht für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Das "Schaufenster Mettmann" berichtete über dieses "von langer Hand" (des fleißigen Organisationsteams) geplante und vorbereitete "Event".

SuperTIPp (29.01.2014): "Das Berufskolleg Neandertal bietet zwei neue Bildungsgänge an"

Die Vielfalt des Bildungsangebots unserer Schule wird sich mit Beginn des neuen Schuljahrs 2014/15 um zwei neue Bildungsgänge aus dem Gesundheits- und Pflegebereich erweitern: zum einen werden ab 20. August in einer zweijährigen Berufsfachschule Sozialassistenten ausgebildet, zum anderen nimmt das Berufliche Gymnasium für Gesundheit seine Bildungsarbeit auf. Der "SuperTIPp" berichtet in seinem Online-Portal. 

RP ONLINE (11.02.2012): "Unterricht ohne Lehrer"

Die "Rheinische Post" berichtet in ihrem Online-Portal über ein Sportfest des Berufskollegs Neandertal, das "Schüler für Schüler" organisiert haben - die Lehrer genießen "große Pause"!

WZ newsline (04.10.2013): "Berufskolleg Neandertal: Zwei Millionen Euro gegen giftige Weichmacher"

Thomas Lekies, Lokalredakteur der "WZ", berichtet im Online-Portal der Zeitung über die laufende PCB-Sanierung der Räume des Gebäudes B unserer Schule.

Schiffsreisen-Magazin.de (01.10.2013): " 'Titanic' in Mettmann"

Am Dienstag, 16.07.2013, war es endlich so weit: nach einem Schuljahr intensiver Arbeit erlebten die Schüler des Berufsgrundschuljahrs Technik den Stapellauf ihres Titanic-Modells. Bei schönstem Wetter steuerte Klassenlehrer Martin Helten den Luxusdampfer im Modell 1:100 über den Goldberger Teich. Journalist Oliver Schmidt, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Schiffsreisen-Magazin", zeigte sich besonders angetan: sein launig-lesenswerter Bericht, der - mit ausdrucksstarken Fotos illustriert - einen authentischen Eindruck des großen Ereignisses vermittelt, setzt der überaus gelungenen (spektakulären) Projektarbeit der Schüler und Fachlehrer "über den Tag hinaus" ein liebevolles und würdiges Denkmal. Lesen Sie seinen Artikel im Anhang!

Rheinische Post (06.07.2013): "Berufskolleg Neandertal" (Abitur 2013)

"Ehre, wem Ehre gebührt!" - Die "Rheinische Post" veröffentlichte am 06.07.2013 die Namen des erfolgreichen Abiturjahrgangs des Bildungsgangs Allgemeine Hochschulreife/Freizeitsportleiter/in, ... und das Foto - in Farbe! - gab's noch "obendrauf"! Herzlicher Glückwunsch!

Rheinische Post (13.07.2013): "Titanic-Experte lobt Kolleg-Schüler für ihr Schiffsmodell"

Diese "Inspektion" ließ sich Andreas Pfeffer nicht nehmen: fünf Tage vor der geplanten "Jungfern-Fahrt" des von den Schülern des Berufsgrundschuljahrs Technik gebauten "Titanic-Modells" besuchte der ausgewiesene Titanic-Experte,
Historiker des DeutschenTitanic-Museums, auf Einladung von Klassenlehrer Martin Helten das Berufskolleg Neandertal:
er informierte und inspizierte in unnachahmlich unterhaltsamer Manier ... und war im Übrigen voll des Lobes über das erfolgreiche Projekt! 

Rheinische Post (03.07.2013): "Sportarten-Findertag im Berufskolleg Neandertal"

Große Ereignisse - große "events" - werfen nun einmal ihre Schatten voraus: am 17. Juli 2013 sollte der "SportsFinderDay" das Schulleben des Berufskollegs Neandertal in seinen Bann ziehen! Die Schule hatte zur Pressekonferenz geladen - und Laura Micus informierte vorab für die "Rheinische Post" und ihre Leserinnen und Leser.  

Rheinische Post (18.07.2013): "Schüler erklimmen im Team die Kletterwand"

Der "SportsFinderDay", der am 17. Juli 2013 bei schönstem Sommerwetter am Berufskolleg Neandertal stattfand,
war in vielerlei Hinsicht für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Laura Micus berichtete für die "Rheinische Post" über
dieses "von langer Hand" (des fleißigen Organisationsteams) geplante und vorbereitete "Event"; Michael Nacke fotografierte.

Rheinische Post (09.09.2013): "Leckeres Mensa-Essen mit Zertifikat"

Nach elf Monaten Bauzeit wurde die Mensa unseres Berufskollegs am Samstag, 07.09.2013, in feierlichem Rahmen eingeweiht. Dominique Schroller berichtete für die "Rheinische Post" über diesen "Meilenstein" der Entwicklung unserer Schule, dem zukünftig eine besondere Bedeutung auf dem Weg zur "gesunden Schule" zukommen wird.

SuperTIPp (14.09.2013): "Mensa am Berufskolleg Neandertal eingeweiht"

Nach elf Monaten Bauzeit wurde die Mensa unseres Berufskollegs am Samstag, 07.09.2013, in feierlichem Rahmen eingeweiht. Die Presse berichtete in angemessener Ausführlichkeit über diesen "Meilenstein" der Entwicklung unserer Schule, dem zukünftig eine besondere Bedeutung auf dem Weg zur "gesunden Schule" zukommen wird.   

Rheinische Post (17.07.2013): "Stapellauf der Modell-Titanic gelingt"

Am Dienstag, 16. Juli 2013, war es endlich so weit: nach einem Schuljahr intensiver Arbeit erlebten die Schüler des Berufsgrundschuljahrs Technik den Stapellauf ihres Titanic-Modells: bei schönstem Wetter steuerte Klassenlehrer Martin Helten den Luxusdampfer im Maßstab 1:100 ohne Zwischenfälle über den Goldberger Teich; Enten und Schwäne hielten respektvoll Abstand, ... und der auftauchende Eisberg war aus Styropor.  

Kate Winslet und Leonardo Di'Caprio …

… fehlten unentschuldigt an diesem sonnigen Dienstag im Sommer letzten Jahres. Schade, denn sie haben ganz schön etwas verpasst, die beiden Hollywoodstars, damals … am 16.07.2013, … in Mettmann! Anzunehmen, dass sie nicht schlecht gestaunt hätten, „ihre“ Titanic wiederzusehen: jenen vor mehr als hundert Jahren im Nordatlantik gesunkenen Luxusdampfer – nun im Goldberger Teich wieder aufgetaucht, … deutlich kleiner zwar, gewissermaßen ziemlich „eingelaufen“, dafür aber intakt, seetüchtig, ebenso flott wie elegant – ja: geradezu erhaben – unterwegs!

Fairplay geht vor! AHR-F Sportfest

Beim Betreten der Sporthalle am 4. Oktober kommt man unweigerlich ins Grinsen. Die Gruppierungen der einzelnen AHF-Klassen (Abitur, Freizeitsportleiter) gleichen mehr einer großen Karnevalsveranstaltung als einem eifrigen Wetteifern gegeneinander:

„Der Spaß steht im Vordergrund!“ betonen die Initiatoren des Schüler-Lehrer-Teams. Denn neben verschiedenen Sportspielen, welche im Turniermodus unter den Klassen ausgetragen werden, sammeln Schülerinnen und Schüler (und Klassenlehrer/innen) eifrig weitere Punkte für die Gesamtwertung.

Jede Klasse verkleidet sich gemäß einem selbstgewählten Motto und auch die Klassenleitungen mischen munter mit. So kommt es zu Begegnungen beim Ultimate Frisbee von Jugendlichen in bunten Tierkostümen und den in Windeln und Schnuller auflaufenden Elftklässern.

Das Konzept, dass nicht nur die sportliche Leistungsfähigkeit, sondern auch Know-how und Kreativität bewertet werden, geht auf. Der abwechslungsreiche Modus sorgt für Spannung und jede Menge Spaß. Im Bereich „Wissen“ knobeln Schüler/innen an verzwickten Lösungswegen und haben dafür solange Zeit, wie ihre Mitschüler ihnen Ratezeit verschaffen. Dies ermöglichen Jonas und Valentin, indem sie im Wechsel Situps machen, bis ihre Klassenkammeraden die Zahlenkombination entschlüsseln. Schülerschiedsrichter regeln die Abläufe, doch weitestgehend setzt sich der Fairplay-Gedanke durch.

Eine unabhängige (Lehrer-)Jury bewertet außerdem den Auftritt und die Kostümierung der Klassen. Der Live-Walk und die Modelpose der Klassenlehrer/innen werden von der gesamten Halle lautstark begleitet. Auch wenn Sportlehrer in bunten Leggins, Federboa und Haarschmuck ein ungewohnt erheiterndes Bild hinterlassen, so freuen sich Schüler wie Kollegen über ein lustiges, faires und buntes AHF-Sportfest am Berufskolleg Neandertal.

Das BK Neandertal ist Kreismeister der Schulen im Fußball

Mit 15 tatkräftigen Jungs und einer entschlossenen Lehrerin hieß es am 02.10.13 um kurz vor vier: Das BK Neandertal hat den Titel.

Nachdem in den Wochen zuvor jeden Montag trainiert und eine Auswahl an Spielern getroffen worden war, lief am 02.10 der Ball am Erbacher Berg - und das erstaunlich gut. Anders als in den Jahren zuvor schafften es die Spieler aus unterschiedlichsten Klassen und Vereinen, eine geschlossene Mannschaftsleistung auf den Platz zu bringen.
Mit zwei souveränen Siegen (3:0 /3:0) in der Vorrunde zog das BK Neandertal in die Finalgruppe ein. Mit etwas Pech ging die erste Partie dort nur 2:2 unentschieden aus, sodass im letzten Spiel ein Sieg her musste. Mit einer glänzend aufgelegten Offensive wurden dann nach einer Kampfbetonten ersten Halbzeit immer bessere Chancen herausgespielt, von denen dann zwei endlich ihr Ziel fanden. Nach zwanzig Minuten war der Endstand dann ganz klar und verdient 2:0 und nach grauen Zeiten von glanz- und sieglosen Jahren zuvor hielten die Spieler ihre grünen Sieger-T-Shirts in den Händen.

Kreismeister 2014 óle jubelten die Fußballmädchen des BK Neandertals aus Mettmann nachmittags am 08. Oktober 2014!

Nachdem die Jungen des Berufskollegs bereits eine Woche vorher den Titel holten, zogen die Mädchen nach. Mit nur einem Vorbereitungstraining zogen die motivierten Mädels aus verschiedenen Klassen unter der Betreuerin Alrun Melcher los nach Ratingen. Dort angekommen wurde bereits im ersten Spiel deutlich, wie stark diese Mannschaft ist. Mit viel Ballgefühl und Teamfähigkeit gewannen sie das erste Spiel verdient 10 zu 0 gegen das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Ratingen. Motiviert und ehrgeizig zogen sie weiter in das zweite Spiel gegen die Martin-Luther-King-Gesamtschule Ratingen. Durch variierende Passkombinationen und präzise Torschüsse wurde auch in diesem Spiel schnell klar, wer die bessere Mannschaft ist. Am Ende gewannen die Mädels des BK Neandertals 6:0.
Nun war nur noch ein Spiel zu spielen, ein Spiel bis zum Sieg. Ein Spiel gegen den stärksten Gegner, gegen die Bettine-von-Amin-Gesamtschule Langenfeld, was auch in den ersten Minuten deutlich wurde. Nach wenigen Minuten lagen die Mädchen des Berufskollegs 0:1 hinten. Aber keiner der Spielerinnen kam auch nur der Gedanke, den Kopf in den Sand zu stecken, sodass sie schnell das 1:1 hinterher schickten. Es war ein sehr spannendes Spiel, sodass auch die Betreuerin Alrun Melcher bis zum Ende mitfiebern musste. Im weiteren Spielverlauf wurde jedoch deutlich, dass die Mettmanner den Langenfeldern ein Stück überlegen waren, sodass das Endergebnis ein verdientes 4:2 war.
Das Berufskolleg hat in allen Spielen gezeigt, wer der Chef auf dem Platz ist, sodass sie sich verdient Kreismeister 2014 nennen dürfen!

Für das Berufskolleg Neandertal spielten: Katharina Brzeski, Julia Tracht, Anna Milinski, Michelle Mittelmann, Svenja Freesmann, Natascha Buchriegler, Manuela Garbe, Jasmin Weide, Malin Hohmann und Leah Adams

"cook and chill"

Mit dem Beginn des Schuljahres 2013/2014 hat auch unsere Mensa ihren Betrieb begonnen und setzt dabei auf die bewährte Kochmethode "cook and chill". Sie wollen mehr dazu wissen! Die WDR Sendung Quarks & Co. beschäftigte sich in ihrer Ausgabe vom 17.9.2013 unter anderem genau mit dieser Methode der Zubereitung von Essen und kam dabei zu einem sehr guten Ergebnis. Hier können sie den Beitrag anschauen.

Der Mensaplan

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Im Schoko-Fluss zum Teamgeist

Am 17. Juli 2013 fand der Sportfinder-Day am Berufskolleg Neandertal statt. Er begeisterte nicht nur die Schülerinnen und Schüler sondern auch die Lehrerinnen und Lehrer.

EssKultTour

In 90 Minuten zur Nachhaltigkeit

Ist Pesto aus dem Supermarkt durch ein selbstgemachtes zu toppen? Wie gesund sind Müsliriegel und Co.? Ist der Kühlschrank einfach nur eiskalt?
Auf diese und andere Fragen fanden alle Schülerinnen und Schüler am Montag und Dienstag der letzten Schulwoche eine Antwort. Das von der Verbraucherzentrale nrw entwickelte Programm konfrontierte alle anwesenden Klassen innerhalb von 90 min. mit den Details unserer Ess- und Konsumgewohnheiten. Welcher Esstyp bin ich? Wieso wird das meiste der Lebensmittel zu Müll? Was sind Zusatzstoffe?...
Die Sensibilsierung für das Thema Ernährung war ein Schritt zur leckeren, guten und möglichst  nachhaltigen Verpflegung in unserer neuen Mensa nach den Ferien.

 

 

2. Platz beim Rhein Ruhr Azubicup 2013

Verloren hat hier heute keiner!" Mit diesen Worten eröffnete der Obermeister der Bäckerinnung Rhein Ruhr, Bernd Siebers die Siegerehrung des Azubi-Cups 2013. Gespannt lauschten die 30 Wettkämpfer aus den Städten Duisburg, Düsseldorf, Essen, Mettmann und Mülheim/Oberhausen, um zu erfahren, welchen Preis sie errungen hatten.
Zum Thema "Märchen" hatten die Teams, bestehend aus je drei Auszubildenden in der Bäckerei und im Verkauf, am Vormittag des 8. Juli über gebacken und die Produkte anschließend in der Überbetrieblichen Lehrwerkstadt für Bäcker und Konditoren, in Düsseldorf, präsentiert. Wochenlange Übungsphasen in unserer Schulbackstube machten es möglich, dass unser Team, bestehend aus Vanessa Leupold, Svenja Ratzko, Dominique Schönsee, Marco Mittelmann, Jaqueline Porath und Manuel Symolka den 2. Platz belegte.

Atlas-Zeder

Cedrus atlantica

von Tobias Hiller und Alexander Weitz

 

Inhalt

  Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

  • Die Atlas Zeder
  • Familie: Kieferngewächse
  • Alter: 40-45 Jahre
  • Höhe: ca. 35-40m

 

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Herkunft, Alter, Aussehen

  • Die Atlas Zeder kommt aus dem Nordafrikanischen Atlas-und Rif-Gebirge. Die Atlas Zeder kann zwischen 25 und 30 Meter Groß werden. Die Atlas-Zeder wird seit dem Späten 20 Jahrhundert auch für Forstliche Nutzung verwendet. Die Atlas-Zeder gedeiht inzwischen auch in Mitteleuropa (Bodensee, Rheinland, Rügen). Die Atlas-Zeder ist zwischen 30 und 40 Jahre alt.

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Stamm/Borke

  • Der Stamm/Borke der Atlas-Zeder hat einen Stammdurchmesser von 50-70 cm.
  • Die Borke ist bei den jüngeren Atlas Zedern
  • Bei älteren Atlas-Zedern ist der Stamm/die Borke schuppig und etwas rissig.

 

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Zapfen männlich

  • Die männlichen Zapfen sind schmal und dafür länger.
  • Sie sind blass gelb, zylindrisch 3 bis 5 cm lang.

 

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Zapfen weiblich

  • Die weiblichen Zapfen sind klein, dick und dafür Kürzer (Eierförmig)
  • Weibliche Zapfen sind grün bis rötlich
  • Sie sind 1cm lang und 3,5 cm breit

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Nadeln

  • Die Nadeln der Atlas-Zeder sind 1,5 bis 2,5 cm lang und 1mm bis 1,2 mm breit und an Kurztrieben zu 10 bis 30 zusammen gebüschelt. Die Farbe der Nadeln grün bis bläulich und die Nadeln fallen sehr selten ab????????

 

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Quellen

 

 

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Roteiche

Quercus rubra

von Aylin Dervisoska und Anja Obenland

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aussehen

  • Familie: Laubbäume
  • Wuchshöhe: 20-25 Meter
  • Fruchtart: Nussfrüchte
  • Wurzelsystem: Pfahlwurzler
  • Blattanordnung: wechselständig
  • Blattrand: gelappt
  • Weitere Merkmale: Lappen mit kleinen Zähnen aber i.A. glattrandig

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Verbreitung

  • Herkunft: Nordamerika
  • Standorte: Nordamerika, Kanada, Mitteleuropa

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Eigenschaften

Technische Holzdaten

  • Raumgewicht: 0,51-0,56 g/cm³
  • Zugfestigkeit: k.A Druckfestigkeit: 46 – 50 N/m³
  • Biegefestigkeit: 100 – 112 N/m³
  • Scherfestigkeit: 12 N/m³

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Krankheiten

  • Wurzelfäule: Blätterpilz, dringt von außen in das Wurzelholz ein. Tödliche Krankheit
  • Blattflecken: Kleine, braune Nekrosen auf Blätter. Nicht gefährlich
  • Mehltau: Weißer Überzug auf Blättern. Bekämpfung sinnvoll
  • Eichensterben: Absterben der Rinde. Keine Behandlung möglich

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Nutzung

  • Wird als Brandschutzriegel in Nadelwäldern angepflanzt, da die Blätter der Rot-eiche einen Waldbrand verhindern.

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Quellen

 

 

 

 

 

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Rosskastanie

Aesculus hippocastanum

von Tim Glar und Benjamin Niemeyer

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeines

Die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), auch Gemeine Rosskastanie oder Weiße Rosskastanie genannt ist ein Sommergrüner in Mitteleuropa verbreiteter angepflanzter Baum, der eine Höhe von bis zu 30 m erreicht. Sie kann ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen sowie eine Stammdicke von 1 Meter. In jungen Jahren wächst die Rosskastanie mit schnellem Tempo und bildet einen kurzen Stamm mit runder und breiter Krone aus. Wie alle Rosskastanien ist die Gewöhnliche Rosskastanie ein Flachwurzler mit weitem, starkem Wurzelwerk.

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Steckbrief

  • Name : Rosskastanie
  • Erscheinungsbild : Sommergrün
  • Alter : ca. 25 Jahre
  • Höhe : ca. 12 Meter
  • Durchmesser : 97 cm
  • Früchte: Grüne Stachelkapsel 5-7 cm
  • Blüten : Einzelblüten, zwittrig oder männlich
  • Blütezeit : April bis Mai

 

 

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Blätter und Früchte

  • Winterknospen : sehr groß, bis zu 3 cm lang und 1,5 cm dick, dunkelbraun bis rötlich, sehr klebrig.
  • Blattstiel : 10-20 cm lang, am Grunde verdickt. 5-7 Fiederblättchen bis 25 cm lang und 10 cm breit, die mittleren erheblich größer als die äu?eren, vorne mit schlanker, aufgesetzter Spitze. Obenstumpf dunkelgrün, unterseits etwas heller, kahl. Das Herbstlaub ist schön goldgelb bis braungelb.
  • Blüten : Die Rosskastanie bildet weiße Blüten mit zuerst gelben, später roten Punkten an aufrecht stehenden Blütenständen, so genannte „Kerzen”.
  • Rinde : beim jungen Baum hellgrau bis graubraun, später dunkler borkig und rissig.
  • Blätter : Schmetterlinge setzen Eier auf die Blätter aus denen dann sogenannte Miniermotten schlüpfen. Diese bauen sich kleine Gänge und höhlen unter die Blatthaut. Die Blätter werden braun und sterben ab

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Verwendung des Holzes

  • Aufgrund seiner geringen Dauerhaftigkeit wird das Holz der Rosskastanie nur spärlich verwendet, um Möbel zu bauen. Wenn überhaupt, wird es als Bindholz für Möbel und Türen benutzt. Fehlerfrei gewachsenes Rosskastanienholz wird gern zu Furnier verarbeitet.

 

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Quellen

 

 

 

 

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Hänge-Birke

Betula pendula

von Harun Cöl und Lars Stoffers

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erscheinungsbild

Wie ich aussehe

  • Ich bin eine Hänge-Birke:
  • 20m hoher Großbaum mit anfangs schmaler, später rundlich gewölbter Krone und verhältnismäßig kurzen Ästen
  • Im Frühling trage ich gelbe Kätzchen
  • Meine auffallende Rinde ist Weiß
  • Meine Seitenzweige sind oft lang und herunterhängend
  • Meine Borke ist tiefrissig
  • Ich wachse bis ich 60-80 Jahre alt bin bis zu 20-25m.

 

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Daten und Fakten

Einige Daten über mich

  • Meine Rohdichte beträgt (bei einer Holzfeuchte von 12%) c.a 650kg/m³
  • Ich stelle geringe Ansprüche an den Boden
  • Mein Höchstalter ist mit 100-120 Jahren erreicht
  • Mein pH-Wert liegt bei etwa 4,8

 

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Verwendungszweck - Heute

  • Auch die Volksmedizin und Kosmetikindustrie verwendet unterschiedlichste Birkenprodukte:
    Blätter, Rinde, Blattknospen, Birkenrindenteeröl
  • Nutzung: Junge Blätter :Tee (Birkentee = Durchspültherapie zur Förderung der Harnbildung bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwege)
  • Teer : Hautkrankheiten und Parasiten behandeln
  • Holz : Furnierholz für Deck und Innendeck/ Ausstattungsholz für Möbel, Vertäfelungen und Parkett/ Holzblasinstrumente/Gewehrschäfte/ Haushaltsgegenstände/Kinderspielzeug/Fassreifen

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Verwendungszweck - Früher

  • Alle Teile der Birke wurden früher vielseitig genutzt:
    • Holz : Möbel, Musikinstrumente und Gefäße
    • Ruß : Druckerschwärze
    • äußere Rinde : Zunder
    • Teer : Wagenschmiere
    • Pech : Klebstoff
    • Saft : alkoholisches Getränk
    • Reisern : Besen
      In der Sagenwelt der Germanen waren Hexenbesen aus Birkenreisern gefertigt.

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Fortpflanzung

  • Ich werde meistens durch Aussaat vermehrt. Bei Sorten erfolgt die Vermehrung durch Stecklinge oder Veredelung. Ich sähe mich auch selbst aus.

 

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Skizze

Eine Skizze von mir

 

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Quellen

 

 

 

 

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"Eine Reise um die Welt" - Grundschulsportfest der GGS Neandertal

Am Montag, den 08.07.2013, findet erneut das von uns geplante Grundschulsportfest für Schülerinnen und Schüler der GGS Neandertal statt.
Wir, die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Neandertal in Mettmann aus dem Bildungsgang Berufliches Gymnasium für Sport und Soziales, haben uns ein Sportprogramm unter dem Motto "Eine Reise um die Welt" überlegt.

Rheinische Post (01.06.2013): "Berufsschüler bauen die Titanic nach"

Eine Nachtschicht legten die Schüler und Lehrer des Berufsgrundschuljahres Technik (Klasse BGT 1 12) in der Nacht vom 28.05. auf den 29.05.2013 ein, um an ihrem Jahresprojekt, dem Bau eines Modells der "RMS Titanic" im Maßstab 1:100, weiterzubauen.

Westdeutsche Zeitung (26.02.2013): "Allein unter Kindern"

Roman Sander wird an unserem Berufskolleg zum Erzieher ausgebildet - und ist damit einer der wenigen Männer in diesem Beruf. Die Arbeiterwohlfahrt Mettmann und das Berufskolleg Neandertal kooperieren, um die Ausbildung von Männern zum staatlich geprüften Erzieher in Kindertagesstätten zu fördern.

Westdeutsche Zeitung (26.11.2012): "Die 'Titanic' faszinierte im Berufskolleg Neandertal"

Im Mittelpunkt des Besucherinteresses am "Tag der offenen Tür" des Berufskollegs Neandertal am 24.11.2012 stand vor allem das Modell der "RMS Titanic", das von den Schülern des Bildungsganges "Berufsgrundschuljahr Technik" im Maßstab 1:100 gebaut wird.

Rheinische Post (01.12.2012): "Vom Praktikanten zum starken Profi"

Der ehemalige Schüler der Förderklasse unseres Berufskollegs, Dennis Höhler, geht trotz Behinderung bei der Firma Bühler in Tiefenbroich erfolgreich seinen beruflichen Weg.

Rheinische Post (11.01.2013): "Fahrplan zum Erfolg: Schüler bereiten sich auf die Uni vor"

Mit dem Arbeitstitel "Frauen in Führungspositionen" begrüßte das Berufskolleg Neandertal die Präsidentin und Verwaltungschefin des Düsseldorfer Landtags, Carina Gödecke, zu einer Ringvorlesung an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann. Carina Gödecke übernahm im Rahmen dieser Veranstaltung auch die Patenschaft für eine FHDW-Klasse und informierte sich über das seit drei Jahren laufende Kooperationsprojekt unserer Schule mit der Fachhochschule der Wirtschaft.

Westdeutsche Zeitung (01.03.2013): " 'An Tagen wie diesen' macht Schule besonders viel Spaß"

Die "Westdeutsche Zeitung" hat im Neanderthal Museum die Schulpreise für den Kreis Mettmann verliehen: mit dem Projekt "Neger - Jude - Türke - wenn Vorurteile zu Rassismus werden" gehört auch unser Berufskolleg zu den Preisträgern.

Westdeutsche Zeitung (15.06.2013): "Schüler bauen die legendäre Titanic nach"

"Am Berufskolleg Neandertal wird ein Mythos zum Leben erweckt. Das 2,96 Meter lange Modell ist sogar schwimmfähig." - WZ-Redakteur Thomas Lekies und Photograph Stefan Fries besuchen die Schüler des
Berufsgrundschuljahres Technik und ihre Lehrer in der "Titanic"-Werkstatt.
[siehe auch unter "WZ-newsline" vom 14.06.2013]

Rheinische Post (01.05.2013): "Das Schicksal der Mettmanner Juden"

Ein beeindruckendes Projekt gegen das Vergessen, eine beeindruckende Präsentation der Ergebnisse in Anwesenheit der Zeitzeugin Gisela Keitzl: Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs erforschten den Leidensweg der jüdischen Familien Bach, Kowalski und Simson zur Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland. 

Lärche

Larix decidua

von Abdeliah Benali und Kaan Cubukcu

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

  • Name des Baumes: Europäische Lärche
  • Familie: Kieferngewächse
  • Herkunft: einheimisch
  • Wuchshöhe: 5m-12m-30m
  • Fruchtart: Zapfen und zapfenartige
  • Frosthärte: -32°C bis -36°C
  • Blattanordnung: in Gruppen/ Büscheln
  • Blattaufbau: nadelförmig

 

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Vorkommen/ Trocknung/ Gewicht

  • Vorkommen: Der Baum kommt in Mitteleuropa vor, besonders in den Alpen, den Karpaten und in Polen.
  • Trocknung: Die Trocknung vollzieht sich gut aber mit einer mittleren Tendenz zum Reißen und zum Werfen.
  • Gewicht: Das Gewicht des lufttrockenen Schnittholzes variier von 600 bis 750 kg/m².

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Gestalt/Triebe/Rinde

  • Gestalt: Monopodialer Wuchs; Höhe bis 55m, BHD bis 1,5m; Krone licht, schlank kegelförmig
  • Triebe: An den Trieben sind die Nadelbüschelanlagen spiralig angeordnet
  • Rinde: In der Jugend grün-gelb und glatt. Im Alter graubraune, tief unregelmäßig rot gefurchte Erscheinung.

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Samen/ Nadeln/ Blüten

  • Samen: 4mm lang, geflügelt, dreieckig-eiförmig. Der Samen wird erst im nächsten Frühjahr, nach der Zapfenbildung reif
  • Nadeln: Bis zu 3cm lang. Anfangs hellgrün, später dunkler. Die weichen Nadeln ordnen sich im Büschel rosettig an
  • Blüten: Blüht von März bis Mai, weibl. Blütenzapfen sind rot, männl. Blütenzapfen hängen an den unbenadelten Kurztrieben.

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Verwendungszweck

  • Die Verarbeitung bereitet Schwierigkeiten, wenn harte und spröde Äste auftreten. Ein gutes Holz für schwere Konstruktionen, Schiffbau...
  • Fenster
  • Treppen
  • Türen
  • Füßböden
  • Mühlenbau

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Skizze

 

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Bilder der Lärche

 

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Quellen

 

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Eiche

Quercus robur

von Timo Fabri und Benedikt Kuhs

Alle Holzarten

Inhalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

  • Baumart: Laubbaum
  • Höhe: 30-35 Meter
  • Blatt: wechselständig ( grün-braun )
  • Blüte: April bis Mai= grün
  • Frucht: Eicheln Zweige: grün-braun
  • Rinde: schwarz- braun und tiefrissig
  • Wurzel: Tief- Herzwurzler
  • Standort: Sonne - Halbschatten
  • Boden: sandig-lehmig bis stark lehmig
  • pH Wert: schwach sauer bis alkalisch

 

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Allgemeines

  • 1989 Baum des Jahres
  • Meist verbreitete Eichenart in Deutschland.
  • Bis heute gilt die Eiche als Sinnbild für Standhaftigkeit, Weisheit, Wahrheit, Treue
  • Eicheln und Eichenlaub zieren Münzen, Wappen und Rangabzeichen.

 

  • Da durch das die Früchte der eiche an langen Stielen wächst, heißt sie Stieleiche.
  • Sie kann bis zu 1000 Jahre alt werden.
  • Die Früchte entstehen nur aus den weiblichen Früchten??????????

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Bedeutung als Werkstoff

Eichenholz zählt zu den Harthölzern. Das Holz ist bräunlich und weist deutlich sichtbare Jahresringe und Maserungen auf.

Eichenholz kann sehr lange gelagert werden Aufgrund seiner großen Härte wird das Holz für Eisenbahnschwellen, Schiffe, Brücken und Brückenpfeiler verwendet.

Auch im Hausbau wird es gerne für Fenster, Möbel, Furniere, Parkett, Tische, Türen und Treppen eingesetzt.

Das Eichenholz wird aber auch oft für Weinfässer benutzt, da das Holz einen besonderen Einfluss auf den Geschmack und das Aroma des Weines hat.

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Schädlinge

  • Mehltau
    weißer Überzug über den Blättern. Bei starkem Befall ist eine Bekämpfung sinnvoll


  • Eichensterben
    Symptome:schüttere Belaubung, vergilbte Blättern, absterbende Äste und Zweige. Absterben der Rinde und dadurch ausgelöstem Schleimfluß. Z.Z. keine Behandlung möglich.


  • Blattflecken
    Kleine braune Nekrosen auf den Blättern. Für den Baum ungefährlich.

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Quellen

  • Uni-frankfurt.de
  • Wikipedia.de
  • Google.com
  • Baumkunde.de

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Eibe

Taxus boccata

von Niclas Müller und Till Rohden

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften

  1. Nadelholz
  2. Sie kann bis zu 20 m Hoch wachsen
  3. Ein Kubikmeter Eibenholz wiegt zwischen 640 und 800 Kilogramm
  4. Die Eibe zählt zu den Kernhölzern
  5. Sie trägt Früchte aus
  6. Sie enthält den giftigen Inhaltsstoff Taxin B.
  7. Die Nadeln sind zwischen 1,5-3,5 Zentimeter lang und die Oberseite ist glänzend grün, die Unterseite ist Olivgrün
  8. Der Samen ist bläulich grün und von einem rotem Samenmantel umgeben.

Die Europäische Eibe ist ein Kernholzbaum. Kernholz bezeichnet die im Stammquerschnitt physiologisch nicht mehr aktive, dunkle, innere Zone, die sich deutlich vom äußeren, hellen Splintholz unterscheidet. Der schmale Splint ist gelblich-weiß und etwa zehn bis zwanzig Jahresringe stark. Das Kernholz weist eine rötlichbraune Farbe auf. Das wegen des langsamen Wachstums feinringige Holz ist sehr dauerhaft, dicht, hart und elastisch. Die Dauerhaftigkeit des Kernholzes resultiert aus der Einlagerung von Gerbstoffen welche das Holz imprägnieren.

Ein Kubikmeter Eibenholz wiegt zwischen 640 und 800 Kilogramm. Im Vergleich dazu wiegt ein Kubikmeter Holz des Mammutbaums 420, der Kiefer 510 und der Buche und Eiche jeweils 720 Kilogramm. Eibenholz trocknet sehr gut, schwindet dabei nur mäßig und lässt sich leicht verarbeiten. Die Europäische Eibe hat heute allerdings keine wesentliche forstwirtschaftliche Bedeutung mehr. Das im Holzhandel nur selten angebotene Holz wird für Furnierarbeiten sowie für Holzschnitzereien und Kunstdrechslerei sowie zum Bau von Musikinstrumenten verwendet.

Der Samen-Mantel der Frucht ist genießbar. Doch der eigentliche Samen ist mit dem giftigen Stoff Taxin B angereichert.

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Verwendung

Die Eibe wird in Deutschland eher selten genutzt. Aber manchmal entstehen aus ihr schöne Möbel wie auf dem Bild zu sehen.

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Quellen

http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/Eibe/eibe.html

http://www.wald.de/die-eibe-taxus-bacata-l/

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Schwarzerle

Alnus glutinosa

von Sandro Carpinteri und Nils Würfel

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

  • Familie : Birkengewächs
  • Gattung : Alnus
  • Art : Glutinosa
  • Herkunft : einheimisch
  • Wuchshöhe : bis 30 m
  • Stamm : bis 70 cm
  • Alter : c.a 120 Jahre
  • Wurzel : Herzwurzler
  • Bestäubung : Windbestäubung
  • Fruchtart : Zapfen
  • Häusigkeit : einhäusig

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Verbreitungsgebiet

Die Schwarz-Erle erstreckt sich mit ihren rund 30m Höhe fast in ganz Europa. Die Erle ist von Mittel bis Südeuropa anzutreffen und ist ist in Russland und Skandinavien kaum zu finden. Die Erle wächst an feuchten Gebieten, wie an Flüssen und Sümpfen.

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Das Blatt und die Früchte

Das Blatt hat eine rundliche Form mit einem einfachen Adersystem. Die Spitze ist abgerundet mit einer kleinen Einkerbung.

Die Früchte der Erle erinnern an kleine Zapfen. Es gibt männliche, als auch weibliche Früchte. Die männlichen ( Kätzchen ) fallen im Herbst aus. Die weiblichen bleiben so gut wie das ganze Jahr am Baum.

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Der Stamm

Der Stamm wächst oft sehr gerade, dies besonders an Flüssen oder Sümpfen.

Die Borke ist sehr hart und uneben. Mit zunehmender Höhe wachsen mehr Äste, dazu besitzt sie einen leichten Grünstich.

Das Holz der Erle zählt zu den Splint hölzern und ist für Stabilität und Verformbarkeit bekannt. Es wird gern für Möbel und Laminat benutzt. Das Holz der Erle zählt zu den mittel schweren hölzern.

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Quellenangabe

  • http://www.maipiere.de/FaunaFlora/Schwarzerle.jpg
  • http://www.baumkunde.de/Alnus_glutinosa/
  • http://www.rittershofer.com/Wald/Baumarten/Erle/Verbreitung_Erle.jpg
  • http://www.wald.de/schwarzerle-alnus-glutinosa-l/
  • http://www.naju-wiki.de/index.php/Schwarzerle

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Urweltmammutbaum

Metasequoia glyptostroboides

von Rebecca Bruchnow und Josefine Ebbing

Deutsch

English

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeines

  • Der Urweltmammutbaum: Metasequoia glyptostroboides
  • 1941 in einer Bergregion Chinas entdeckt
  • Lebendes Fossil & einzige Gattung ihrer Art
  • Sie wird 30-35 m hoch
  • Stammdurchmesser: 1-2,2 m
  • Die Borke ist rotbraun- fuchsbraun mit markanten längsrissigen Kehlungen, im Alter dunkelbraun

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Nadeln und Wurzeln

  • Die Nadeln sind 1-3 cm lang im Sommer sind sie lichtgrün, weich und flach.
  • Zwei reihen-gegenständig an Zweigen
  • Die Knospen sind im März grün & im Herbst kupfernfarben
  • Die Wurzeln wachsen anfangs horizontal & später 50-100 m in die Tiefe

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Blüten und Früchte

  • Der Urweltmammutbaum ist ein getrenntgeschlechtlicher Baum
  • Blüht im Mai.
  • Die weiblichen Blüten stehen in endständigen, kleinen grünen, aufrechten Zapfen.
  • Die männlichen kätzchenartigen Blütenzapfen stehen an den Blattachseln vorjähriger Langtriebe,werden 5-10 cm lang.
  • Er ist mit 25-30 Jahren mannbar.
  • Reifung : November-Dezember.

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Alter und Aufbau

  • Das Höchstalter ist noch unbekannt wird aber auf 400-600 Jahre geschätzt
  • Der älteste Urweltmammutbaum ist 460 Jahre alt.
  • Er wächst in humusreichen, feuchten Regionen
  • Die Keimdauer beträgt 10-15 Tage
  • Frosthart bis zu -30°C
  • Geeignet für Gärten & Parkanlagen

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Anwendung und Eigenschaften

  • Geringer Nutzwert
  • Trocknet schnell und völlig riss frei
  • Rohdichte: 0,29-0,38g/cm³
  • Biegefestigkeit: 480 kg/cm²
  • Druckfestigkeit: 258 kg/cm²
  • Zugfestigkeit: 457 kg/cm²
  • Spätholzprozent: 12,5%

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Quellen

 

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Content

All Woods

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

General information

  • The dawn redwood: Metasequoia glyptostroboides
  • Discovered 1941 in a chinese mountainside
  • As a fossil, last of ist kind
  • Up to 30-35 m high
  • Trunk diameter : 1-2,2 m
  • The colour of the scarred bark is a brownish red, which turns into a dark brown with age

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Leaves and Roots

  • The leaves are 1-3 cm long and lightgreen in summer
  • They are soft & flat
  • Two opposite rows of needles on each twig
  • The buds are green in march and turn copper in autumn
  • In the beginning the roots grow horizontal and later on 50-100m into the ground

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Cones and Seed

  • The dawn redwood grows dioecious cones
  • Flowers in may, seeds grow from november to december
  • The male cones are small and green
  • The female cones are round and grow on long twigs from preliminary years
  • The tree becomes furtile with 25-30 years of age

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Age and Cultivation

  • The maximum age is yet unknown but predicted to be around 400-600 years
  • The oldest known dawn redwood is 460 years old
  • Grows in humus-covered, humid areas
  • It takes the seed 10-15 days to sprout
  • Survives temperatures down to -30°C
  • Suitable for gardens and park areas

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Usage and Properties

  • Low utility value
  • Dries quickly and completle without cracks
  • Density: 0,29-0,38g/cm³
  • Bending strenght: 480 Kg/cm²
  • Compressive resistance: 258 kg/cm²
  • Tenacity: 457 kg/cm²
  • Latewood percentage: 12,5%

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Sources

 

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Buche

Fagus sylvatica

von Lukas Linke und Deniz Smailovic

Inhalt:

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbreitung

In den gemäßigten Zonen

  • Europas
  • Asiens
  • Amerikas

Benötigen wintermildes & sommerkühles Klima, sowie kalkhaltigen und Nährstoffreichen Boden.

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Fakten

  • Häufigster Laubbaum in den Wäldern Deutschlands (14 %)
  • Verbreitung bis 1500 m
  • Rötliche Färbung des Holzes
  • Max. Höhe: 45 m
  • Max. Durchmesser: 2m
  • Max. Alter: 300 Jahre
  • Blüte-und Fruchtzeit: Erst ab 30. Lebensjahr
  • Wuchsform einer freistehenden Buche: ausladend, mit dichter Krone
  • Wuchsform einer Buche im Wald: eher schlank, astfreier, mit schmaler Krone
  • Stamm ist glatt und silbrig-grau oder blass-braun
  • Asymmetrische Blätter
  • Verwand mit der Kastanie
  • ca. 11 verschiedene Buchenarten

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Nutzung

  • Nahrungsmittel (Bucheckernöl)
  • Viehfutter (Laub)
  • Brennholz
  • Möbelherstellung
  • Instrumentherstellung (Klavier/Orgel)
  • Glasproduktion („grünes Waldglas“)
  • Holzkohlegewinnung

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Materialeigenschaften

  • Rohdichte Mittelwert: 720 kg/m³
  • Rohdichte Grenzwerte: 540–910 kg/m³
  • Axiales Schwindmaß: 0,3 %
  • Radiales Schwindmaß: 5,8 %
  • Tangentiales Schwindmaß: 11,8 %
  • Biegefestigkeit: 105-123 N/mm²
  • Druckfestigkeit: 53-62 N/mm²
  • Zugfestigkeit: 135 N/mm²
  • Wärmeleitfähigkeit: 0,16 W/(m*K)

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Quellen

 

 

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Ahorn

Acer platanoides

von Marcel Jürgens und Leon Pilarczyk

 

Inhalt:

 

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arten

  • Weltweit gibt es über 200 Arte von Ahorn Bäumen.
  • Berg Ahorn, Feld Ahorn sind mit dem Spitz Ahorn die Bekannteste Arten.
  • Ahorn Bäume werden 150-200 Jahre alt.

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Steckbrief Spitzahorn

  • Familie: Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
  • Wuchshöhe: 25m
  • Fruchtart: Spaltfrüchte
  • Wurzelsystem: Herzwurzler
  • Frosthärte: -35°C
  • Bestäubung: Fremdbestäubung, Tierbestäubung

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Bilder

 

 

 

 

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Vorkommen weltweit

 

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Vorkommen in Europa

 

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Holz (Verwendungszweck)

  • Helles holz/ Edles Holz
  • Oft als Bauholz verwendet
  • Schnelles vergilben unter Sonneneinstrahlung
  • Gelblich bis weißes Holz
  • mittlere Dichte
  • Hohe Biegefestigkeit
  • Gut spaltbar

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Jahres Aussehen

 

 

 

 

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Quellen

  • kidsnet.at
  • Baumkunde.de
  • Google.de/Ahorn
  • Google.de/Bilder
  • Wikipedia.org/Ahornholz

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Kopfweide

Salix alba

von Felix Schühmann und Christian van Teeffelen

Inhalt:

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeines über Silberweiden (Baum)

  • Laubbaum
  • bis zu 35 Meter hoch
  • Junge Bäume: spitz-kegelförmige Krone, alte Bäume: eher formlose
  • bis zu 1 Meter dick
  • Rinde ist dunkelgrau bis rotbraun 
  • Verzweigung spitzwinklig
  • Junge Zweige sind gelb bis rot(braun), kurz anliegend behaart und biegsam
  • Alte Zweige verkahlen

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Allgemeines über Silberweiden (Blätter)

  • 5-12cm lang
  • Schmale-lanzettliche Form und in der Mitte am breitesten
  • Blattränder: fein drüsig, Drüsen sitzen auf den Zahnspitzen
  • Behaarung oberseits dünn und seidig, unten dicht und längs ausgerichtet (silbrig glänzende Erscheinung -> Silberweide)
  • Blattstiel: ca. 5mm lang

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Allgemeines über Silberweiden (Frucht) 

 

Männliche Kätzchen

  • aufrecht ca. 7cm lang,
  • erscheinen mit Blättern

Weibliche Kätzchen

  • gebogen aufrecht
  • ca. 5cm lang
  • sehr schlank
  • Mit einzelnen Nektardrüsen

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Weidenholz

 

  • weich
  • leicht
  • gleichmäßige Struktur
  • wenig dauerhaft
  • geringer wirtschaftlicher Wert
  • biegsam, zäh und faserig

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Silberweide - Kopfweide

 

  • Silberweiden werden 2 Meter über dem Boden abgesägt
  • bildet neue Triebe
  • oberes Ende verdickt sich (->Kopfweide)
  • Zweige sind abschneidbar zur Nutzung
  • muss alle 2-3 Jahre wieder abgesägt werden
  • muss nach dem Absägen regelmäßig gepflegt werden

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Kopfweide im Stadtwald (Steckbrief)

 

  • Name: Kopfweide
  • Gattung und Art: Salix alba (Silberweide)
  • Größe: 3,90 m Stammumfang: 42 cm
  • Stammdurchmesser: 13,37cm
  • Blatt: 10 cm lang und 1,5 cm breit
  • Blattstiel: 6 mm Wurzeln: Flachwurzeln
  • Wachstumsbedingungen: Überschwemmte, nährstoff- und basenreiche, kalkhaltige bis mäßig saure, sandig-kiesige Tonböden oder reine Schlickböden
  • Nutzen: Mit Lehm verbunden , Baumaterial für Häuserwände, Ältere Äste als Besen- oder Werkzeugstiel

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Quellenangabe

 

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Silber-Weide
  • http://www.baumkunde.de/Salix_alba/

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Hainbuche

Carpinus betulus

von Gerhard Bähr und Kai Lukas Bentz

Deutsch

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Inhalt:

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

 

  • Höhe: bis zu 25 m hoch
  • Alter: max. 150 Jahre alt
  • Vorkommen: Kommt in weiten Teilen Europas und Westasiens, vom Tiefland bis in Höhen von 1000m vor.
  • Blütezeit: Juni
  • Standort: Laubmischwäldern und Reinbeständen
  • Die Hainbuche liefert hochwertige Holzkohle.

Dieser Baum:

  • Alter: ca. 61 Jahre (von 2012)
  • Höhe: ca. 10 bis 15 Meter (von 2012)  

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Verwendungszweck

 

Heute:

  • Kaum genutzt.
  • Oft eingesetzt in der Medizin bei der Bachblütentherapie.
  • In Gärten oft als Hecke gepflanzt.
  • Bietet hervorragende Holzkohle. 

Früher:

  • wurde früher oft für Webstühlen, Zahnräder , landwirtschaftliche Geräte und als Tierfutter verwendet.  

 

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Merkmale

Das Blatt:

  • Oberseite heller als auf der Unterseite
  • Sie ist auf den Ader behaart
  • Doppelt gesägter Blattrand
  • Eiförmig

Die Rinde:

  • Lang und glatt mit breitem längsverlaufenden Netzmuster -Tiefere Stellen Graubraun bis Dunkelgrau
  • Höheren Stellen Silbergrau.
  • Selbst im Alter reißt die Borke kaum auf.  

Die Früchte:

  • kleine Nüsse mit einem propellerartigen Blatt an der Seite.
  • Propeller trägt zur Verbreitung bei. 

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Skizze der Blätter und Früchte

 

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Quellen

  • www.holbein-gymnasium.de
  • www.wald.de
  • www.web.uni-frankfurt.de
  • www.baum-des-jahres.de
  • www.wikipedia.de  

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Contents:

Characteristics

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Features

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Sources

Language

All Woods

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Characteristics

 

  • height : up to 25 meters high
  • age: max. 150 years old
  • exist : Comes in much of Europe and western Asia, from the lowland up to altitudes of 1000m.
  • heyday: June
  • habitat: Mixed deciduous forests and pure stands
  • The Hornbeam provides high quality charcoal.

this tree:

  • age: ca. 61 years (of 2012)
  • height: ca. 10 to 15 meters (of 2012)

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Purpose

today:

  • Rarely used.
  • Often used as flooring or medicine in Bach flower therapy.
  • In gardens often planted as a hedge.
  • provides excellent firewood.

former:

  • Was often used for looms, gears, agricultural equipment and for the production of animal feed.

 

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Features

the sheet:

  • Top brighter than the bottom
  • She is hairy on the wire
  • ovoid

the bark:

  • Long and smooth gray-brown with a broad longitudinal grid pattern
    Deeper points to dark gray
  • Higher profile silver gray.
  • Even at the age of almost tearing the bark.
  • the fruits:
  • small nuts with a propeller-like blade on the side.
  • Propeller contributes to the spread.

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Sketch of the leaves and fruits

 

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Sources

  • www.holbein-gymnasium.de
  • www.wald.de
  • www.web.uni-frankfurt.de
  • www.baum-des-jahres.de
  • www.wikipedia.de  

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Männer in Kitas – Kita mit Bart!

Markus Wittkowski ist ein Mann und – er arbeitet in einem Kindergarten. Zukünftig wird er in regelmäßigen Abständen über seine Arbeit im AWO-Familienzentrum an der Düsseldorfer Straße in Mettmann berichten.

Hier finden Sie die Berichte über seine Arbeit, seine Erlebnisse mit den Vorschulkindern und warum ihn seine Arbeit so zufrieden macht!

Auf den Spuren des modernen Menschen

Die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Allgemeine Hochschulreife – Freizeitsportleiter absolvierten im Rahmen des Leistungskurses Biologie in der Steinzeitwerkstatt des Neanderthal Museums einen praktischen Workshops zur „Hominidenevolution“ – also der Entwicklung des heute modernen Menschen (Homo sapiens sapiens).

1.Mai – Bachlauf des Berufskollegs Neandertal

Bachlauf 2013Heute, am 1. Mai 2013, war es wieder soweit. Der alljährliche Mettmanner Bachlauf stand an. Da durften die Sportlerklassen vom Berufskolleg Neandertal natürlich nicht fehlen. In knallorangen T-Shirts mit dem Slogan „Lern dich fit-Berufskolleg Neandertal“ kamen die Schülerinnen und Schüler – viele von ihnen hoch motiviert – zum Heinrich-Heine-Gymnasium. Dort waren nicht nur Start und Ziel der Läufe, sondern dort war auch unser Treffpunkt.

dds - das magazin für möbel und ausbau 5/2013: "Aufforderung zum Stilbruch in Neandertal"

Die Projektwoche der angehenden Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr widmete sich in diesem Jahr dem anspruchsvollen Thema "Stilbruch". Die Herausforderung für den Tischlernachwuchs: ein Kleinmöbel selbstständig zu entwerfen, es konstruktiv und gestalterisch zu durchdenken, darzustellen, fertigungstechnisch zu planen und im jeweiligen Ausbildungsbetrieb zu fertigen - und nach Möglichkeit einen der begehrten Preise der Expertenjury entgegenzunehmen!

Dem Täter auf der Spur

Ein tödlicher Überfall und zwei mögliche Täter – doch wer hat dieses (zugegeben fiktive) Verbrechen tatsächlich begangen. Die Schülerinnen und Schüler des AHRF Bildungsganges verfolgten im Rahmen des Biologie-Leistungskurses im Schülerlabor der Universität Wuppertal die Spur gentechnisch weiter…

Dazu verglichen Sie die am Tatort sichergestellten DNA-Spuren mit den DNA-Proben der beiden Tatverdächtigen, die im Umkreis der Tat durch Zeugenaussagen vorläufig festgenommen wurden. Für den Vergleich der DNA-Spuren bereiteten die Schülerinnen und Schüler die Spuren im Labor mit der Polymerasekettenreaktion (PCR) auf. Die PCR ist eine gentechnische Methode, die es ermöglicht, kleinste DNA-Spuren zu vervielfältigen und somit für weitere Untersuchungsmethoden aufzubereiten. In einem zweiten Schritt wurden die DNA-Proben vom Tatort und den beiden Tatverdächtigen mittels der Gelelektrophorese durch das Anlegen einer elektrischen Spannung nach ihrem molekularen Gewicht getrennt und durch fluoreszierende Farbstoffe sichtbar gemacht. Durch den Vergleich der sich zeigenden Bandenmuster können Gemeinsamkeiten zwischen dem DNA-Material vom Tatort und der Tatverdächtigen ermittelt und der wahre Täter ausgemacht werden.

Durch diese praktische Arbeit konnten die Schülerinnen und Schüler zum einen die im Unterricht vermittelten theoretischen Kenntnisse über diese gentechnischen Methoden eigenständig und praktisch erproben und zum anderen Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit eines Forschungslabors gewinnen.

Kita mit Bart

Hallo zusammen!

Mit dem was ihr jetzt zu lesen bekommt, feier ich heute Premiere und träumen lassen, dass ich irgendwann einmal einen Blog schreibe, das hätte ich mir auch nicht. Aber jetzt ist es soweit…Gut…Aller Anfang ist schwer, jedoch möchte ich euch jetzt mitnehmen in meinen Kitaalltag. Da passt es mir nur allzu gut, dass wir vor kurzem unseren ersten Gruppenausflug gemacht haben. Ich habe mir gedacht, „weißte, das nimmste und erzählst einfach ´mal drauf los.“

Rheinische Post (01.02.2013): "Neue Mensa im Berufskolleg Neandertal"

Das Berufskolleg Neandertal wird mit Beginn des Schuljahres 2013/14 im September seine neue Mensa in Betrieb nehmen können. In Anwesenheit von Landrat Thomas Hendele und Mettmanns Bürgermeister Bernd Günther feierten die Handwerker und die Schulleitung das Richtfest am Neubau der Mensa.

„Was man sagt, muss man Leben!“ Carina Gödecke eine Frau an der Spitze des Landtages.

Landtagspräsidentin NRWs sprach über das Thema Frauen in Führungsposition und erzählte dabei aus privaten und beruflichen Erfahrungen. Für Ihre Gesprächspartner zeigte sich die hochrangige Politikerin überraschend sympathisch, unkompliziert und offen.

BKN: Wie haben Sie es geschafft Landtagspräsidentin zu werden, wie war Ihr Weg dorthin?
Carina Gödecke: Ich habe mich mein ganzes Leben lang schon politisch eingesetzt und war engagiert. Dadurch bin ich an meinem früheren Beruf Fraktionsmanagerin gekommen, den ich für zehn Jahre ausgeübt habe. Im Jahr 2010 bin ich dann Vizepräsidentin geworden, wobei  mir die Vorkenntnisse des Berufes geholfen haben.
BKN: Was denken Sie über Frauen in Führungspositionen, da Sie ja selbst in einer solchen sind?
Carina Gödecke: Ich setze mich dafür ein, dass mehr Frauen in Führungspositionen und Männer mehr in Frauenberufe eingesetzt werden. Das kommt daher, dass ich anders groß geworden bin und ich mich damals für Karriere oder Familie entscheiden musste. Ich möchte eine Gleichberechtigung von Mann und Frau und ich denke, dass Menschen in Führungspositionen durch Kinder nicht abheben.
BKN: Gibt es bestimmte Benimmregeln, an die Sie sich halten müssen? Carina Gödecke: Ich muss sehr aufpassen mit politischen Statements, z.B. poste ich meine politische Meinung nicht mehr in Facebook. Grundsätzlich meine ich: Was man sagt muss man Leben! Man muss sich immer selbst überprüfen, ansonsten wirkt man unglaubwürdig.
BKN: Zum Schluss würden wir noch gerne wissen, wie sie zum Thema Kleiderordnung stehen?
Carina Gödecke: Ich bin genauso wie alle anderen Frauen auch. Dazu gehört, dass ich manchmal nicht das richtige im Kleiderschrank habe oder dies meine. Auch gehe ich gerne Einkaufen, trotzdem glaube ich nicht, dass Mode überteuert sein muss.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen Ihnen alles Gute!

Mit Carina Gödecke sprachen:  Jennifer Weißgerber und Mücahit Corum

Landtagpräsidentin übernimmt Patenschaft

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren! Eine ungewöhnliche Ringvorlesung erlebten die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule des Berufskollegs Neandertal (BKN). Landtagspräsidentin Carina Gödecke war der Einladung der Schule nach Mettmann gefolgt, „ich dachte, das wird wie gewohnt eine normale Besichtigung“, sagte sie im Vorlesungssaal der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). War es nicht. „Frauen in Führungspositionen“ lautete das Thema des Tages und dazu war die Position der hochrangigen Landespolitikerin gefragt.

Mission Titel verteidigen

Das Gymnasium aus Wülfrath, aus Haan und die Schule aus Velbert-Heilgenhaus waren die drei anderen Teilnehmer.
In unserem Team waren sehr gute Einzelspieler mit ihren individuellen Stärken, doch unser Ziel war es, daraus eine Mannschaft zu formen. 

Bäume im Mettmanner Stadtwald

Die folgenden Einträge für die Ansicht mit einem Smartphone optimiert:

Ergänzungen folgen...

Was soll das?

BHT112Wir, die BHT112 der Höheren Berufsfachschule für Holztechnik informieren Nichts-Ahnende und Interessierte über die verschiedenen Baum- und Holzarten, in unserem Mettmanner Stadtwald:

Die hier folgenden Präsentationen beinhalten Informationen zu exakt den Bäumen die auch im Mettmanner Stadtwald wiederzufinden sind. Jeder Baum der präsentiert wird, ist mit einem sogenannten „QR-Code“ versehen, den man mit dem Smartphone, mit einer App, scannen und daraufhin auf die zutreffende Seite des Baumes verlinkt wird. Die QR-Codes an den Bäumen sind noch ein Provisorium, erhalten bald noch eine offizielle, dauerhafte Form.

 

 

Niederländische Fotographie trifft deutsches Grafikdesign

Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Gestaltung gestalten gemeinsam mit Studenten der Fotovakschool Venlo Plakate.

In einem anderen Land und doch ganz nah. In Venlo werden an der Fotovakschool junge Menschen zu Fotografen ausgebildet. Im Berufskolleg Neandertal machen ebenso junge Menschen die Fachhochschulreife oder eine Berufsausbildung zur staatlich geprüften Gestaltungstechnischen Assistentin.

Rheinische Post online (12.11.2009): "Berufskolleg kooperiert mit Fachhochschule"

"Das Berufskolleg Neandertal und die neu eröffnete Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann werden künftig kooperieren. Landrat Thomas Hendele und Bürgermeister Bernd Günther unterzeichneten kürzlich im Kreishaus den Kooperationsvertrag der beiden Bildungseinrichtungen."

Rheinische Post (21.05.2010): "Bauen für die Zukunft"

"Knapp 1,1 Millionen Euro von Bund und Kreis fließen für Renovierungsarbeiten an das Berufskolleg Neandertal. Die Schule investiert in Energieeffizienz und moderne Technik, um sich gut für die Zukunft aufzustellen."

Rheinische Post (13.05.2009): "Richtfest für neue Turnhalle"

Erst im März haben die Zimmerleute mit der modernen Holzkonstruktion begonnen - nach nur zwei Monaten ist bereits Richtfest: der Bau der neuen Sporthalle für das Berufskolleg Neandertal des Kreises Mettmann schreitet zügig voran; im September - pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres - soll er abgeschlossen sein!

Rheinische Post (06.06.2011): "Schüler des Berufskollegs fragen Steinbrück"

Peer Steinbrück, für die SPD-Fraktion Mitglied des Bundestages, macht während des Besuchs seines Wahlkreises auch Station am Berufskolleg Neandertal und stellt sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 12 der Fachoberschule für Gestaltung. 

Westdeutsche Zeitung (28.05.2010): "Korbjagd auf dem Berufsschul-Parkplatz"

Streetbasketball: Die beliebte NRW-Tour macht am 16. Juli 2010 in Mettmann Station! Austragungsort des Events: der Parkplatz des Berufskollegs Neandertal!

Schaufenster Mettmann (09.06.2010): "Körbejagd in Mettmann"

Die NRW-Streetbasketball-Tour macht Station in Mettmann! Austragungsort des viel beachteten sportlichen Events: der Parkplatz des Berufskollegs Neandertal! 

Schaufenster Mettmann (09.06.2010): "Hilfe in der Not - Schüler des Berufskollegs spenden für Haiti"

Die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs "BIK" ("Berufliche Integration und Kompetenz") des Berufskollegs Neandertal solidarisieren sich mit den Erdbebenopfern Haitis: sie sammelten Geld in den Klassen der Schule und spendeten zugunsten des Vereins "LESPWA - Hoffnung für Kinder in Haiti e.V." (Köln). Der Verein engagiert sich in der Straßenkinderhilfe in Haiti.

Rheinische Post (23.01.2012): "Berufskolleg entwickelt Vision"

Im Mittelpunkt des traditionellen Jahresempfangs des Berufskollegs Neandertal, zu dem Schulleiterin Brigitte Schneider Gäste aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Schule geladen hatte, stand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Berufliche Bildung und das Berufskolleg - Vision 2020".

Rheinische Post (18.06.2010): "Streetbasketball-Turnier: Mettmanner qualifiziert!"

Das Streetbasketball-Turnier auf dem Parkplatz des Berufskollegs Neandertal war ein voller Erfolg: 110 Teams aus Mettmann, Heiligenhaus, Hilden, Velbert, aus Wuppertal, Dortmund und sogar aus Königswinter nahmen teil. Das Berufskolleg Neandertal stellte die "Courtwatcher", die auf den zwölf Spielfeldern für einen geordneten Spielbetrieb sorgten.

Rheinische Post (18.06.2010): "Berufskolleg Neandertal: Aufbaukursus für Erzieher"

Das Berufskolleg Neandertal bietet einen 14-monatigen Aufbaubildungsgang als Abendkursus für Erzieher mit abgeschlossener Berufsausbildung an.

Rheinische Post (09.07.2011): "Gelungener Abschluss: 22 Abiturienten erhalten im Berufskolleg ihr Zeugnis"

Nicht nur die allgemeine Hochschulreife, sondern auch die Übungsleiterlizenz als Freizeitsportleiter haben die 22 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs Neandertal in der Tasche!

Rheinische Post (08.07.2010): "Sportabitur am Berufskolleg gemacht"

"Zum ersten Mal legten 14 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums am Berufskolleg Neandertal ihr Abitur mit Sport und Biologie ab."

Rheinische Post (03.10.2012): "Am Berufskolleg kochen wie Sarah Wiener"

Das Berufskolleg Neandertal arbeitet im Rahmen der Gesundheitsförderung, für die unsere "gute gesunde Schule" im September 2012 mit dem Schulentwicklungspreis der Unfallkasse NRW ausgezeichnet worden ist, auch mit der "Sarah-Wiener-Stiftung" zusammen.

Am 1. und 2. Oktober 2012 fand dazu nun eine zweitägige Fortbildung statt. Die Veranstaltung richtete sich an Lehrkräfte des Berufskollegs, Schülerinnen der Fachschule für Sozialpädagogik und der Berufsschule für Kinderpflege sowie Mitarbeiterinnen des städtischen Kinder- und Familienzentrums Händelstraße und des Familienzentrums am Laubacher Feld in Mettmann. Dieser Gruppe wurde das Kochkurskonzept der Sarah-Wiener-Stiftung vorgestellt.   Danach sollen Kinder über einen Zeitraum von drei Monaten jeweils einmal in der Woche frische Mahlzeiten zubereiten. Für dieses Angebot stellt die Stiftung didaktisches Material wie Einkaufslisten und Rezepte zur Verfügung.

Während der zwei Tage setzten sich die Teilnehmer mit der Herstellung von Frühstücks- und Pausenbroten
zur Gesundheitsprävention, der Nachhaltigkeit des Konsums sowie dem wahren Gesicht von Fastfood und Fertigprodukten auseinander. In Diskussionsrunden fand ein reger Austausch darüber statt und
bei Geschmackstests sowie der Zubereitung von Mahlzeiten wurden die Inhalte praktisch umgesetzt.
Damit wurden die ErzieherInnen und KinderpflegerInnen nochmals für eine gesunde Ernährung sensibilisiert,
so dass sie an ihren Arbeitsplätzen später als „Ernährungs-Botschafter“ aktiv werden können.

Als von der DAK ausgezeichnete „gesunde Schule“ stellte das Berufskolleg Neandertal gerne seine Räumlichkeiten und die fachgerechte Ausstattung zur Verfügung und engagierte sich für diese Thematik damit auch über das Schulleben hinaus.


Siehe Artikel der "Rheinischen Post " vom 03.10.2012: "Am Berufskolleg kochen wie Sarah Wiener"!

Rheinische Post (02.06.2010): "Schüler des Kollegs spenden für Kinder Haitis"

Die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs "BIK" ("Berufliche Integration und Kompetenz") des Berufskollegs Neandertal solidarisieren sich mit den Erdbebenopfern Haitis: sie sammelten in den Klassen der Schule und spendeten zugunsten des Vereins "LESPWA - Hoffnung für die Kinder in Haiti e.V." (Köln). Der Verein engagiert sich in der Straßenkinderhilfe in Haiti.

Westdeutsche Zeitung (30.11.2009): "Berufskolleg: Post aus England und den USA"

Die Ausbildung der Gestaltungstechnischen Assistenten am Berufskolleg Neandertal feierte "runden Geburtstag":
im Rahmen des "Tages der offenen Tür" konnten die zahlreich erschienenen "Ehemaligen" und das Lehrerteam des Bildungsganges auf eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken!

Westdeutsche Zeitung (11.09.2009): "Berufskolleg: 'BIK' hat weitergeholfen"

"BIK" - das steht für "Berufliche Integration und Kompetenz"! In diesem Bildungsgang bietet das Berufskolleg Neandertal auch Jugendlichen mit Förderbedarf schulische Entwicklungsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven.

Schaufenster Mettmann (21.01.2009): "Alles andere als 'Hörsturz' "

Inzwischen liebgewonnene alljährliche Tradition: der Jahresempfang des Berufskollegs Neandertal - in diesem Jahr mit der Kabarettistin Margrit Strassburger ... und natürlich der Lehrerband "Hörsturz"!

Rheinische Post (31.01.2011): "Schule als Lebensraum"

Hoher Besuch aus Düsseldorf beim traditionellen Jahresempfang des Berufskollegs Neandertal: Schulministerin Sylvia Löhrmann entwickelt in ihrer Rede Leitgedanken einer zukunftsfähigen Schul- und Bildungspolitik.

Rheinische Post (27.11.2008): "Am Kolleg Karriere auslösen"

Über die Vielfalt der Bildungsangebote der Fachbereiche des Berufskollegs Neandertal konnten sich zahlreiche Gäste der Schule am "Tag der offenen Tür" informieren.

Rheinische Post (22.04.2009): "Neubau: Dreifachturnhalle des Berufskollegs soll im September eröffnet werden"

Die Bauarbeiten an der neuen Sporthalle schreiten offensichtlich zügig voran!

Rheinische Post (02.11.2009): "Halle steht in Rekordzeit"

Elf Monate nach dem Beschluss des Kreistags wird die Eröffnung der Dreifach-Sporthalle des Berufskollegs Neandertal gefeiert. 

Westdeutsche Zeitung (31.01.2011): " 'Hier spürt man die Vielfalt des Lebens' "

Hoher Besuch aus Düsseldorf beim traditionellen Jahresempfang des Berufskollegs Neandertal: Schulministerin Sylvia Löhrmann entwickelt in ihrer Rede Leitgedanken einer zukunftsfähigen Schul- und Bildungspolitik.

Westdeutsche Zeitung (29.02.2012): "Ein Mann allein unter Kindern"

Das Berufskolleg Neandertal kooperiert in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern mit vier Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt des Kreisverbandes Mettmann.

Rheinische Post (10.07.2012): "Klaudia Berg zieht erste Bilanz als Schul-Pfarrerin"

Am 03. Juli 2012 ist Klaudia Berg im Rahmen eines von Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrerkollegium mitgestalteten feierlichen Gottesdienstes offiziell in ihr Amt als Schulpfarrerin am Berufskolleg Neandertal eingeführt worden. Bereits seit dem 1. Februar 2012 nimmt die ehemalige Pfarrerin der Matthäi-Kirchengemeinde in Düsseldorf diese Aufgabe nun wahr; ihre offizielle Amtseinführung nahm Klaudia Berg auch zum Anlass, eine erste Bilanz ihrer neuen Tätigkeit zu ziehen.

Rheinische Post (09.11.2011): "Berufskolleg auf dem Weg zur gesunden Schule"

Im Rahmen einer bilanzierenden Abschlussveranstaltung ist das von der DAK initiierte Projekt "Gemeinsam gesunde Schule entwickeln" am Berufskolleg Neandertal nun offiziell beendet worden - der Weg zur gesunden Schule wird in den nächsten Jahren weiterverfolgt und weiterentwickelt.

Westdeutsche Zeitung (27.06.2012): "Berufskolleg veranstaltet Sportfest für Grundschüler"

Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Neandertal organisieren ein Sportfest für die Grundschule Am Neandertal - Motto: "Olympische Spiele"!

Westdeutsche Zeitung (03.05.2010): "Knapp 1000 Läufer am Start"

"Lern dich fit": Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Neandertal nehmen am 5. Mettmanner Bachlauf teil ... und einige Lehrerinnen und Lehrer auch! Schulleiterin Brigitte Schneider unterstreicht die Bedeutung des Projektes "Gesunde Schule"!

Schaufenster Mettmann (18.11.2009): "Partner für Bildung"

Das Berufskolleg Neandertal des Kreises Mettmann und die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann werden zukünftig kooperieren: Brigitte Schneider, Leiterin des Berufskollegs, und der Mettmanner Standortleiter der FHDW, Dr. Sven Mertens, unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung in Anwesenheit von Landrat Thomas Hendele und Mettmanns Bürgermeister Bernd Günther.

Rheinische Post (29.11.2010): "Das Kolleg stellt sich vor"

Das Berufskolleg Neandertal des Kreises Mettmann informiert am "Tag der offenen Tür" über seine Fachbereiche und Bildungsgänge.

Rheinische Post (25.06.2010): "Führungsnachwuchs geht in die Schule"

Kooperation zwischen dem Berufskolleg Neandertal des Kreises Mettmann und der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) - Start des Pilotprojekts am 30. August 2010

Rheinische Post (20.04.2012): "Schulpartnerschaft begründet"

Das Berufskolleg Neandertal des Kreises Mettmann und die St. Elias School in Haifa unterzeichnen einen Kooperationsvertrag. Ziel des Zusammenwirkens: Gemeinsamkeiten erkennen!

Rheinische Post (13.05.2010): "Jugendlichen fehlen Plätze"

Schülerinnen der Höheren Handelsschule des Berufskollegs Neandertal haben im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung untersucht, was die Stadt Mettmann für Jugendliche tut - eine kritische Bestandsaufnahme!

Rheinische Post (11.09.2009): "Ideen für einen gesünderen Schulalltag"

"Kick-off-Tag" am Berufskolleg Neandertal des Kreises Mettmann: das Projekt "Lern dich fit! - Gemeinsam gesunde Schule entwickeln" geht nach einer Bestandsaufnahme in seine konstruktive Phase!

Rheinische Post (08.07.2010): "Jugend will Bolzplatz und Café"

Der Bürgerverein Metzkausen hört sich die Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Neandertal an. Diese haben sich intensiv mit dem Thema "Lieblingsorte von Jugendlichen" befasst. Das Fazit der Schülerinnen und Schüler: Jugendliche gelten häufig als Störenfriede!

Rheinische Post (06.07.2012): "Bestanden! Das sind die Abiturienten des Berufskollegs"

Die Abiturienten des Berufskollegs Neandertal (Klassen AHF 109 und AHF 209) in der Presse!

Lokal Anzeiger Erkrath (12.01.2011): "Massage und Maniküre für die Damen"

Mit einem vorweihnachtlichen Besuch überraschten die Schülerinnen des Berufsgrundschuljahrs Körperpflege die Seniorinnen des CBT-Wohnhauses St. Johannes in Erkrath: "Massage und Maniküre für die Damen"! Und weil Alt und Jung über das erfreuliche "Hand in Hand" der Generationen begeistert waren, wird es gewiss im nächsten Frühjahr heißen "... und das  nicht nur zur Weihnachtszeit"! 

Besuch aus Haifa

Zum ersten Mal waren Anfang September 17 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule - der St. Elias Episcopal School, Haifa – zu Besuch am BK Neandertal. In der Woche standen zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm, so u. a. ein Besuch in der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf, eine Fahrt nach Köln (siehe Foto) und Bonn, ein Besuch im Neandertalmuseum, ein Treffen mit dem Landrat Herrn Hendele sowie ein informativer Besuch von Herrn Steinbrück (MdB) in der Schule.

Westdeutsche Zeitung (16.06.2011): "Hilfe für Tsunami-Opfer"

Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs zeigen ihre Solidarität und sammeln für das japanische Rote Kreuz.

Rheinische Post (20.09.2012): "Berufskolleg Neandertal gewinnt 15 000 Euro"

Die Unfallkasse NRW zeichnet das Berufskolleg Neandertal mit dem Schulentwicklungspreis 2012 aus. Bei der Verleihung des Preises lobt Schulministerin Sylvia Löhrmann die konzeptionelle Verzahnung der Qualität der schulischen Bildung mit der kreativen und innovativen Gesundheitsförderung im Schulalltag.

Rheinische Post (12.01.2011): "Mensa für die Ganztagsschule"

Das Berufskolleg Neandertal bekommt eine Mensa.

Rheinische Post (12.01.2011): "Gesunde Lehrer - gute Schüler"

Das Berufskolleg Neandertal nimmt am Projekt "Gemeinsam gesunde Schule entwickeln" teil - Kooperation mit der DAK und der Leuphana Universität Lüneburg.

"Ich fand es super!"

Die erlebnispädagogischen Tage der neuen AHRF-Klassen.

Abi 2015! Das ist das Ziel der Schülerinnen und Schüler, die zum Schuljahr 12/13 in unserem Bildungsgang „eingeschult“ worden sind. Die meisten Schüler, die diesen langen und nicht immer leichten Weg nun gemeinsam gehen werden, haben sich zuvor nicht gekannt.

Wir sind erneut "Gute gesunde Schule"!

Das Berufskolleg Neandertal gehört nach 2012 zum zweiten Mal zu den stolzen Preisträgern des Schulentwicklungspreises "Gute gesunde Schule". Im Rahmen einer Feier wurde uns als einer von 48 öffentlichen Schulen in NRW der Preis überreicht. Beworben hatten sich 249 Schulen. Er wird von der Unfallkasse NRW jährlich ausgelobt und zeichnet Schulen aus, die Gesundheitsförderung und Prävention in ihre Schulentwicklung erfolgreich integrieren.

Besonders gute Erfolge konnte unsere Schule in den folgenden Qualitätsbereichen und Bereichen erzielen:

  • Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen
  • Klima, Integration und Partizipation
  • Kooperation und Teamarbeit
  • Gesundheitsmanagement
  • Schulprogrammarbeit

Das Reeser Meer

Wasservoe__gel_beobachten.jpgUnterwegs mit dem Untersuchungsschiff des Natur- und Umweltbildungszentrums Wahrsmannshof

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse AHRF 210 haben im Rahmen des Biologie Leistungskurses am Mittwoch den 20.06.2012 eine ökologische Exkursion zum Reeser Meer Süd gemacht. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zur Entstehungsgeschichte des Reeser Meeres hat sich die Klasse unter Leitung von Herrn von Bremen (Dipl. Biol.) und Frau Südekum (FÖJlerin) des Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. auf eine Bootstour auf den Kies-Abgrabungssee begeben.

Kinderolympiade

kinderolympiade2012Im Rahmen des Bildungsganges der Freizeitsportleiter haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, ein Sportfest für die Grundschule am Neandertal zu planen und durchzuführen. Das Fest startet unter dem Motto „Olympische Spiele – dabei sein ist alles“ und wird dementsprechend einen ähnlichen Charakter haben.

Austausch besiegelt!

Austausch-Besuch-IsraelisAm 19. April 2012 besiegelten Frau Schneider für das BKN und Herr Seman Abu Sinni für die St. Episcopal School in Haifa die Schulpartnerschaft zwischen beiden Schulen in Anwesenheit des Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Marc Ratajczak (3. v. links) sowie des Bürgermeisters von Mettmann, Herrn Bernd Günter (Bildmitte).

„Männer in Kitas“ im Film

Das Berufskolleg Neandertal kooperiert in einem Projekt mit der Arbeiterwohlfahrt des Kreisverbandes Mettmann „Männer in Kitas“. Aus der Auftaktveranstaltung im Februar 2012 ergaben sich viele Anregungen, die nun Stück für Stück umgesetzt werden. Die Fachschule am Berufskolleg beleuchtet schon seit einiger Zeit in der Lernsituation „Geschlechtsspezifik“ Fragen der besonderen Jungenförderung und Mädchenförderung. Nun wird die Fragestellung erweitert  auf das Personal: Ein Mann als Erzieher! Diese Vorstellung soll in Zukunft alltäglicher werden und nichts Besonderes mehr sein.

harte Schale - weicher Kern

Zur harten Schale wurde der weiche Kern gesucht, denn dies war Titel und Gestaltungsaufgabe für die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr. Innerhalb der Projektwoche unmittelbar vor den Osterferien stellte sie eine große Herausforderung für die jungen Handwerker dar.
Dies mit einem prägnanten Entwurf zu lösen und in einem Produkt umzetzten, war die Aufgabe. Darauf sind alle Auszubildenden durch den Formgebungsberater des Fachverbandes des Tischlerhandwerks NRW und der Akademie für Gestaltung der Handwerkskammer Münster in einer Auftaktveranstaltung vor Beginn der eigentlichen Projektwoche eingestimmt worden. Bereits am Freitag wurden nach jeweils nur zwei Tagen Planung im Berufskolleg und Fertigung in den Ausbildungsbetrieben die Ergebnisse präsentiert.

 

mobil

mobilMit dem Thema Mobilität setzten sich die angehenden Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr auseinander. Innerhalb der Projektwoche unmittelbar vor den Osterferien stellten sie deren Erfindungsreichtum auf die Probe. Es wurden Kleinmöbel entworfen, geplant und gefertigt, die mit unterwegs Sein, Bewegung oder Veränderung zu tun haben.

stilbruch

Stilbruch war die Gestaltungsaufgabe für die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr. Innerhalb der Projektwoche unmittelbar vor den Osterferien stellte sie die große Herausforderung für die jungen Handwerker dar.
Dies mit einem prägnanten Entwurf zu lösen und in einem Produkt umzetzten, war die Aufgabe. Darauf wurden alle Auszubildenden durch den Formgebungsberater des Fachverbandes des Tischlerhandwerks NRW in einer Auftaktveranstaltung vor Beginn der eigentlichen Projektwoche eingestimmt.  Bereits am Freitag, nach nur zwei Tagen Fertigung in den Ausbildungsbetrieben wurden die Ergebnisse präsentiert. In zwei Kategorien waren Preise zu vergeben:

Richtungsweisende Berufsinformationstage des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung

Schüler, Lehrer, Schulleitung, die Vertreter der Wirtschaft - alle waren sich einig: die Berufsinformationstage der Höheren Handelsschule am Berufskolleg Neandertal, die am 30.11. und 01.12.2011 in Kooperation mit der Mettmanner Gesellschaft Verein (GVM) stattfanden, waren für alle Beteiligten ein großer Erfolg. 

In English, please!

arttalk-1Die Schüler und Schülerinnen der Fachoberschule, Klasse 13, erlebten im Von-der-Heydt Museum Wuppertal eine Führung der besonderen Art.
Das Fach Englisch hat in dieser Abiturklasse einen deutlichen Bezug zum Berufsfeld „Gestaltung“. So gibt es eine ganze Unterrichtsreihe in der auf Englisch über Kunst und Künstler gesprochen wird. Für die Klasse  war es daher eine tolle Gelegenheit mit einer "echten" amerikanischen Kunsthistorikerin über Kunst zu diskutieren. Die Kunsthistorikerin bietet jeweils extra Termine für die englischsprachige Veranstaltung an. Sie legt beim ART TALK viel Wert auf das Sprechen: Die Zuhörer wie die Expertin kommen zu Wort - aber „in English, please!“.

AHR-F Schüler erlaufen Spenden für Japan

spendenlauf2011„In unserer Klasse hatten wir die Idee, auf diese Weise Japan zu helfen“, sagte Schülerin Lucie Duval zu der Idee der Schülerinnen und Schüler des Bildungsganges Allgemeine Hochschulreife – Freizeitsportler, den alljährlich stattfindenden „Mettmanner Bachlauf“ am 01.05.2011 als Spendenlauf für die Opfer der Natur- und Atomkatastrophe in Japan zu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler baten den Veranstalter um die Erlaubnis und mobilisierten Freunde, Verwandte und Firmen als Sponsoren. Diese konnten frei entscheiden, wieviel Geld sie den Läufern für die zurückgelegte Strecke spenden wollten. Insgesamt kamen so Spenden in Höhe von 385€ zusammen.

 

Kontinente und Kulturen: BK110 dankt Praktikumsfamilien

BK110_Familienfest_01„Kontinente und Kulturen“ – Unter diesem Motto stand das diesjährige Familienfest der BK110. Vom 27.06 bis zum 01.07.2011 führte die Kinderpflege-Unterstufe eine Projektwoche durch, um ein Fest für die Praktikumsfamilien aus dem ersten und zweiten Halbjahr vorzubereiten und durchzuführen.

 

Piratensportfest war ein voller Erfolg

Das Abenteuer- und Erlebnissportfest am 1. Juni 2011 war der krönende Abschluss einer Kooperation zwischen der Städt. Gemeinschaftsgrundschule "Am Neandertal" und dem Berufskolleg Neandertal.

Mit der Zielsetzung die Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 im Bildungsgang "Allgemeine Hochschulreife und Freizeitsportleiter/innen" durch praxisnahen und handlungsorientierten Unterricht für ihr künftiges Berufsfeld zu sensibilisieren, entwickelte sich die Kooperationsarbeit beider benachbarten Schulen.

Lehrer werden

Wir sind auch Ausbildungsschule: Falls Sie Interesse am Lehrerberuf haben, aber noch nicht dazu ausgebildet sind, finden Sie hier weitere Informationen.

Lehrerausbildung

Sportfest für die GGS Neandertal

logo_erlebnisweltDie Schülerinnen und Schüler der Sportklassen AHR-F 110 und 210 planen ein Sportfest für die Grundschulkinder der GGS Neandertal. Das Event wird am 01.06.2011 um 9.00 Uhr in der Sporthalle unseres Berufskollegs stattfinden.

 

Malermeister im Unterricht

KundenberatungFünf Wochen lang beschäftigten sich die Auszubildenden des Maler- und Lackiererhandwerks im Unterricht des Berufskollegs Neandertal mit einem Kundenauftrag zum Thema Wärmedämmung. Um die Schüler auf die sachgerechte Bearbeitung und das abschließende Kundengespräch vorzubereiten, gingen die Lehrer neue Wege: Sie holten Fachleute aus der Praxis in den Unterricht. Der Wülfrather Malermeister Jürgen Schaffraneck sowie der Malermeister und Sachverständige Ralf Heinz Weber aus Monheim sagten spontan zu, den Unterricht mitzugestalten.

gespiegelt

logokleinWie setzen Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr dieses Thema in einem Kleinmöbel um? Am Mittwoch der Vorwoche ging es mit der Bekanntgabe des Themas und ersten Ideen in die Projektwoche. Unterstützt vom Designberater des Fachverbandes tischler nrw, Herrn Hans-Christoph Bittner.

Vertreter der israelischen Botschaft diskutierte mit Schülerstudierenden

vertreter_der_israelieschen-botschaftAm Montag, den 28. Februar 2011, war Asaf Ichilevich, erster Sekretär der israelischen Botschaft, zu Gast im Berufskolleg Neandertal. Eingeladen hatten ihn die Schülerstudierenden der Höheren Handelsschule, um mit ihm zum einen über ihre Untersuchungsergebnisse zum Umgang mit religiösen Minderheiten in Deutschland und die daraus resultierenden Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zum Staat Israel zu diskutieren.

Boys' Day 2012: Mehr Männer in Kindertageseinrichtungen!

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Boys' Day am Donnerstag, 26. April 2012

Beim Boys' Day lernen Jungen gezielt und praxisnah eine Vielzahl bisher noch nicht gemachter Erfahrungen, zum Beispiel im sozialen oder pflegerischen Bereich. Interessierte Jungen können daher den Boys' Day in Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Mettmann oder in Fachschulklassen des Berufskollegs Neandertal verbringen.

Umgang mit religiösen Minderheiten in Deutschland

UmgangmitjuedischengruppenSchülerstudenten untersuchen den Umgang mit Mitbürgern jüdischen Glaubens.

Dass das Thema „Juden in Deutschland“ auch heute noch kein unbelastetes ist , zeigt eine Untersuchung, die von den Schülerstudentinnen und –studenten aus dem Fachbereich Wirtschaft des Berufskollegs Neandertal in Mettmann vorgestellt wurde. Präsentiert wurde vor dem Bürgermeister Mettmanns, Herr Günther, dem Direktor der jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Herr Szentei-Heise sowie weiteren Vertretern der Stadtverwaltung Mettmann, der Fachhochschule der Wirtschaft Mettmann und der Schulleiterin, Frau Schneider.

 

Gesundes Land Nordrhein-Westfalen

nrwIm Rahmen der Verleihung des NRW Gesundheitspreises 2010 im Düsseldorfer Landtag wurde das Projekt "Gemeinsam gesunde Schule entwickeln" unseres Projektträgers in die Landesinitiative "Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" aufgenommen.
Von den 74 Bewerberprojekten wurden insgesamt 42 ausgewählt. mehr...

Rhein Ruhr Azubi Cup

3. Platz beim Rhein Ruhr Azubi Cup.
Um die besonderen Spezialitäten des Bäckerhandwerks zwischen Rhein und Ruhr ging es am 4. Oktober 2010 in der Handwerkskammer in Düsseldorf. Selbst kreierte Produkte backen und daraus ein Schaufenster gestalten, das waren die Kernaufgaben des Wettbewerbs.
Unser Team des BK Neandertal bestand aus 3 Verkäuferinnen (Sabrina Brunelli, Nadire Erdogan, Angelique Strack) und 3 Bäckern ( Jan Diezmann, Phillip Herdmann, Mario Schmidt) des 3. Lehrjahres und holte den 3. Platz mit ihren Motto „Das Neandertal – verbindet Rhein und Ruhr“. Viele kreative Rezeptideen, wie das Jäger- und Sammlerbrot, die Beerentörtchen, die Tatzenbrötchen und nicht zuletzt der gebackene Neandertaler als Schaustück wurden von den Verkäuferinnen in einem Schaufenster zusammengestellt, welches dann von der Jury u.a. Professor Wolfgang Schulhoff, der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, prämiert wurde. Ein überzeugender 3. Platz war das Ergebnis der Azubis des BK Neandertal, welcher mit 50,- € pro Person und einer Urkunde belohnt wurde.

Pausenverkauf

gemuesebroetchenAnfang Juni 2010 legten die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen GS 209, FS 109, BGH 09 und die BK 09 sich ins Zeug und boten selbst Zubereitetes in den Pausen an : Belegte  Bio-Brötchen, Gemüse-Sticks, Obstsalat, Studentenfutter, Hafer-Chrunchys Kuchen und gesunde Getränke.

Berufsinformationstage 2010 der Höheren Handelsschule

berufsinfotage2010Oktober 2010. Einblicke in die berufliche Wirklichkeit, das gewährten die Berufsinformationstage sechzig Schülerinnen und Schülern der Höheren Handelsschule in Mettmann. Mit Unterstützung der Gesellschaft Verein zu Mettmann präsentierten sieben namhafte Unternehmen¹ der Region ein breites Spektrum verschiedener Berufsbilder. Hier eine·Auswahl:

Automobilkaufmann/-frau, Bankkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufleute in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Industriekaufmann/-frau sowie steuerberatende Berufe.

Micha Jönke

Ich heiße Micha Jönke, bin 21 Jahre alt und studiere Architektur und Innenarchitektur im 4. Semester an der Peter-Behrens-School in Düsseldorf. Davor habe ich die Höhere Berufsfachschule für Holztechnik in Mettmann abgeschlossen.

Pausenkracher

Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein der gesunden Schule. Obst gibt's für kleines Geld, dank der Unterstützung des Fördervereins, in einigen Pausen für alle Schülerinnen und Schüler. Frische pur - Energie für's Lernen. Initiert wird die Aktion durch die Projektgruppe Gesunde Ernährung für Lehrer und Schüler, durchgeführt mit Unterstützung der sonderpädagogischen Förderklasse. Wann? Immer mittwochs, in der ersten Pause, zusätzlich manchmal auch donnerstags.

AUF DEM/DEN KOPF

auf dem kopfAn was denken Sie bei diesem Titel? Wie würden Sie dieses Thema sinnfällig in einem Kleinmöbel umsetzen? Gar nicht so leicht für die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr. Am Mittwoch startete mit der Themenbenennung und ersten Ideen die Projektwoche. Fachkundig geleitet vom Designberater des Fachverbandes tischler nrw, Herrn Hans-Christoph Bittner.

Mentoren für selbstorganisiertes Lernen

Die Projektgruppe Anregung und Vielfalt innerhalb unseres Schulprojektes lern dich fit - gemeinsam gesunde Schule entwickeln überlegt zur Zeit, wie man den Wunsch nach Lernen außerhalb des Unterrichtes unterstützen könnte. Hier ein Statement:

Jens Einig

Mein Name ist Jens Einig und seit Herbst 2007 studiere ich Innenausbau in Rosenheim. Ursprünglich habe ich meine Ausbildung zum Tischler im Kreis Mettmann abgeschlossen. Danach habe ich mich nach dem Besuch der „Schnuppertage“ an der Hochschule Rosenheim für den Studiengang Innenausbau entschieden und eingeschrieben.

Lern Dich Fit: Berufsinformationstage 2014 in der Höheren Handelsschule

GVM bringt Schülern des Berufskollegs Neandertal Berufsbilder näher.

Schüler, Lehrer, Schulleitung, die Vertreter der Wirtschaft – alle waren sich einig:
die Berufsinformationstage der Höheren Handelsschule am Berufskolleg Neandertal,
die vor den Sommerferien in Kooperation mit der Mettmanner Gesellschaft
Verein (GVM) stattfanden, waren für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Sporthallen-Einweihung

In einer großartigen Feier wurde die neue Sporthalle des Berufskollegs Neandertal am 31. Oktober 2009 eröffnet. Hier sehen Sie ein paar Bilder zur Einweihung:

Wer Visionen hat,...

...der sollte sie aussstellen! Dies geschah in den ersten Unterrichtswochen nach den Sommerferien.Vielen herzlichen Dank für die supertollen, vielfältigen und überaus kreativen Visionen von einer guten gesunden Schule, die von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet wurden!
Alle waren von den zahlreichen Ideen und Vorschläge überwältigt. Alle Klassen hatten Plakate, Fotocollagen, Gedichte, Modelle oder Bilder von Ihrer Traumschule erstellt. Es waren so viele, dass die Auswahl der Visionen, die in der Pausenhalle von Gebäude B ausstellt wurden, wirklich schwer gefallen ist. Einige Schülerinnen und Schüler haben ihre Vorstellungen in Form einer PowerPoint-Präsentation beschrieben oder auf einem Tonträger aufgenommen; diese werden bei einer anderen Gelegenheit vorgestellt werden.

Hier ist nochmals einiges zusammengestellt:

Kick-Off-Tag

 Am  10. September war es soweit, von einem großen Teil der Schulangehörigen wurde entschieden, wie wir den Weg zur guten gesunden Schule gehen. Dieser, für unser Berufskolleg sehr wichtige Tag hat Schwerpunkte zur Weiterentwicklung unserer Schule bestimmt. Zu Beginn wurden unsere Befragungsergebnisse und die von Schülerinnen und Schülern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelte Schulvision vorgestellt. Engagiert wurden mögliche Themenbereiche von allen ca. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeitet. Schließlich bildeten sich sieben (!) Projektgruppen aus allen Beteiligten und nahmen ihre Arbeit auf:

Die Schule beginnt…

Nach den Sommerferien beginnt am Mittwoch, 20. August 2014 wieder die Schule. Für den reibungslosen Start haben wir für Sie ein paar Informationen zusammengefasst:

Fortgeführte Klassen:

Der Unterricht für alle fortgeführten Klassen der Mittel- und Oberstufen, die mittwochs Unterricht haben, beginnt heute um 8:15 Uhr. Ein Raumplan hängt im Foyer des Gebäudes B aus. Alle anderen Klassen wurden durch die Klassenleitungen informiert.

Neue Vollzeitklassen:

Die Einschulung der neuen Klassen (Unterstufen) in Vollzeitschulform findet um 12:00 Uhr statt. Wir begrüßen dazu alle neuen Schülerinnen und Schüler im Foyer des Gebäudes B.

Neue Berufsschulklassen:

Die Einschulung der neuen Berufsschulklassen (Fachklassen im Dualen Ausbildungssystem) beginnt um 13:15 Uhr. Wir begrüßen dazu alle neuen Auszubildenden im Foyer des Gebäudes B.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr!

Skipraktikum in Matrei

aussichtDrei Sport-Klassen des Berufskollegs Neandertal verbrachten vom 13. bis zum 21.März ihr Ski-Praktikum in Matrei (Ostirol). Die Betonung liegt ganz bewusst auf Praktikum, denn es ging darum, den Schülern das Ski und Snowboard fahren zu vermitteln und nicht Urlaub zu machen.

Green Design

Die Oberstufenklassen der Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten entwickelten für das in Düsseldorf ansässige Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Winkler und Bandowski ein neues Corporate Design. Die Ergebnisse sind genauso vielfältig wie beeindruckend.

Mettmanner Bachlauf

Starker Auftritt der AHR-F-Klassen beim Mettmanner Bachlauf

Gut 30 Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des Bildungsgangs „Allgemeine Hochschulreife/Freizeitsportleiter“ nahmen am 1. Mai am Mettmanner Bachlauf teil, der jährlich von ME Sport veranstaltet wird. In ihren knallorangen T-Shirts mit dem Slogan „Lern dich fit – Berufskolleg Neandertal“ war die Gruppe unübersehbar und sorgte für Aufsehen.

Aufbaubildungsgang Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren

  • Eingangsvoraussetzung: Erfolgreicher Abschluss einer Fachschule des Sozialwesens
  • Dauer: 14 Monate
  • Beruflicher Abschluss: Staatliche Prüfung und Zertikat über Zusatzqualifikation Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren
  • Form: Teilzeit  (Abend- und Blockunterricht)

Informationen zum Bildungsgang

ALLGEMEINES
Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass die Fähigkeiten und Entwicklungsanstrengungen von Säuglingen und Kleinstkindern heutzutage immer noch deutlich unterschätzt werden. Pädagogische Fachkräfte müssen deshalb die kindliche Entwicklung und ihre Form der Auseinandersetzung mit der Umwelt verstehen (Selbstbildungspotentiale). Erst dann können sie Kinder als Entwicklungsbegleiter durch entwicklungsfördernde Verhaltensweisen unterstützen und Spiel-, Erfahrungsund Lernarrangements initiieren. Der pädagogische Alltag muss sich an den individuellen Bedürfnissen zum Teil sehr heterogener Gruppen orientieren. Die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren erfordert wichtige konzeptionelle Umstellungen und eine Professionalisierung des Personals (z.B. Raumkonzept und Sicherheit, Materialauswahl, Tagesablauf, Erzieher-Kind-Interaktion, Transition, beziehungsorientierte Pflege). Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Elternzeit und für eine gute und individuelle Förderung zum Wohl der Kinder und Chancengleichheit ist es notwendig viele bedarfsgerechte qualifizierte Angebote bereit zu stellen und auszubauen. Qualifizierte pädagogische Fachkräfte können als zusätzliche feinfühlige und verlässliche Bezugsperson eines Kindes dazu beitragen, dass außerfamiliäre Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern als Entwicklungs- und Bildungschance gesehen und erlebt wird. Der Aufbaubildungsgang „Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren“ ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für pädagogische Fachkräfte in den Tageseinrichtungen für Kinder von eins bis zwei Jahren.

Aufbaubildungsgänge unterschiedlicher Schwerpunkte

  • Eingangsvoraussetzung: Erfolgreicher Abschluss einer Fachschule des Sozialwesens und ggf. (je nach Schwerpunkt) einschlägige Berufserfahrungen
  • Dauer: 1½ bis 2 Jahre
  • Beruflicher Abschluss: Staatliche Prüfung über Zusatzqualifikation
  • Form: Teilzeit, Abend- und Blockunterricht

Informationen zum Bildungsgang

Dem stetigen Wandel im sozialpädagogischen Arbeitsfeld wird das Berufskolleg Neandertal gerecht, indem es Aufbaubildungsgänge anbietet. Erzieherinnen und Erzieher, die bereits im Beruf stehen, erhalten so die Möglichkeit, eine auf die aktuellen Bedürfnisse angepasste staatlich anerkannte Zusatzqualifikation zu erwerben. Über das aktuelle Angebot informieren Sie sich bitte auf der Homepage (www.berufskolleg-neandertal.de).

Anmeldung

Den Zeitrahmen der Anmeldung entnehmen Sie bitte unserer Homepage (www.berufskolleg-neandertal.de) und der Tagespresse.

„Lern dich fit! – Aktionstag 2009“

Die Auswahl konnte sich sehen lassen: Ein vielfältiges und attraktives Seminarangebot zur persönlichen Gesundheitsförderung erwartete die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer des Berufskollegs Neandertal am Montag, den 27. April von 8 bis 14 Uhr.

Ziel dieses Aktionstages war es, sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrerinnen und Lehrern vielfältige Möglichkeiten der persönlichen Gesundheitsförderung aufzuzeigen. Sie hatten die Gelegenheit, Schule einmal ganz anders zu erleben, sich selber etwas Gutes zu tun und ergänzende Freizeitaktivitäten oder Unterstützungs-möglichkeiten für den Berufs- oder Schulalltag kennen zu lernen.

„Baus doch!“...

Wertvoller Preis für TA-Schüler/Schülerin nach Kooperation mit dem
Handwerker Oliver Baus und dem Kommunikationsdesigner Benjamin Arndt
Wie Motivation durch praxisnahe Aufgabenstellungen und durch fruchtbarevZusammenarbeit mit engagierten „Externen“ aufgebaut wird – das erfahren die beiden Mittelstufenklassen der Gestaltungstechnischen Assistenten gerade hautnah: Als Krönung eines sehr praxisorientierten Projekts erhielt der Schüler Marian Fitz am 01.04.2009 einen wertvollen Preis für den besten Entwurf zu einem Prospekt für den selbstständigen Handwerker
Oliver Baus.

BK08 feiert märchenhaftes Familienfest

Vom 2. bis 6. Februar 2009 führte die Kinderpflege-Unterstufe BK08 eine Projektwoche durch, um ein Fest als Dankeschön an die diesjährigen Praktikumfamilien vorzubereiten und durchzuführen. Denn es hieß Abschied nehmen, da am 3. Februar 2009 das Familienpraktikum endete.

So entschied sich die Klasse, das diesjährige Familienfest unter das Motto "Es wird märchenhaft in der BK08 - Lasst euch verzaubern!" zu stellen.

Neujahrsempfang 2009

Am 17. Januar 2009 fand der zehnte Neujahrsempfang unseres Berufskollegs statt. Die mittlerweile traditionelle Veranstaltung besuchten rund 150 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
 

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Ein Dankeschön für Ihre Mitarbeit!

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vielen Dank, dass Sie sich angemeldet haben, um die erweiterten Möglichkeiten zu nutzen. Sie sind "{usertype}" und haben damit folgende Optionen:

Registrierter Nutzer

Als registrierter Nutzer können Sie nun den erweiterten Downloadbereich nutzen, der je nach Rubrik, Dokumente bereit stellt, die nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berufskollegs zu sehen sind. Wählen Sie dazu bitte im Bereich Service den Downloadbereich.

Autoren, Editoren und Puplisher

Wenn Sie Benutzerkonto Ohnen Autorenrechte zubilligt, erscheint auf der linken Seiteein neues Menue, das "Autorenmenue". Dort sehen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen aufgelistet:

  • Änderungen Ihrer Benutzerdaten, inklusive Passwort-Änderung
  • Link zum Kalender
  • Downloadmanager für externe Dokumente
  • Erstellen eines neuen Artikels

Bitte beachten Sie, dass in Abhängigkeit von Ihren Benutzerrechten, ihr Beitrag ggf. erst noch publiziert werden muss. Dazu erhält der Administrator eine E-Mail, mit der Bitte, genau dies zu veranlassen

Sollten Sie Fragen haben, senden Sie mir bitte eine Mail oder sprechen Sie mich an! Auf dem E-Learning-Portal www.lern-dich-fit.org wird zukünftig ein Joomla-Kurs zu finden sein, in dem Sie Tutorials und Videos finden, wie Standardoperationen durchzuführen sind.

Viel Spaß auf der Seite

Frank Bär

BK08: In der Weihnachtsbäckerei ...

bk08_weihnachtsbacken_2008_00.jpg Zum alljährlichen Weihnachtsbacken mit den Kindern der Praktikumsfamilien lud dieses Mal die Kinderpflege-Unterstufe BK 08 zu zwei Terminen, nämlich dem 26.11. und dem 02.12.2008 ein. Mit den Kindern sollten Nikoläuse und Weihnachtsgebäck zum Eigenverzehr hergestellt werden.

Abschlüsse müssen gefeiert werden

Die Schülerinnen und Schüler des Fachbereiches JiB (Jugendliche in Berufsgrundbildung) feiern gemeinsam mit ihren Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern den erfolgreichen Abschluss ihrer Schulausbildung. Wir wünschen unseren Absolventinnen und Absolventen alles Gute und viel (beruflichen) Erfolg!

Zwischen "Hörsturz" und Poetry Slam: Abschlussfeier des Berufskollegs Neandertal

besten_abschluss_2008.jpgIm Rahmen einer stimmungsvollen und kurzweiligen Abschlussfeier verabschiedete das Berufskolleg Neandertal am Mittwoch, 18.06.08, 250 Schülerinnen und Schüler der höheren Bildungsgänge. Nach einem ökumenischen Gottesdienst unter Leitung von Berufsschulpfarrer Lars Pferdehirt führten Ellen Effert und Torsten Eicker im überfüllten Saal des Evangelischen Gemeindezentrums durch ein abwechslungs-reiches, mit launigen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler gespicktes Programm, das von der Lehrerband "Hörsturz" musikalisch begleitet wurde. poetryslam_abschluss_2008.jpgSchulleiterin Brigitte Schneider nahm in ihrer Ansprache die aktuelle Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, um beziehungsreich und anschaulich über Wünsche, Hoffnungen und Anforderungen zu sprechen, die mit dem Berufsleben und seinen "Meisterschaften" verbunden sein werden. Kontrastreiche Höhepunkte des Programms: Dion Schwabes Reisetagebuch der "Skifreizeit in Mantrei" - urkomisch, erhellend, einfach klasse! -, Nur Sarikayas und Vanessa Liebergesells "Poetry Slam" - im Anschluss Begeisterung pur! - und der Diashow-Bilderbogen der Berufsfachschule für Sozial- und Gesund-heitswesen - ziemlich "cool"!

CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk - plus

Image CNC-FachkraftDer Einsatz von CNC - Bearbeitungszentren verbreitet sich stetig in der handwerklichen Holzverarbeitung. Durch Fortentwicklung dieser Technologie ändern und ergänzen zunehmend auch klassische Tischlereien ihre Produktion. Wir freuen uns, interessierten und geeigneten Auszubildenden über den Schulunterricht im Rahmen der Tischler-Ausbildung hinaus die Zusatzqualifikation CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk+ anbieten zu können.

Aufbaubildungsgang AU3

Ein neuer Kurs findet frühestens nach den Sommerferien wieder statt!

Aufbaubildungsgang AU 3

Aufbaubildungsgang: Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren   

Das Berufskolleg Neandertal bietet voraussichtlich ab Februar 2011 einen Aufbaubildungsgang als Abendkurs für Erzieherinnen und Erzieher mit abgeschlossener Berufsausbildung an.
Der Aufbaubildungsgang „Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren“ ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für pädagogische Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder. Bildungsurlaub f. d. Teilnahme an ganztägigen Blockveranstaltungen wird durch die Arbeitgeber gewährt und kann durch die TeilnehmerInnen beantragt werden.
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Elternzeit und für eine gute und individuelle Förderung zum Wohl der Kinder und Chancengleichheit ist es notwendig und politisch gewollt, viele bedarfsgerechte qualifizierte Angebote bereit zu stellen und auszubauen.
Qualifizierte pädagogische Fachkräfte können als zusätzliche feinfühlige und verlässliche Bezugsperson eines Kindes dazu beitragen, dass die außerfamiliäre Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern als Entwicklungs- und Bildungschance gesehen und erlebt wird.
Die Fortbildung will mithelfen, gegenüber außerfämiliärer Tagesbetreuung ein positives Rollenbild aufzubauen.
Alle Bildungsbereiche der Bildungsvereinbarung NRW sollen bei der Förderung frühkindlicher Entwicklungsprozesse berücksichtigt werden, etwa um angemessen und auf der Grundlage von Beobachtungen und entwicklungspsychologischen Kenntnissen auf Bedürfnisse der Kinder zu reagieren oder Verhaltensauffälligkeiten wahrzunehmen.
Der Aufbaubildungsgang findet als Abendunterricht mit zusätzlichen Unterrichtsblöcken freitags und/oder samstags statt.
Einzelheiten über die Kursgestaltung (Unterrichtsabende, Wochenendblöcke etc.) finden Sie ab November 2010 hier an dieser Stelle.
 
Informationen und Kontakt:
www.berufskolleg-neandertal.de
holger.kempf@berufskolleg-neandertal.de

Telefon Schulsekretariat: 02104-95040

KONTRAST

Image ...lautete das Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres in der Woche vor den Osterferien. Kontrast ist DAS Mittel zur Unterscheidung zwischen den Elementen eines Möbels. Dies in einem Kleinmöbel möglichst feinfühlig vorzunehmen war die Herausforderung innerhalb dieser Projektwoche.


Image Am Dienstag in der Vorwoche wurde das Thema bekanntgegeben und Ideenfindungen durch din Entwicklung von unterschiedlichsten Polaritäten, mit zweidimensionalen Gestaltungsübungen und dem Austausch darüber bildeten den Start.

 

 

 

 

Nach zweitägiger Planung im Berufskolleg und ebenso langer Fertigung in den jeweiligen Ausbildungsbetrieben wurden die Ergebnisse am Freitag präsentiert. Dabei konnte sich die Öffentlichkeit vom Engagement und der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema überzeugen. Der Obermeister der Tischler-Innung, Frank Czasny hob in einer kurzen Rede die Bedeutung der Verzahnung von Theorie und Praxis, das Einüben von Fertigungssituationen, das große Engagement der Auszubildenden und die hohe Qualität der Möbel hervor.

 

In zwei Kategorieen wurden Preise verliehen:

Imagehandwerkliche Qualität, von den Auszubildenden selbst zu bewerten:

Preisträger

 

 

 

 

vlnr.: A. Römer, B. Stephanski und M. Pipke

 

 

 

 

 

 

Schraube in Bronze (3. Platz) für:

Image Bjarne Stephanski, viewpoint Messe- und Ladenbau GmbH, Erkrath

Bei seinem Schränkchen wird der Kontrast zwischen hell und dunkel durch schwarze MDF und Esche erzeugt. Besonders die gelungene Lackierung beeindruckte die Mitschülerinnen und Mitschüler.

 

Schraube in Silber (2. Platz) für:

ImageMarcel Pipke, Schreinerei Kullenberg, Erkrath

Dieser Hängeschrank zeigt einen Kontrast zwischen zwei Holzoberflächen einhergeht. Die Schräge der Türen spiegelt die schräge Inneneinteilung wieder.

 

 

Schraube in Gold (1. Platz) für:

ImageArne Römer, Schreinerei Frank Tiltmann und Frank Kämmer, Hilden

Dieses sauber verarbeitete Garderobenmöbel setzt den Kontrast zwischen eckigen und runden Formen in Szene. Beim Schubkastenvorderstück wurde die Holzmaserung reliefartig herausgearbeitet. Den anderen Auszubildenden verwiesen besonders auf die passgenaue Fertigung der Kreiselemente der Wandfläche mit moderner CNC-Technik.

 

 

 

 

 

 

Imagegestalterische Qualität, von Ralf Scharf und Markus Schink,
beide Tischler und ausgebildete Gestalter im Handwerk beurteilt:

Preisträger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bergischer Löwe in Bronze (3. Platz) für:

ImageAlexander Dronia, Wagner Holzbau GmbH, Velbert

Das kleine Gewürzregal nimmt sich des Mottos "Kontrast" gleich zweifach an: rund gegen eckig und Holzwerkstoff gegen Metall. Konsequenterweise beherbergen die Gegensätze ein funktionales Moment. Die Edelstahltrommel kann herausgenommen und als Menagerie auf den Tisch gestellt werden. Eine asymmetrische Anordnung der Trommel im Regal hätte die formale Spannung noch gesteigert.

 

 

 

Bergischer Löwe in Silber (2. Platz) für:

Image Philip Arhelger, Tischlerwerkstatt Oliver Arhelger, Mettmann

Farbigkeit und Oberfläche treten bei den beiden Regalelementen in lebhaften Gegensatz. Die Verwendung der alten wurmstichigen Bodendielen gibt dem Werkstück neben dem optischen Kontrast einen hohen haptischen Reiz.
Das hier eingesetzte Prinzip der Variation im Gleichen hätte die konsequente Durchhaltung von Format und Anordnung der Korpusse gut vertragen.

 

 

Bergischer Löwe in Gold (1. Platz) für:

ImageFlorian Holfort, Tischlerei Hetzel, Heiligenhaus

Der Waschtisch- Unterschrank spielt ebenfalls mit unterschiedlichen Farben und Formen. Überzeugend ist die Flächenproportionierung von runden Korpus zu eckiger Tür, in welche sich die abgerundeten Ecken des quadratischen Türelements in Vollholz stimmig einfügen.
Die Grifflösung ist noch optimierbar.

 

 

 

Expertinnen für Spachförderkurse

berufskolleg_neandertal_erzieherinnen_02_2008.jpgStrahlend und stolz nahmen 16 Erzieherinnen aus dem Kreis Mettmann am Berufskolleg Neandertal ihre Abschlusszeugnisse entgegen:
Nach 1 1/2 Jahren Fortbildung haben sie ihre Staatliche Prüfung über die Zusatzqualifikation Sprachförderung abgelegt und sind nun in den Kindertageseinrichtungen begehrte Expertinnen für gezielte Sprachförderkurse. Der nächste Kurs für ausgebildete Erzieher/-innen beginnt am Berufskolleg Neandertal im August 2008.

Moderne Schule - lernfähig, verantwortungsvoll, selbstbewusst

Grußwort der SchulleiterinJahresempfang des Berufskollegs Neandertal -
Landrat Thomas Hendele: Bau der neuen Sporthalle in 2009

Zu seinem inzwischen traditionellen Jahresempfang hatte das Berufskolleg Neandertal in Mettmann Gäste aus der Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft sowie der Verbände geladen. 

Tag der offenen Tür 2007

tagderoffenentuer2007.jpgAls Gast unseres sehr gut besuchten „Tages der offenen Tür“ konnte Schulleiterin Brigitte Schneider
am Samstag, 24.11.2007, auch den CDU-Landtagsabgeordneten Marc Ratajczak begrüßen.
Der Politiker - seit Oktober auch Vorsitzender des Fördervereins unseres Berufskollegs - besuchte
unter anderem die viel beachtete Ausstellung „ … und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben“
der Abiturklasse der Fachoberschule für Gestaltung (FOS 13). Die Ausstellung dokumentiert
ebenso anschaulich wie eindrucksvoll den Alltag von Kindern und Jugendlichen im Dritten Reich.
Politik-Lehrer Dr. Peter Enzenberger und Schüler Christian Kombüchen (links im Bild) begleiteten
Brigitte Schneider und Marc Ratajczak beim Gang durch die Ausstellung und wiesen fachkundig in
die Exponate ein.

JOBTRAIN: Das effektive Training für den Arbeitsmarkt

 

Seit 2006 existiert und agiert der gemeinnützige Verein, namens Jobtrain Berufskolleg Neandertal e. V., an unserer Schule.

 

In Form einer Schülerfirma fordert und fördert Jobtrain derzeit nicht ausbildungsfähige Jugendliche, so dass ein späteres Arbeitsverhältnis oder eine schulische Weiterbildungsmaßnahme bei sehr vielen Schülern Wirklichkeit werden kann.

 

Soziale Basisqualifikationen werden neben schulischen Leistungen des Niveaus der Jahrgangsstufe 8 der Hauptschule erworben. Die Schülerinnen und Schüler bleiben dafür ein ganzes Schuljahr im Klassenverband und übernehmen in den warmen Monaten die Pflege des schuleigenen Gartens und in der kalten Jahreszeit die Renovierung einzelner Schulräume. Dieses erfordert Ausdauer, Disziplin, handwerkliches Geschick und kann oft nur in Teamarbeit gewährleistet werden. So sind die jungen Menschen sehr gut für eine berufliche Integration vorbereitet, da sie zahlreiche Kompetenzen dazu gewonnen haben.

 

Wenn Sie selbst sich für die Aufnahme in dieser Lerngruppe interessieren, wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat. Ihr Name wird dann auf der Anmeldeliste für die BIK Klasse vermerkt.

 

Wenn Sie benachteiligte Jugendliche unterstützen möchten oder in dem Verein mitarbeiten möchten, sind Sie herzlich bei Jobtrain willkommen. Bitte wenden Sie sich an:  julia.ternow@web.de

 

Landtagsabgeordneter Marc Ratajczak (CDU) neuer Vorsitzender des Fördervereins

wahl_ratajczak.jpgZum neuen Vorsitzenden des Fördervereins des Berufskollegs Neandertal in Mettmann wählte die Mitgliederversammlung in der letzten Woche einstimmig den Landtagsabgeordneten Marc Ratajczak (CDU). Der Landespolitiker - Mitglied des Schulausschusses im Düsseldorfer Landtag - tritt damit die Nachfolge von Regina Linde (Foto rechts) an, die sich nicht mehr zur Wahl stellte. In ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigten die Mitglieder des Fördervereins die Schulleiterin des Berufskollegs Neandertal, Brigitte Schneider (Foto Mitte).

dienstags: Hausaufgabenbetreuung

ImageHausaufgaben sind eine gute Möglichkeit um Gelerntes zu vertiefen und um Selbstvertrauen aufzubauen. Ich kann was und auch allein!
Seit zwei Jahren wird eine Hausaufgabenbetreuung in unserem Berufskolleg für alle unsere Schülerinnen und Schüler kostenlos angeboten. Hier ist Raum, Ruhe und Zeit, das zu tun, was zuhause vielleicht schwerfällt.

Besuch von Kerstin Griese war ein voller Erfolg!

Der Besuch der Vorsitzenden des Bundestagsausschusse für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Kerstin Griese, war ein großer  Erfolg für die Schüler der Berufsqualifizierung. Neben Frau Griese waren auch der Vorsitzende der  Kreishandwerkerschaft  Düsseldoft, Herr Rüther, und der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mettmann, Herr Lindemann und die Schulleiterin  Frau Schneider zu Gast in der Klasse. Fau Griese war so begeistert von der Arbeit der Schüler, dass sie versprach im kommenden Jahr erneut die Schülerfirma zu besuchen. Um  gut 85% der Schüler in eine Ausbildungs- und Arbeitstätigkeit zu  vermitteln, tagen Herr Rüther und  Herr Lindemann mit der Initiatorin  der Schülerfirma Julia Ternow im Mai erneut.

Antrittsbesuch bei neuer Partnerschule in Polen

Am Sonntag, d. 22. April 2007, treten zwölf Schülerinnen und Schüler aus den beiden Unterstufenklassen der Zweijährigen Berufsfachschule Gesundheit- und Sozialwesen, Schwerpunkt Sport/Gesundheit bzw. Sozialpädagogik (GS 106/206) eine einwöchige Reise nach Zamosc an - eine polnische Stadt nahe der polnisch-ukrainischen Grenze. Dort besuchen die Schülerinnen und Schüler in Begleitung der beiden Lehrkräfte Herr Kempf und Herr Mazur unsere neue Partnerschule, die man mit einem deutschen Berufskolleg mit Schwerpunkt Elektrotechnik ("Technikum") vergleichen könnte. Darüber hinaus gibt es einen allgemeinbildenden Zweig, der zum Abitur führt ("Lyzeum").

BLICKfANG

Image lautete das Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres im März 2007. Ein Blickfang kann durch unterschiedliche gestalterische Mittel erzeugt werden. Die Überraschung die einen schweifenden Blick fesselt, kann z. B. durch eine Variation des Bekannten in Form, Farbe, Kontrast, Größe, Ausrichtung und Position eintreten.


In der Vorwoche wurde das Thema bekanntgegeben und unter der sachkundigen Leitung des Formgebungsberaters vom Fachverband tischler nrw, Herr Dipl.-Ing. M. Kiepe glückte der Einstieg.
Nach einer Gestaltungsübung im zweidimensionalen Bereich schlossen sich die ersten Entwurfsversuche bei der Umsetzung in ein Kleinmöbel an.

Präsentation und Ausstellungseröffnung Im Anschluss an die zweitägige Planung im Berufskolleg und ebenso langer Fertigung in den jeweiligen Ausbildungsbetrieben wurden die Ergebnisse zum Ende der Woche präsentiert. Dabei konnte sich die Öffentlichkeit vom Engagement und der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In zwei Kategorieen wurden Preise verliehen:

Imagehandwerkliche Qualität, von den Auszubildenden selbst bewertet:

 

 

 

 

 

2 mal Schraube in Silber (2. Platz) für:

Sideboard von Marc Maylahn Marc Maylahn, Tischlerei Dirk Niemeier GmbH, Hilden
Die zwei versetzt angeordneten weißen Korpusse werden farbig kontrastreich von der orangen Ablage im rechten Winkel zusammengehalten. Ein Zierelement an einer der Türen nimmt Farbe und Struktur der Abdeckung auf. Ein ähnliches Detail hätte auch als Grifflösung überzeugt. Sauberes Finish und Detailgenauigkeit zeugen von handwerklicher Sorgfalt.

 

 

und für:

Badezimmerwandschränkchen von Kevin Loos Kevin Loos, Tischlerei Jürgen Thomaßen, Velbert
Die waagerechte Orientierung des weißen Hängeschrankes wird von der zentrierten hochrechteckigen Spiegelfläche durchbrochen. Sie wird flankiert von zwei Fächern hinter Rahmetüren mit Glasfüllung. Der Spiegel ist horizontal verschiebbar und bietet so Zugriff auf ein zusätzliches Fach. Eine weniger symmetrische Aufteilung hätte noch mehr Spannung erzeugt. Nicht zuletzt die Gängigkeit der Schiebetür ist eine "silberne Schraube" wert.

 

 

Schraube in Gold (1. Platz) für:

Thron von Markus Ljachowski Markus Ljachowski, AWO Bildungszentrum gGmbH , Düsseldorf
Der "Thron" aus Massivholz ist an eine archaische Formensprache angelehnt. Die Konturen der einzelnen Bauteile bestimmen die Gestalt. Sorgfältige Ausführung und Passgenauigkeit überzeugten die bewertenden Mitschüler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Imagegestalterische Qualität, von externen Gestaltungsexperten beurteilt:

 

 

 

 

Bergischer Löwe in Bronze (3. Platz) für:

Wandregal von Sascha Nickel Sascha Nickel, Bau- und Möbeltischlerei Bernhard Hetzel, Heiligenhaus
Minimaler Materialeinsatz bietet ausreichend Ablagefläche. Die formal und farblich getrennten Teilstücke nehmen durch die Verzahnung dennnoch Bezug aufeinander. Durch die leichte Trapezform der Böden erscheinen die Elemente einander "zugeneigt". Eine freie Wandmontage ohne Rückwand könnte die Interaktion der Regalhälften noch verstärken.

 

 

Bergischer Löwe in Silber (2. Platz) für:

Bank von Julian Stotko Julian Stotko, Voblo GmbH & Co. KG, Velbert
Gewichtiges Sitzmöbel mit Farbkontrast. Der gepolsterte schwarze Zweisitzer fällt durch den kräftigen Rotton der linken Rückenlehne auf. Die "zackige" Kontur der Lehnenoberkante überragt ihr schmaleres Pendant und setzt sich von der geschlossenen, rechtwinkligen Form der übrigen Bauteile ab. Die plakative Farbgebung entspricht dem kraftvollen Gesamtbild.

 

 

Bergischer Löwe in Gold (1. Platz) für:

CD-Regal von Tobias Schedel Tobias Schedel, Tischlerei Wolfgang Schneider, Hilden
CD-Regal mit Augenmerk. Zentrales Element ist eine quadratische Aufbewahrungseinheit. Ihre Position als Mite des Stückes, welche die asymmetrischen Ausleger zusammenhält, begründet die farbliche Betonung duch eine rote Acrylglasscheibe. Diese kann nach oben aus ihrer Führung gezogen werden und zusammen mit weiteren Scheiben an beliebiger Stelle in der dazu vorgesehenen Führungsnut, die ornamental an den Außenseiten weitergeführt wird, zwischen den waagerechten Korpussen platziert werden.

 

 

weitere Fotos...

Rheinische Post (15.3.2007): "Sportlich Abitur machen"

abitur Rheinische Post vom 15.3.2007: "Sportlich Abitur machen"

Girls'Day 2007 - Wir machen mit!

girlsdaylogoklein2007Mädchen haben Klasse! Doch manchmal haben sie Scheu vor technischen Berufen. Damit ist jetzt Schluss! Am 26. April 2007 bieten wir im Rahmen des Girls'Day 2007 interessierten Mädchen die Möglichkeit, die Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin mit dem Schwerpunkt Grafik kennen zu lernen.

Rheinische Post (1.2.2007): "Richtige Arbeit für Schülerfirma"

thumb_rp_1_2_2007

Rheinische Post vom 1. Februar 2007: "Richtige Arbeit für Schülerfirma"

Serienmöbel in Modulbauweise

'Planen Sie einen Raumteiler in Modulbauweise aus würfelförmigen Modulen für Zimmer in einem Studentenwohnheim',...



...lautete die Aufgabe für die 12. Klassen der Berufsfachschule Holztechnik . Die Ergebnisse konnten in Form von Skizzen, Zeichnungen, Visualisierungen, Texten, Modellen und Prototypen am Tag der offenen Tür begutachtet werden.

Vielfältiges Bildungsangebot!

Anmeldungen für das Schuljahr 2007/08 vom 5.02. bis zum 16.02.07
Die Auswahl kann sich sehen lassen: Mit einem vielfältigen Bildungsangebot bereitet sich das Berufskolleg Neandertal auf das neue Schuljahr 2007/08 und auf neue Schülerinnen und Schüler vor. Anmeldungen für die im August beginnenden Bildungsgänge nimmt das Berufskolleg in der Zeit vom 5. bis zum 16. Februar entgegen.

Schule macht schön! Volkshochschulprogramm von Schülerfirma gestaltet

vhs_programmDas Programm der Volkshochschule Mettmann und Wülfrath des kommenden Halbjahres wurde von der Schülerfirma "die designwerkstatt" gestaltet und für die Produktion vorbereitet. "die designwerkstatt" ist eine feste Institution innerhalb der Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin bzw. zum Gestaltungstechnischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Grafik für Abiturienten. Die Schülerfirma, ein ständiges Projekt des Berufskollegs Neandertal, übernimmt Aufträge aus der Region. Somit ist für die angehenden Layouterinnen und Layouter eine praxisnahe und realistische Ausbildungssituation gewährleistet.

Vortrag und Workshops zur Naturwissenschaftlichen Bildung im frühen Kindesalter

mettmannererzieherinnenforum Wieso ist Luft nicht "Nichts"?
Naturwissenschaftliche Bildung im frühen Kindesalter. Das Berufskolleg Neandertal lädt zum 4. Mettmanner ErzieherInnen Forum ein, am Freitag, 9. Februar 2007 von 10.00 - 16.00 Uhr im Berufskolleg in Mettmann.

Thema:
Kinder wollen wissen, warum der Himmel blau ist und warum ein Ei hart wird, wenn man es kocht. Dieses ursprüngliche Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen ist für Dr. Gisela Lück der Ausgangspunkt dafür, naturwissenschaftliche Bildung bereits im Vorschulalter zu etablieren. Sie legt ein entwicklungspsychologisch begründetes pädagogisches Konzept vor, in dessen Mittelpunkt die sinnliche Erfahrung des naturwissenschaftlichen Experiments steht.

Hurra, wir lesen noch!

lesende Neues Konzept zur Leseförderung am Berufskolleg Neandertal
Eine hinreichende Lesekompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für die Bewältigung des Alltags und die berufliche Ausbildung. Allerdings ist beinahe ein Viertel aller 15-jährigen Jugendlichen nicht in der Lage, einfache Texte Sinn verstehend zu lesen. Dem stellt sich das Berufskolleg Neandertal: Seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 arbeitet unsere Schule mit einem neuen Konzept zur Leseförderung. "Lesen macht schlau" ist ein ganzheitlicher Ansatz, der in Amerika insbesondere für Lerngruppen der weiterführenden Schulen konzipiert wurde.

Kalenderwettbewerb gewonnen

Beim Kalenderwettbewerb 2007 der Firma DDH DigitalDruckHilden und der Werbeagentur Art & Print  hat Nicole Loeper, Schülerin der BK05 des Berufskollegs Neandertal, eine der besten Arbeiten eingereicht. Ihre Arbeit, eine Collage mit malerischen Anteilen im pointilistischen Stil, stellt das Rathaus von Ratingen dar. Sie wird im Kalender 2007 abgedruckt. Auch die Arbeiten ihrer Klassenkameradinnen wurden lobend hervorgehoben.

Glückwunsch! 16 Erzieherinnen bestanden die Prüfung in Sprachförderung

16 strahlende Gesichter: Als am Freitag, dem 20.10.06 sechzehn Erzieherinnen ihr Zeugnis über die bestandene staatliche Prüfung "Zusatzqualifikation Sprachförderung" entgegennehmen durften, waren nicht nur die erfolgreichen Teilnehmerinnen des 2. Aufbaubildungsgangs Sprachförderung stolz auf sich. Auch Schulleiterin Brigitte Schneider und die Lehrerinnen Beate Humpf und Birgit Sevenich gratulierten den Absolventinnen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss, der ihnen zusätzlich zu ihrer "normalen" Arbeit ein Höchstmaß an Engagement und Einsatz abverlangt hatte.

Kunst-Projekt am Berufskolleg Neandertal

kunstprojekt_bkIm laufenden Schuljahr bietet das Berufskolleg Neandertal seinen Schülern im Rahmen des NRW-Programms „Kultur und Schule“ die Teilnahme an einem Kunst-Projekt an. Geleitet wird das Projekt von der Künstlerin Doris Oberschachtsiek, deren Atelier in Wuppertal-Barmen liegt. Neben zeichnerischen Verfahren soll vor allem großflächige Malerei und Arbeit an Skulpturen im Vordergrund stehen. Es wird aber auch mit Druckpressen im Atelier der Künstlerin gearbeitet werden, Atelierbesuche bei anderen Künstlern sind geplant.
Das Projekt hat den inhaltlichen Schwerpunkt „Lebensort Schule“ und steht allen Schülern des Berufskollegs offen. 

Infos zum Berufs-Qualifizierungs-Jahr

Berufs-Qualifizierungs-Jahr= JobTrain

Im Berufsqualifizierungsjahr am BK Neandertal lernen und arbeiten max. 20 Schüler in einer Schüler-Firma.

Bewerbt Euch, wenn

  1. Ihr trainieren wollt, Euch in der deutschen Sprache richtig auszudrücken.
  2. Ihr trainieren wollt, zuverlässig und selbständig zu arbeiten.
  3. Ihr trainieren wollt, regelmäßig und pünktlich zu arbeiten.
  4. Ihr herausfinden wollt, welche beruflichen Talente Ihr habt und welcher Beruf zu Euch passt.

Nach dem Schuljahr erhaltet Ihr Euren persönlichen Berufswahlpass, ein Schulzeugnis, ein Deutschzertifikat und ein Firmenzeugnis. Ziel ist die erfolgreiche Vermittlung in Ausbildung, Job oder die Empfehlung in andere Bildungsgänge am BK Neandertal.

 

auf türkisch:

Berufskolleg deki mesleki kualifikasyon yilinda bir firmada en fazla 20 ögrenci hem ögrenim görüp, hemde calisabilmektedirler.

Lütfen müracatinizi yapiniz, eger

1. kendinizi Almanca dilinde iyi ve dogru bir selkilde ifade etmeyi ögrenmek ve gelistirmek istiyorsaniz.

2. Güvenilir ve bagimsiz calismayi ögrenmek ve gelistirmek istiyorsaniz.

3. isinize düzenli ve tam vaktinde gelmeyi ögrenmek ve kendinizi gelistirmek istiyorsaniz.

4. Hangi mesleki yenteneklere sahip oldugunuzu ve size en ugyun meslegin hangisi oldgunu ortaya cikartmak istiyorsaniz.

Size ögrenim yili sonunda bir Okul Karnesi, bir Almanca Dili Sertifikasi ve bir Firma Kuarnesi verilecektir. Bütün bunlarin disinda ayrica size hangi meslege uygun oldugunuzu gösteren Kisisel Mesleki Uygunluk Belgeside verilecektir.

Amacimiz sizin kolay ve basarili bir sekilde isyeri veya mesleki egitim yeri bulmanizi saglamak yada Berufskolleg Neandertalda baska bir anlamda egitim görmenizi bizleri sevindirecekir.

Job Train adina

Julia Ternow

Musik liegt in der Luft!

rosevorhimmelDer "Kooperative Ausbildungsverbund" der Fachschule für Sozialpädagogik am Berufskolleg Neandertal lädt Erzieher/innen von Kindertagesstätten am 21./22.September zum Thema „Musik liegt in der Luft“ ein. Kennen Sie das auch? Sie hören Musik und unwillkürlich entwickeln sich umfassende Phantasien im Kopf? Kinder schaffen sich beim Musik hören ganz unbewusst innere Bilder, viele Erwachsene auch. Akustische Elemente oder Musik regen zum Hinhören an, wenn sie nicht nur Berieselung sind, sondern auch Gefühle und/oder Bilder dazu im Kopf entstehen lassen. Im Kurs lassen wir Bilder zur Musik entstehen, erweitern unser Hörrepertoire, entwickeln Gestaltungsformen durch Sprache, mit unserem Körper und szenischen Spielformen und erfahren wie Kinder über Hören von Musik Phantasie, Kreativität und Denken entwickeln und ausdrücken.
Die Fortbildung findet am 21./22. September von 8.00 – 15.00 Uhr zusammen mit den Berufspraktikantinnen statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Über die Teilnahme erhalten sie eine Bescheinigung.

Anmeldeschluss ist der 15. September 2006

Anmeldungen ab sofort unter: 02104-9504-0

"Wie ein Leuchtturm in der Bildungslandschaft" - Schulinspektoren loben Berufskolleg Neandertal

blaueblume"Sie stehen da, wie ein Leuchtturm in der Bildungslandschaft…" und "…nicht zu toppen". Mit diesen Worten beschrieben die Schulinspektoren der Bezirksregierung Düsseldorf in einer ersten Bilanz gegenüber der Schulleitung und dem Lehrerrat das Schulklima im Berufskolleg Neandertal. Neben dem hervorragenden Arbeits- und Lernklima in der Schule lobten die Mitarbeiter, die im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung unterwegs sind, vor allem die positive Lernatmosphäre und den positiven Ordnungsrahmen. Die positiven Effekte der neu organisierten Teams innerhalb der Bildungsgänge und Fachbereiche wurde ebenso positiv beschrieben wie die Hilfbereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer: "Schüler treffen immer auf offene und hilfbereite Ohren der Lehrer."

Markus Krebber

ImageMein Name ist Markus Krebber, ich bin mittlerweile 23 Jahre alt und studiere in Essen 9 Semester lang Industrial Design. Ich habe 2004 eine klassische Ausbildung zum Tischler in Mettmann erfolgreich absolviert. Durch mein kreatives, gestalterisches und zeichnerisches Talent war mir schnell klar, dass ich nach meiner Ausbildung ein Studium im kreativen und gestalterischen Bereich beginnen möchte. Nach ausführlichen Gesprächen mit Dozenten und Studenten an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten standen dann Architektur, Landschaftsarchitektur, Kommunikationsdesign und Industrial Design zur Auswahl. Bei allen Studiengängen war bei der Bewerbung eine Mappe (Zeichnungen, Skizzen, Ideen) einzureichen, die die künstlerische und gestalterische Eignung bestätigen sollte. In meinem Fall konnte ich mir den Studiengang aussuchen. Und mich für den entscheiden, der für mich am ehesten in frage kommen würde… Industrial Designer – das will ich werden!!!
Die Studiengebühren schrecken mich nicht ab, denn so eine gute Ausbildung zum Designer wie in Essen bekomm ich nirgendwo mehr in Deutschland.

Zwischendurch ein paar Beispiele meiner projekt-
und semesterbegleitenden Arbeiten

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Tätigkeitsfelder/Arbeitsmarkt
Der Industrial Designer beschäftigt sich mit der Gestaltung industrieller Produkte und nimmt Einfluss auf die Form- und Gebrauchsqualitäten dieser Produkte. Dabei handelt es sich sowohl um Geräte und Gegenstände des täglichen, persönlichen Gebrauchs als auch um Geräte, Apparate, Maschinen und -systeme für die Arbeitswelt, aber auch um Produkte und Einrichtungen zur allgemeinen Nutzung im öffentlichen Bereich. Die Neugestaltung eines Produktes wird in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren, Betriebswirten, Kommunikationsfachleuten und dem Marketing geleistet. Die Arbeit mit 3D-CAD-Programmen ist dabei Standard. Die Zahl der Selbständigen unter den Industrial-Designern nimmt zu, da immer mehr Firmen das Risiko der Festanstellungen meiden und Auftragsarbeiten an Design-Büros vergeben; wobei die Aufträge hauptsächlich aus dem Konsumgüter- und Investitionsgüterindustriebereich kommen.
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  Homage to the cube
  Verformung eines Würfels bei Druckzugabe, flächig und punktuell

Das Grundstudium vermittelt elementare Kenntnisse und fachspezifische Arbeitsmethoden sowie die Zusammenhänge über die kulturelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Industrial Design.

Studienfächer:
- Grundlagen des Entwerfens
- Industrial Design/Designübungen
- Entwurfsgrundlagen
- Technologie/Grundlagen
- Ergonomie/Grundlagen
- Produktplanung/Grundlagen
- Kunst- und Kulturgeschichte
- Designtheorie/Grundlagen
- Wissenschaftliche Wahlpflichtfächer
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  Eiskratzer – Kleinserie von 5 Stück

Im Hauptstudium werden in Einzel- und Gruppenarbeit zunehmend komplexere Designaufgaben gelöst. Studienziel ist die eigenverantwortliche Durchführung eines Designprozesses und Erarbeitung von Designergebnissen mit Hilfe von entsprechenden künstlerisch-gestalterischen und wissenschaftlichen Mitteln und Methoden.

Studienfächer:
- Industrial Design/Entwurf
- Technologie/Konstruktion
- Ergonomie
- Designgeschichte
- Designtheorie
- Designmanagement
- Zwei Vertiefungsfächer
Vertiefungsfächer:
- Gestaltung
- Darstellung
- Technologie
- Ergonomie
- Theorie
- Management
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  Würfel - Kugel - Tetraeder; Modellbaugrundlangen
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  Kugelschreibergestaltung in der Philosophie eines Designers
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  leichter und schwerer Gegenstand
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  Der mobile Designstudent -Projekt auf der IMM06 in Köln

Mehr Informationen:
www.folkwang-uni.de
oder eine Mail an mich:
busty(at)gmx.net

Rheinische Post (8.04.2006): "Musical am Berufskolleg Neandertal"

thumb_musical_am_berufskolleg_neandertal.jpg"Rheinische Post", 8.04.2006

Westdeutsche Zeitung (12.04.2006): "Kinderbuch wird zum Musical"

thumb_kinderbuch_wird_zum_muiscal.jpg"Westdeutsche Zeitung", 12.04.2006

Bergischer Löwe und Schraube in Edelmetall verliehen

Als Höhepunkt und Abschluss der Projektwoche der Tischlerinnen und Tischler wurden Preise in den Kategorien  'Handwerkliche Qualität' und 'Design' vergeben.

Harte Schale - Weicher Kern

Auf den Beinen

ImageDas Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres. Prägnante Beispiele gibt es zahlreich, z.B. bei den Lebewesen vieler Arten. Die überzeugende Übersetzung in ein Kleinmöbel war die Aufgabe für die angehenden Handwerker.
 
 
 
 
 
 

Westdeutsche Zeitung (25.02.2006): "Inspektoren zu Gast am Berufskolleg"

thumb_scan.jpgWestdeutsche Zeitung, 25.02.2006

Schaufenster Mettmann (25.01.2006): "Alles füs Leben"

thumb_schaufenster_mettmann_25.01.2006.jpg"Schaufenster Mettmann", 25.01.2006

Liebe auf den ersten Blick?

…erwarten wir sicher nicht. Wir bemühen uns aber von Seiten der Lehrerinnen und Lehrer darum, ein Schulklima zu haben, das von gegenseitiger Wertschätzung, Vertrauen und Respekt geprägt ist. Und ein bisschen sympathisch sind wir auch, sehen Sie selbst…

Breit aufgestellt - die Organisationsstruktur

Die moderne Gesellschaft ist im Wandel begriffen. Und das gilt nicht nur in beruflicher Hinsicht. Das Berufskolleg Neandertal möchte, dass die Menschen der Region mit festem Halt den Veränderungen begegnen können. Deshalb ist die Organisation des Berufskollegs Neandertal selbst breit aufgestellt. Damit die Herausforderungen, die jetzt und in Zukunft in Bezug auf allgemeine und berufliche Bildung auf uns zu kommen, gemeistert werden können. Und nicht nur zur Zufriedenheit der Schüler, Eltern und Lehrer, sondern zur Zufriedenheit der ganzen Region.

Rock-Aid 2006

rockaid4.jpgDie Schülervertretung unseres Berufskollegs veranstaltete zum ersten Mal "Rock-Aid", ein Benefizkonzert zu Gunsten der Mettmanner Tafel. Und dass sich die Planung gelohnt hat, zeigte sich nicht nur in den 700 Euro, die der Caritas anschließend überreicht werden konnten: Die Schülervertretung, die wegen der Räumlichkeiten gemeinsam mit der SV des Heinrich-Heine-Gymnasiums in die dortige Aula einlud, präsentierte einen Abend, der musikalisch einwandfrei und einfach schön war.

Präambel

Viele Wege haben uns zum vorliegenden Schulprogramm geführt. Nicht alle Wege waren geradlinig. Einige zeigten sich verschlungen, andere erweckten den Eindruck, als führten sie im Kreis, oder sie erwiesen sich als Umwege. Aber immer sind diese Wege von uns – von der gesamten Schule – mit dem Ziel und dem festen Willen beschritten worden, unsere Schule voranzubringen und die Qualität von Unterricht zu verbessern, um den Anforderungen des eingeleiteten Strukturwandels unserer Gesellschaft gerecht zu werden und die Rahmenbedingungen dieses Prozesses im Interesse der jungen Menschen womöglich mitzugestalten.

Qualität

Das Berufskolleg Neandertal baut ein Qualitätsmangement-System mit dem Ziel der ständigen Qualitätsverbesserung der Bildungs- und Erziehungsarbeit auf.

Schulleben

Das Schulleben wird von einer Atmosphäre der Freundlichkeit, Rücksicht, Toleranz und Leistungsbereitschaft getragen. Die Schule lebt von vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten.

Förderung

Unter ganzheitlichem Lernen verstehen wir die differenzierte Förderung aller Schülerinnen und Schüler.

Ganzheitliches Lernen

Im Vordergrund der pädagogischen Überlegungen steht das ganzheitliche Lernen jeder und jedes Einzelnen.

Offene Schule

Das Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot des Berufskollegs Neandertal ist ein Standortfaktor in der Region. Öffnung von Schule bedeutet für uns eine enge Kooperation mit außerschulischen Partnern.

Querdenken

Das Berufskolleg Neandertal ist eine Bündelschule.
In gewerblich-technischen, gestalterischen, sozialpädagogischen und wirtschaftlichen Fachrichtungen sowie in der Berufsgrundbildung werden berufliche und allgemein bildende Qualifikationen vermittelt.

Pressemitteilung 4/2006 vom 31.01.2006

Berufskolleg Neandertal: Vielfältiges Bildungsangebot
Auch der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife ist jetzt möglich!
Anmeldungen für das Schuljahr 2006/07 vom 9. bis 22. Februar 2006!

Die Auswahl kann sich sehen lassen: Mit einem vielfältigen und attraktiven Bildungsangebot bereitet sich das Berufskolleg Neandertal auf das neue Schuljahr 2006/07 und auf neue Schülerinnen und Schüler vor. Anmeldungen für die im August beginnenden Bildungsgänge nimmt das Berufskolleg in der Zeit vom 9. bis zum 22. Februar 2006 entgegen.

Interessierte Schülerinnen und Schüler, die im Sommer ihre 10jährige Vollzeitschulpflicht an den allgemein bildenden Schulen erfüllt haben werden, önnen sich werktags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr für die verschiedenen Schulformen anmelden (dienstags und freitags auch bis 18 Uhr). Persönliche Beratungsgespräche, die vom Lehrpersonal der verschiedenen Fachbereiche angeboten werden, sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Das breit gefächerte Angebot des Berufskollegs Neandertal möchte alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, die nach der allgemein bildenden Schule nun ihre berufliche Qualifizierung anstreben. Vielfalt und Perspektiven der zur Auswahl stehenden Bildungsgänge bieten allen Jugendlichen die Chance einer den jeweiligen Interessen und Fähigkeiten entsprechenden beruflichen (Aus-)Bildung. Dies gilt im Übrigen grundsätzlich auch für Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss: ihnen ermöglicht das Berufskolleg neben dem nachträglichen Erwerb des Hauptschul- abschlusses (nach Klasse 9) berufliche Orientierung und praktische Erprobung in verschiedenen Berufsfelder.

Berufserfahrene Schülerinnen und Schüler mit Fachhochschulreife haben ab dem Schuljahr 2006/07 die Möglichkeit, die allgemeine Hochschulreife zu erreichen. Die Fachoberschule für Gestaltung, Klasse 13, ermöglicht, in nur einem Jahr in Vollzeitform den höchsten schulischen Bildungsabschluss zu erzielen.

Für Absolventinnen und Absolventen einer Fachschule des Sozial- und Gesundheitswesens beginnt im August 2006 ein Aufbau- bildungsgang Elternberatung.

Ausführliche Informationen finden sich auch im Internet: die Website des Berufskollegs Neandertal (www.berufskolleg-neandertal.de) bietet alles Wissenswerte über Bildungsgänge, berufliche Fachrichtungen, Abschlüsse und Qualifikationen – und das übersichtlich und leicht verständlich. Ab sofort kann man sich für das neue Schuljahr auch online anmelden.

Berufskolleg Neandertal · Koenneckestraße 25 · 40822 Mettmann Fon: 02104.95040 · Fax 02104.9504-111 Internet: www.berufskolleg-neandertal.de E-Mail: info@berufskolleg-neandertal.de
Ansprechpartner für die Pressearbeit: Michael Burges

Volles Haus beim Tag der offenen Tür

kiker.jpgAm Freitag, 20. Januar 2006 standen die Türen des Berufskollegs Neandertal für Schulklassen, für Eltern und Schüler offen. Viele interessierte Schülerinnen und Schüler strömten mit ihren Lehrern und Eltern in das Schulgebäude,  verweilten hier und dort und fanden letztlich das, was sie suchten: Einen Einblick in die Vielfältigkeit unseres Berufskollegs. Und den bekamen unsere Besucher durch die unterschiedlichsten Angebote: So konnte schlichtweg Schönes gekauft werden - vom Minibarmöbel bis zu individuell bedruckten T-Shirts, oder es konnte Leckeres gegessen werden - von süßen und pikanten Speisen aller Art. Und all dies für wenig Geld.

Pilotphase Schulinspektion

ringblock.jpgEine hohe Qualität in der Bildung und Ausbildung zu erreichen und zu halten, ist eines der Ziele des Berufskollegs Neandertal. Ermöglicht wird dies durch systematisches internes Qualitätsmanagement. Ab Mitte Februar nehmen wir an der Pilotphase Qualitätsanalyse teil, der sog. Schulinspektion. An dieser Pilotphase beteiligen sich in Nordrhein-Westfalen übrigens nur zehn Berufskollegs aus den fünf Regierungsbezirken.

Das Bäckerhandwerk - einer der ältesten Berufe

baeckerinallerruhe.jpgDas Bäckerhandwerk gehört zu einem der ältesten und kreativsten Nahrungsberufe mit sehr viel Tradition! Zu diesem Berufsfeld gehören natürlich zum einen der Beruf des Bäckers, aber auch für den Verkauf die Bäckerei- oder Konditoreifachverkäuferin. So viele Brot- und Brötchensorten wie wir heute kennen, gab es bei den alten Ägyptern zwar noch nicht, aber auch sie kannten schon verschiedene Getreidearten und wussten sie unterschiedlich zuzubereiten. Bis heute werden die gängigen und vielfältig verwendbaren Getreidesorten in den Bäckereibetrieben zu immer wieder neuen Gebäckspezialitäten verarbeitet, so auch schon fast vergessene Getreidesorten wie Emmer oder Amaranth. Viele Backwaren werden noch heute nach traditionellen Rezepten und nach wie vor mit Handarbeit hergestellt, wenn auch Maschinen und Fertigmischungen sicherlich manche Tätigkeit entscheidend erleichtern.

Überbetriebliche Ausbildung

backwaren.jpgBei den ÜBL-Maßnahmen werden zusätzlich zu häufig schon bekannten betrieblichen Tätigkeiten weitere praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernt und bereits bekannte weiter vertieft.

Unsere ÜBL-Maßnahmen finden jeweils einmal pro Ausbildungsjahr für jeweils eine Woche statt und sind Zulassungsvoraussetzung für die Abschluss- und Gesellenprüfung.

Die ÜBL’s werden von Bäckermeister Zimmermann durchgeführt und finden statt in der

Überbetrieblichen Lehrbackstube für Bäcker und Konditoren
Auf’m Tetelberg 11
40221 Düsseldorf 

Backstube und Verkaufsraum eingerichtet

Im Rahmen des lernfeldorientierten Unterrichts steht dem Bereich Nahrungsmitteltechnik  für die Bäcker eine für den praxisnahen Unterricht  optimal ausgestattete Backstube zur Verfügung. Für die Verkäuferinnen dient neben einem Verkaufsraum auch ein zusätzlicher Cafe-Bereich zum Einüben alltäglicher Verkaufssituationen.Darüber hinaus stehen genügend Räume für den theoretischen Unterricht zur Verfügung. 

Aktueller Berufsschulunterricht

baecker.jpgDer Berufsschulunterricht erfolgt am Berufskolleg Neandertal in Teilzeitform, d.h.:

 

 

 

  • 1.Lehrjahr:
    einmal in der Woche plus 14-tägig zweiter Schultag
  • 2. Lehrjahr:
    einmal in der Woche
  • 3. Lehrjahr:
    einmal in der Woche

Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr und endet nach acht Unterrichtsstunden um 14.45 Uhr. Im ersten Ausbildungsjahr wird zusätzlich eine Stunde Förderunterricht angeboten, der sich nach dem Bedarf der Schüler richtet.

Bei Rückfragen zur Ausbildung steht Frau Bartels gerne zur Verfügung.

Praktikum vor der Ausbildung?

konditor.jpgWer gerne vor Beginn der Lehre in den jeweiligen Beruf reinschnuppern möchte, um zu sehen, was da so passiert und ob einem die Tätigkeiten Spaß machen könnten, der darf sich gerne an unsere Sozialpädagogin, Frau Kanat, wenden (Termin über das Schulbüro).

In Zusammenarbeit mit den beteiligten Berufsschullehrerinnen steht ihr eine Liste mit empfehlenswerten Bäckerei- und Konditoreibetrieben  für Praktikumsplätze im Kreis Mettmann zur Verfügung.

Kein Schulabschluss notwendig

Für die Ausbildung zum Beruf Bäcker/Bäckerin oder zur Bäckerei- und Konditoreifachverkäuferin ist kein qualifizierter Schulabschluss notwendig.

Jahresplan

weizenfeld.jpgDer berufsbezogene Unterricht bei den Bäckern findet seit dem 1.8.2004 in Lernfeldern statt, wobei diese Lernfelder die „alten“ Unterrichtsfächer Technologie, Technologische Übungen, Mathematik und Wirtschaftslehre beinhalten.

Film über Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin / zum gestaltungstechnischen Assistenten

 

Der Wuppertaler Filmemacher Volker Hofmann (www.weltfilme.de) hat einen kurzen Fim über die Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin bzw. zum gestaltungstechnischen Assistenten gedreht. Der Film gibt vor allem Abiturientinnen und Abiturienten einen Einblick in die auf zwei Jahre verkürzte Ausbildung im Berufskolleg-Neandertal. In zwei kleinen Interviews geben Louisa Holz und Markus Hoffmann hochschulzugangsberechtigten Schülerinnen und Schülern einen sehr persönlichen Einblick in diese interessante Ausbildung.

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Jörg Schuster

Imageaus Heiligenhaus beendete seine Ausbildung zum Tischler im Sommer 2002 und nahm von 2003 bis 2004 am 20. Parlamentarischen Patenschafts-Programm teil. Für ein Jahr lebte, lernte und arbeitete er in Salt Lake City, Utah. Hier sein Bericht:
"Hi, how are you?" Das waren die ersten Worte, mit denen ich in New York empfangen wurde.

Mein Name ist Jörg Schuster, nach dem ersten Jahr als Tischlergeselle, mit 22 war ich mit dem PPP für ein Jahr in America.
Hinter der Abkürzung PPP verbirgt sich das Parlamentarische Patenschafts Programm.

Das PPP wurde 1983 als Teil der Jugendaustauschaktivität des amerikanischen Präsidenten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundestag initiiert. Dieses Programm wurde aus Anlass der 300-Jahr-Feier der deutschen Einwanderung in die USA gegründet und soll die alte Freundschaft zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland symbolisieren und bewahren.
Wie in jedem Jahr wird 60 amerikanischen College Absolventen und 100 deutschen jungen Berufstätigen aus technischen, kaufmännischen, agrarwirtschaftlichen und handwerklichen Berufen diese Möglichkeit gegeben - ein Jahr im jeweils anderen Land zu verbringen.
Organisiert und begleitet wird der Aufenthalt von der InWent (Deutschland) und CDS Inc. (USA).

Bevor es jedoch in den Flieger ging und ich für ein Jahr von meiner Familie und meinen Freunden Abschied nehmen musste, wurden wir während eines einwöchigen Seminars in Deutschland auf die Kultur und das Leben in den USA vorbereitet. Doch was uns keiner gesagt hatte, spürten wir dann am 05. August 2003, als wir in New York ausstiegen: Dort habe ich erst einmal einen dicken, schwülen Hitzeschwall mitbekommen. Obwohl es nicht sehr warm war (25°C), kam es einem vor wie 35°C oder mehr. Aber dieses Problem hat man in Amerika „gut“ gelöst: Alles ist klimatisiert, wirklich alles! Es mag zwar schön sein, jedoch ist der ständige Wechsel zwischen warm und kalt völlig unangenehm und man bekommt schnell Kopfschmerzen und eine Erkältung. Am Flughafen wurden wir zunächst auf Busse verteilt, die uns Richtung Manhattan fuhren.

Wer schon mal in New York gewesen ist, der kann wohl getrost den nächsten Absatz überspringen...

Ich weiß ja nicht, was Ihr für Vorstellungen von New York habt. Ich sage Euch: Es ist noch viel gigantischer, als Ihr es Euch vorstellen könnt. Ihr steht vor einem Hochhaus (skyscraper) - die haben nicht umsonst diesen Namen verdient – schaut nach oben und immer weiter nach oben. Und wenn Euch dann irgendwann der Nacken weh tut oder Ihr umge-fallen seid, dann habt Ihr das Ende (die Spitze) entdeckt - falls Ihr sie überhaupt sehen könnt! Denn es kann schon mal vorkommen, dass die „skyscraper“ in den Wolken verschwinden. Wenn nicht, dann hat man z.B. eine perfekte Sicht vom Empire State Building, sowohl tagsüber als auch bei Nacht. Zurzeit ist es das höchste Gebäude in New York (Manhattan). Und wenn Ihr schon mal die Gelegenheit habt, in New York (oder auch „Big Apple“ genannt) zu sein, dürft Ihr auch Wall Street, Rockefeller Center, Chrysler Building, 20th Century 1, Time Square und viele andere Sachen nicht verpassen. Um übrigens eine schöne Skyline-Ansicht von Manhattan zu bekommen, empfehle ich, mit der Staten Island Ferry zu fahren, die kostenlos ist. Mit ihr kommt man auch an der Statue of Liberty vorbei und kann schöne Fotos machen. Natürlich habe ich auch „Ground Zero“ besucht. Es war ein sehr merkwürdiges Gefühl!

Nach den Tagen in der Weltstadt ging es für mich dann nach Salt Lake City, meiner Heimat für das bevorstehende Jahr. Einen kleinen Zwischenstopp mussten wir noch in Dallas/Texas einlegen. Habe leider nicht sehr viel von der Stadt gesehen, außer von oben. Als ich dann in Salt Lake City (SLC) ankam, haben mich meine Gasteltern in Empfang genommen und in mein neues Zuhause gebracht: Ein typisches amerikanisches Haus. Der Stadtteil (West Valley City) besteht hauptsächlich aus Wohnsiedlungen und die Siedlung ist wohl recht neu. Es gibt hier kaum große Mehrfamilienhäuser; jeder hat seine eigene Residenz. Die Straßen sind bestimmt doppelt so breit wie in Deutschland. Kurzum eine der Siedlungen, wie man sie immer im Fernsehen gesehen hat.

ImageSLC ist ein Stadtteil mit ca. 200.000 Einwohnern und die eigentliche Innenstadt, auch Downtown genannt. Um SLC herum sind viele andere Stadtteile gelegen, wie eben z.B. auch West Valley City (WVC), wo ich lebe. Insgesamt hat die Stadt ca. 2.000.000 Einwohner, ist also ziemlich groß und dem entsprechend viel kann man hier erleben. Das Schönste aber ist die Lage: Alle Stadtviertel befinden sich inmitten eines riesigen Tals, rechts und links davon sind Berge. Am nördlichen Ende beginnt der Great Salt Lake, ein riesiger Salzsee, der so salzig wie das Tote Meer sein soll. In diesem See kann man – rein theoretisch – baden gehen. Aber das macht hier komischerweise niemand – außer den Touristen. Auf der rechten Seite liegen die höchsten Berge, die zu den Rocky Mountains gehören und wo alle Skigebiete sind. “Greatest Snow on Earth“ steht auf den Nummernschilder der Autos, und das kann ich nur bestätigen! Ab Oktober fängt es an zu schneien. Der Schnee bleibt von da ab bis Ende März oder manchmal länger liegen. Das war wohl auch ein Grund dafür, dass in Salt Lake City im Jahre 2002 die Winterolympiade ausgetragen wurde.

Im August fing dann der erste Teil des Programms an: Ein halbes Jahr Salt Lake Community College. Am College kann man neben Psychologie, Medizin und Politik auch Bowling, Snowboarden und Ballett belegen. Für jeden ist also etwas dabei. Ich persönlich habe mich neben zwei Carpentry- (Tischler-) Kursen, einer theoretisch der andere praktisch, für einen Computer Aided Design- (Technisches Zeichnen-) Kurs, einen Englischkurs und natürlich Sport entschieden. Der Unterschied zwischen der deutschen und amerikanischen Berufsausbildung ist, dass in Deutschland die theoretische Ausbildung und die praktische Ausbildung im Betrieb parallel laufen (sog. „Duales Ausbildungssystem“). In Amerika hingegen ist das College mit einer Fachhochschule oder Volkshochschule zu vergleichen, so dass hauptsächlich theoretisch unterrichtet wird. Die praktischen Fertigkeiten erhalten die Amerikaner erst später durch „learning by doing“.

Bevor jedoch der Unterricht losging, hatten wir ein kleines Einführungsseminar zusammen mit allen anderen internationalen Studenten. Und die kamen aus der ganzen Welt: Brasilien, Venezuela, Kenia, Senegal, Polen, Japan, Korea, China, Oman, Indien, Russland, Australien, Deutschland und ein paar Ländern, von denen ich bis dahin noch nie gehört hatte. Insgesamt waren wir rund fünfzig Studenten, die hier am Redwood Campus auf die 6.000 Amerikaner trafen. Leider gestaltete es sich als recht schwierig, mit den Amerikanern abends weg zu gehen, da viele einen Abendjob haben, um das College zu fi-nanzieren. Dennoch findet man immer Leute, die etwas unternehmen wollen. Vor allem gibt es sehr viele verschiedene Clubs am College, denen man unbedingt beitreten sollte. Allerdings darf man sich nicht erschrecken, wenn einem von den Amerikanern manch „komische“, aber doch völlig ernst gemeinte Frage über Deutschland gestellt wird: „Tragt Ihr da alle Lederhosen?“ „Ist Holland weit weg von Deutschland?“ (Meine Freundin kommt aus Holland, daher die Frage.) „Was? VW ist doch keine deutsche Automarke, oder?“

Meine Carpentry Kurse waren sehr interessant. Durch Gespräche mit meinem Lehrer habe ich sehr viel von der amerikanischen Weise Möbel zu bauen mitbekommen.
Der praktische Unterricht ist wie ein Maschinen Lehregang aufgebaut, nur dass man Möbel baut für ein Projekthaus das vom College gekauft wurde.
Man stellt sich ja Amerika immer als „modernes Land“ vor, jedoch waren die Maschinen in der Lehrwerkstatt schon rech alt, was sich dann auch an den Sicherheitsvorkehrungen bemerkbar machte.
Heimatliche Gefühle brachten dann schon die zwei neuen Formatkreissägen von Altendorf auf.

Meine „Schulzeit“ endete am 11.12.2003. Danach ging es erst einmal nach San Francisco (Foto oben) und Las Vegas und natürlich zum Snowboarden auf die Berge. Es blieb und bleibt also immer ausreichend Zeit für den „Spaß- Faktor“. Die Erfahrungen, die ich in der Zeit am College erlangt habe, und die Personen, die ich dort kennen gelernt habe, möchte ich nicht missen! Die Lehrer war anfangs etwas schwer zu verstehen, aber es ist erstaunlich, wie schnell man sich doch wieder an alles erinnert. Durch die Ausbildung in Deutschland hatte man keine Probleme, im Stoff mit zukommen und konnte sich so komplett auf die Sprache konzentrieren.

ImageImageAm 05.01.2004 habe ich dann mit dem zweiten Teil des Programms begonnen. Die Schreinerei, bei der ich nun arbeite, hat sich auf die individuelle Herstellung von Kirchenmöbeln spezialisiert und baut zudem Tore aus Holz für einen Garagentor- handel. Das Arbeiten macht Spaß, und wenn die Kollegen dann auch noch so gut drauf sind wie in dieser Firma, merkt man gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Was mir mitunter Angst bereitet, sind jedoch die (nicht vorhandenen) Sicherheitsvorkehrungen an den Maschinen. Hier in Amerika gibt es wohl keine Berufsgenossenschaften, die sich um Sicherheit und Gesundheit der Angestellten kümmern. Man muss hier wirklich zweimal mehr aufpassen, dass einem nichts zustößt. Kopfzerbrechen bereiten mir nach wie vor die „Inches“, auch wenn ich diesbezüglich immer mehr Routine entwicklte. Ich habe mir aber alle Mühe geben, um die Amerikaner noch vom metrischen System zu überzeugen – vielleicht habt Ihr es dann irgendwann einmal leichter!?

Obwohl ich nun wieder arbeite, habe ich zugenommen. Meine Freunde von zu Hause machen sich, wenn sich mich via Webcam sehen, schon darüber lustig. Der Grund wird wohl das Essen hier sein. Es hat mich auch auf viele neue Geschmacksrichtungen aufmerksam gemacht: Hotdogs mit Chips und Schokomilch, Salat mit Erdbeer- Dressing, saurer Wackelpudding als Salat, salziges und buttriges Popcorn - und dazu dann jeweils Cola light! Verwundert hat mich außerdem, dass es hier kaum Aufschnitt wie Wurst oder Käse gibt. Auch das Brot ist ein Fall für sich. Dafür gibt es hier 4 Gallonen Milch und fünfzehn verschiedene Kellogg’s- Sorten. Meine Hostmutter macht sehr leckeres Essen, jedoch leider nur zum Wochenende. Oft gibt es daher Pizza und Sandwichs oder „left over´s“.


Ende Juni war dann auch der zweite Teil meines Aufenthalts vorbei und es begann der „Urlaubsteil“.

Bis Ende Juli blieb mir danach noch Zeit herumzureisen.

Am 25.-27. Juli ging es dann für ein Abschluss-Seminar nach Washington D.C. wo sich alle 100 PPP´ler, die in den USA verteilt waren, zum erstemal trafen.
Und am 28. Juli war dann auch schon alles vorbei und es ging zurück nach Deutschland.


Nun, wenn Ihr auch ein PPP´ler werden wollt, um ein Jahr lang Erfahrungen in den USA zu sammeln, dann bewerbt Euch. Informationen bekommt Ihr über, Handwerkskammer, Berufsschulen oder direkt unter www.inwent.org
Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, dann guckt unter www.20ppp.de , oder schreibt eine Mail an
j.schuster@jf-heiligenhaus.de
Und - nur Mut, oder wie das Motto des 20. ppp lautete:

It's a Challenge !!!

Und dann...

Image  Wie geht's weiter nach Ihrer Zeit in den Betrieben und bei uns? Karriere im erlernten Beruf oder Studium oder ganz was anderes?
Wir sind neugierig und einige verraten mehr.

Jahresplanung

Der Ausbildungsberuf Maler und Lackierer, Fachrichtung Gestaltung und Instandsetzung, wird in zwölf berufsbezogenen Lernfeldern in drei Ausbildungsjahren unterrichtet. Darüber hinaus werden auch die allgemein bildenden Fächer Deutsch/Kommunikation, Wirtschaftslehre, Politik, Sport und Religion unterrrichtet, die allerdings nicht in jedem Ausbildungsjahr angeboten werden.

Anmeldung für das Schuljahr 2006/2007

hefterSie haben sich schon für eine Schulform für das Schuljahr 2006/2007 entschieden? Sie möchten schon jetzt die Unterlagen für die Anmeldung zusammenstellen? Hier finden Sie das Anmeldeformular als PDF-Datei zum Download. Vervollständigen Sie Ihre Anmeldeunterlagen in aller Ruhe. Anmeldungen nimmt unser Sekretariat dann in der Zeit vom 9. bis 22. Februar 2006 persönlich entgegen.

Mettmann bekommt ein neues Gesicht

Das Projekt Hoffstädter Fassade - Lehrlinge entwerfen ein Motiv für die schadhafte und unansehnliche Fassade am Jubiläumsplatz. In Zusammenarbeit zwischen Stadt, Kreishandwerkerschaft, Sparkasse und Schule wird ein Projekt geboren, dass von den Lehrlingen durchgeführt wird. Über 400m² Fassadenfläche sind dabei zu renovieren und zu gestalten.

Mitarbeiter gesucht!

Wer wünscht sich nicht neue, engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die das Kollegium motiviert unterstützen?

geschickt verpackt

geschickt?
Das Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres im März 2005.
Was in der Natur so leicht als geschickt verpackt daher kommt, das muss sich bei der Gestaltung eines Kleinmöbels erst noch erarbeitet werden. "Verpacken" beinhaltet bei genauerer Betrachtung mehrere Funktionen: das Verschließen, das (sichere) Aufbewahren und das Öffnen. Anders als bei einer Banane soll dieser Ablauf auch noch wiederholt stattfinden können.
So stellte die Umsetzung eine Herausforderung für die Auszubildenden dar.

BikeDoc´s Der Fahrrad-Shop am BK Neandertal

Die BikeDoc's - Wir operieren auch ohne Rezeptgebühr:

Fahrrad-Shop am BK Neandertal.

Öffnungszeiten unserer Fahrrad-Werkstatt:

Montags 10:00bis 12:15h   und

Dienstags   10:00h bis 14:45h    (Bitte denken Sie an unsere Pausenzeiten!)

NUR während der Schulzeiten (nicht in den Ferien!) 

Wir sind im Gebäude D (Werkstatt) des BK Neandertal. Falls wir gerade nicht da sind, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat (Gebäude B).

 


Das Motto bzw. die Geschäftsidee der BikeDocs lässt sich auf dien Grundsatz: „Aus alt macht neu" zusammenfassen. Service-Leistungen der BikeDoc's:

  • Verkauf von aufgearbeiteten gebrauchten Rädern aller Art
  • Reparatur von Kundenrädern mit Gebraucht- und Neuteilen
  • Inspektionen von Kundenrädern
  • Verleih von Rädern

CAD - Zeichnen und photorealistische Darstellungen am Computer

ImageNeben dem freihändigen Skizzieren und dem technischen Zeichnen mit Bleistift und Reißschiene, ist das Konstruieren und Darstellen von dreidimensionalen Werkstücken und Innenraumsituationen am Rechner inzwischen fast selbstverständlich.

Berufskolleg Neandertal: Vielfältiges Bildungsangebot

Jetzt anmelden für das Schuljahr 2005/06!
Die Auswahl kann sich sehen lassen: Mit einem vielfältigen und attraktiven Bildungsangebot bereitet sich das Berufskolleg Neandertal auf das neue Schuljahr 2005/06 und auf neue Schülerinnen und Schüler vor. Anmeldungen für die im August beginnenden Bildungsgänge nimmt das Berufskolleg in der Zeit vom 14. bis zum 25. Februar entgegen. Interessierte Schülerinnen und Schüler, die im Sommer ihre 10jährige Vollzeitschulpflicht an den allgemein bildenden Schulen erfüllt haben werden, können sich werktags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr für die verschiedenen Schulformen anmelden (dienstags und freitags bis 18 Uhr). Persönliche Beratungsgespräche, die vom Lehrpersonal der verschiedenen Fachbereiche angeboten werden, sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Der erste Schritt in das Berufsfeld

Die Handelsschule ist ein zweijähriger Bildungsgang in Vollzeitform, der Schülerinnen und Schülern mit Hauptschulabschluss erste Kenntnisse im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung vermittelt und zu einem höherwertigen Schulabschluss führt.

Da ist Musik drin

Image

Wie lässt sich dieses Thema in einem Kleinmöbel umsetzen?
Lösungsvorschläge machen Tischlerinnen und Tischlern im zweiten Ausbildungsjahr.

Snowboards selbst bauen

farbiges Laminieren des HolzkernsHolz, Kunststoff und ein bisschchen Stahl; schon aus der Grundrezeptur erkennt man wie gut ein Snowboard zu unserem Berufsfeld passt. Was kann es dann noch schöneres geben, als auf dem selbst gebautes Board ins Tal zu gleiten?
In einer AG wird auch zur Zeit wieder gebaut.
weiter...

Neue Website mit Dynamik

alte websiteSeit Ende letzten Jahres heißt unsere Schule "Berufskolleg Neandertal". Diese Neubezeichnung haben wir zum Anlass genommen, auch die Website zu erneuern. Um Sie noch aktueller zu informieren, wurde die Website komplett neu und mit einem dynamischem Content Management System aufgebaut. Falls Sie aber noch etwas auf der "alten" Seiten suchen, hier können Sie es noch finden!

Beratung macht Sinn

maedchenTäglich muss man sich mit Dingen herumärgern, manchmal so sehr, dass man kaum noch einen Ausweg weiß. Probleme sind normal und tauchen täglich auf! Ob in der Schule, mit der Familie, mit Ämtern oder den Freunden - überall lauern Frustfallen. Endlich könnt Ihr in unserer Schule mit jemanden darüber reden, der womöglich auch noch helfen kann. Denn schließlich verbringt Ihr ja eine Menge Zeit hier.

Einige Empfehlungen

 


Ausbildung und Weiterbildung
http://www.lern-dich-fit.org
unsere internetbasierte Lernplattform

 

http://www.tischler-nrw.de/
die Informationsplattform der Branche in NRW, auch mit Informationen zur Ausbildung

 

http://www.hwk-duesseldorf.de/
die Handwerkskammer Düsseldorf

 

http://www.igmetall.de
Bundesweit an der Entwicklung neuer Tischlerausbildungsordnungen beiteiligt und seit 2012 auch wieder Tarifpartner für das Tischlerhandwerk in NRW.

 

http://www.handwerk-me.de
die Kreishandwerkerschaft und die Tischler-Innung des Kreises Mettmann, hier sind die meisten Tischler-Ausbildungsbetriebe im Kreis organisiert

 

http://www2.dgb-jugend.de/ausbildung/online-beratung/drazubi
Probleme in der Ausbildung? - Annonym fragen und Antworten bekommen.

 

http://www.letsgo-azubi.de
Dreiwöchiges Auslandspraktika während der Berufsausbildung im Handwerk in ganz Europa, Einzelpraktikum, untertützt durch die EU

 

http://www.inwent.org/portal/ins_ausland/index.php.de
Fertig zum Blick über den Tellerrand? Man kann nur gewinnen!

 

http://www.europass-info.de
Kann man meine Bewerbungsunterlagen im europäischen Ausland verstehen? Die Lösung heißt europass.

 

http://www.studifinder.de
Studiengangfinder für NRW

 

http://www.hochschulkompass.de
Informationen zu staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulstudiengängen in der Bundesrepublik Deutschland

 

http://www.das-neue-bafoeg.de
Alle Infos zum Bundesausbildungsrderungsgesetz zur finanziellen Unterstützung bei Schule und Studium

 

http:www.boeckler.de
Du studierst! Wir zahlen: Stipendien für das Erststudium - Nicht unbedingt kommt es auf einen guten Notendurchschnitt an

 

http://www.go-out.de
Studieren weltweit. Seite des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

 


Gestaltung und Technik

 

http://www.arcguide.de
ein Portal zu Architektur und Innenausbau

 

http://www.red-dot.de
alles zum Design-Award und zum Design-Zentrum NRW, Essen

 

http://vernerpanton.com
sehr ambitionierte website zum großen Designer

 

http://www.untothislast.co.uk
innovative digitale Holzgestaltung

 

http://www.vectogramm.de
aus Bildern werden Reliefe, prämierte Gestaltung mit CNC-Technik

 

http://www.informationsdienst-holz.de
Interessenvertretung zum Propagieren des Bauens mit Holz.
Forschungsergebnisse und Infomaterialien

 

http://www.extragroup.de
Softwareanbieter für CAD/CAM-Technologie und mehr, insbesondere für den Möbel- und Innenausbau.

 

http://www.tischlerlinks.de
viele interssante links der Branche

 

http://www.c-forumholz.de
Plattform für CNC-Ausbildung

 


Fachzeitschriften mit websites

 

http://www.bm-online.de
Bau- und Möbelschreiner - Fachmagazin für Innenausbau, Möbel, Bauelemente

 

http://www.dds-online.de
Magazin für Möbel und Ausbau

 


Messen

 

http://www.imm-cologne.de
Möbelmesse Köln

 

http://www.voggenreiter.com/passagen2012/
Kölner Passagen, Begleitprogramm zur Möbelmesse

 

http://www.ligna.de/
ligna in Hannover - größte Messe für Holzverarbeitungsmaschinen, Innovationen und Ausbildung

 


Zulieferer

 

http://www.herzig-mechanics.de/
Hersteller von sehr hochwertigen Möbelbeschlägen

Das integrierte Praktikum HöHa: Am Puls der Berufswelt

Schülerinnen und Schüler erhalten die volle Fachhochschulreife bei Nachweis eines halbjährigen integrierten Praktikums, einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht oder einer mindestens zweijährigen Berufstätigkeit.

Noch ohne Ausbildungsplatz?

maedchen_auf_sofaWer noch keine Ausbildungsstelle gefunden hat, kann sich im Fachbereich „Jugendliche in Berufsgrundbildung" („JiB")
weiter qualifizieren, um seine Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. Nähere Informationen können durch Anklicken der jeweiligen Schulform (Bildungsgang) und der entsprechenden Fachklasse auf der linken Seite abgerufen werden.

Abschluss im Bildungsgang Berufs-Orientierungs-Jahr (BOJ)

In diesem einjährigen Bildungsgang können die Schüler den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erwerben.

Infos zum Praktikum in der BFS-Gestaltung

gruppe_von_jugendlichenIn der zwei- und dreijährigen Berufsfachschule für gestaltungestechnische Assistenten ist ein achtwöchiges Praktikum obligatorisch. Es findet nach dem ersten bzw. nach dem zweiten Ausbildungsjahr vor den Sommerferien statt.
Der Sinn und Zweck dieser Ausbildungsphase ist vielschichtig: Die eigene Arbeitsweise wird in der Berufswelt erprobt, erste Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern können geknüpft werden, sicherlich wird man den einen oder anderen Trick kennen lernen. Jedenfalls kann man die angestrebte berufliche Tätigkeit schon einmal testen.

Jubiläumslogo für Mettmanner Bauverein

Der Mettmanner Bauverein feiert im Jahr 2005 sein 100jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass entwickeln die Schüler und Schülerinnen der Berufsfachschule für Gestaltungstechnische Assistenten ein Jubiläumssignet.

Zeichen für die Gemeinde

Die Evangelische Kirchengemeinde Mettmann läßt das Erscheinungsbild ihrer Gemeindezeitung "Im Blick" von Schülern der Berufsfachschule für Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten überarbeiten. Das Projekt entstand im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Signets für die Gemeinde, die damit Ihre Einrichtungen im Stadtbild kennzeichnen möchte.

Hochglanzdesign

Im Rahmen der Feier des 1100jährigen Bestehens der Stadt Mettmann werden sich örtliche Unternehmen interessierten Jugendlichen im Rahmen eines Tags der Wirtschaft präsentieren. Für diese Ausstellung am 15. und 16. Mai 2004 wird die Oberstufe der zweijährigen Berufsfachschule für Gestaltungstechnische Assistenten nicht nur das Layout für die Einladungsmaterialien übernehmen: Darüber hinaus wird die Präsentation der Firma MONO GmbH von den Schülern und Schülerinnen dieses Berufsausbildungsganges konzipiert und medial vorbereitet. Das international bekannte Unternehmen ist vor allem für seine Edelstahl-Produkte bekannt. Eine glänzende Sache...

School meets business

Schüler der Berufsfachschule für Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten haben eine Schüler-GmbH gegründet: die designwerkstatt. In großer Eigenverantwortung werden reale Aufträge teilweise als Unterrichtsprojekt von Schülerinnen und Schülern umgesetzt.

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Kurzer Film
zum Fachbereich Gestaltung

Einfach anklicken und genießen!

Bildungswege
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