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Abschlüsse und Ausbildungen

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Infos

Exkursion der Jahrgangsstufe 12 in das Genetiklabor der Universiät Wuppertal

Die Abiturientenklasse AHF 211 des Berufskollegs Neandertal beschäftigte sich am 24.01.2014 mit einem fiktiven Mordfall, in dem aufzudecken war, wer der Mörder ist. Die Schüler konnten sich einmal genauso fühlen wie bei der Polizei bzw. im Labor und selbst einen spannenden Fall lösen.

harte Schale - weicher Kern

Zur harten Schale wurde der weiche Kern gesucht, denn dies war Titel und Gestaltungsaufgabe für die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr. Innerhalb der Projektwoche unmittelbar vor den Osterferien stellte sie eine große Herausforderung für die jungen Handwerker dar.
Dies mit einem prägnanten Entwurf zu lösen und in einem Produkt umzetzten, war die Aufgabe. Darauf sind alle Auszubildenden durch den Formgebungsberater des Fachverbandes des Tischlerhandwerks NRW und der Akademie für Gestaltung der Handwerkskammer Münster in einer Auftaktveranstaltung vor Beginn der eigentlichen Projektwoche eingestimmt worden. Bereits am Freitag wurden nach jeweils nur zwei Tagen Planung im Berufskolleg und Fertigung in den Ausbildungsbetrieben die Ergebnisse präsentiert.

 

mobil

mobilMit dem Thema Mobilität setzten sich die angehenden Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr auseinander. Innerhalb der Projektwoche unmittelbar vor den Osterferien stellten sie deren Erfindungsreichtum auf die Probe. Es wurden Kleinmöbel entworfen, geplant und gefertigt, die mit unterwegs Sein, Bewegung oder Veränderung zu tun haben.

stilbruch

Stilbruch war die Gestaltungsaufgabe für die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr. Innerhalb der Projektwoche unmittelbar vor den Osterferien stellte sie die große Herausforderung für die jungen Handwerker dar.
Dies mit einem prägnanten Entwurf zu lösen und in einem Produkt umzetzten, war die Aufgabe. Darauf wurden alle Auszubildenden durch den Formgebungsberater des Fachverbandes des Tischlerhandwerks NRW in einer Auftaktveranstaltung vor Beginn der eigentlichen Projektwoche eingestimmt.  Bereits am Freitag, nach nur zwei Tagen Fertigung in den Ausbildungsbetrieben wurden die Ergebnisse präsentiert. In zwei Kategorien waren Preise zu vergeben:

Vertreter der israelischen Botschaft diskutierte mit Schülerstudierenden

vertreter_der_israelieschen-botschaftAm Montag, den 28. Februar 2011, war Asaf Ichilevich, erster Sekretär der israelischen Botschaft, zu Gast im Berufskolleg Neandertal. Eingeladen hatten ihn die Schülerstudierenden der Höheren Handelsschule, um mit ihm zum einen über ihre Untersuchungsergebnisse zum Umgang mit religiösen Minderheiten in Deutschland und die daraus resultierenden Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zum Staat Israel zu diskutieren.

Pausenkracher

Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein der gesunden Schule. Obst gibt's für kleines Geld, dank der Unterstützung des Fördervereins, in einigen Pausen für alle Schülerinnen und Schüler. Frische pur - Energie für's Lernen. Initiert wird die Aktion durch die Projektgruppe Gesunde Ernährung für Lehrer und Schüler, durchgeführt mit Unterstützung der sonderpädagogischen Förderklasse. Wann? Immer mittwochs, in der ersten Pause, zusätzlich manchmal auch donnerstags.

AUF DEM/DEN KOPF

auf dem kopfAn was denken Sie bei diesem Titel? Wie würden Sie dieses Thema sinnfällig in einem Kleinmöbel umsetzen? Gar nicht so leicht für die Tischlerinnen und Tischler im zweiten Ausbildungsjahr. Am Mittwoch startete mit der Themenbenennung und ersten Ideen die Projektwoche. Fachkundig geleitet vom Designberater des Fachverbandes tischler nrw, Herrn Hans-Christoph Bittner.

Aufbaubildungsgang AU 3

Aufbaubildungsgang: Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren   

Das Berufskolleg Neandertal bietet voraussichtlich ab Februar 2011 einen Aufbaubildungsgang als Abendkurs für Erzieherinnen und Erzieher mit abgeschlossener Berufsausbildung an.
Der Aufbaubildungsgang „Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren“ ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für pädagogische Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder. Bildungsurlaub f. d. Teilnahme an ganztägigen Blockveranstaltungen wird durch die Arbeitgeber gewährt und kann durch die TeilnehmerInnen beantragt werden.
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Elternzeit und für eine gute und individuelle Förderung zum Wohl der Kinder und Chancengleichheit ist es notwendig und politisch gewollt, viele bedarfsgerechte qualifizierte Angebote bereit zu stellen und auszubauen.
Qualifizierte pädagogische Fachkräfte können als zusätzliche feinfühlige und verlässliche Bezugsperson eines Kindes dazu beitragen, dass die außerfamiliäre Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern als Entwicklungs- und Bildungschance gesehen und erlebt wird.
Die Fortbildung will mithelfen, gegenüber außerfämiliärer Tagesbetreuung ein positives Rollenbild aufzubauen.
Alle Bildungsbereiche der Bildungsvereinbarung NRW sollen bei der Förderung frühkindlicher Entwicklungsprozesse berücksichtigt werden, etwa um angemessen und auf der Grundlage von Beobachtungen und entwicklungspsychologischen Kenntnissen auf Bedürfnisse der Kinder zu reagieren oder Verhaltensauffälligkeiten wahrzunehmen.
Der Aufbaubildungsgang findet als Abendunterricht mit zusätzlichen Unterrichtsblöcken freitags und/oder samstags statt.
Einzelheiten über die Kursgestaltung (Unterrichtsabende, Wochenendblöcke etc.) finden Sie ab November 2010 hier an dieser Stelle.
 
Informationen und Kontakt:
www.berufskolleg-neandertal.de
holger.kempf@berufskolleg-neandertal.de

Telefon Schulsekretariat: 02104-95040

KONTRAST

Image ...lautete das Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres in der Woche vor den Osterferien. Kontrast ist DAS Mittel zur Unterscheidung zwischen den Elementen eines Möbels. Dies in einem Kleinmöbel möglichst feinfühlig vorzunehmen war die Herausforderung innerhalb dieser Projektwoche.


Image Am Dienstag in der Vorwoche wurde das Thema bekanntgegeben und Ideenfindungen durch din Entwicklung von unterschiedlichsten Polaritäten, mit zweidimensionalen Gestaltungsübungen und dem Austausch darüber bildeten den Start.

 

 

 

 

Nach zweitägiger Planung im Berufskolleg und ebenso langer Fertigung in den jeweiligen Ausbildungsbetrieben wurden die Ergebnisse am Freitag präsentiert. Dabei konnte sich die Öffentlichkeit vom Engagement und der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema überzeugen. Der Obermeister der Tischler-Innung, Frank Czasny hob in einer kurzen Rede die Bedeutung der Verzahnung von Theorie und Praxis, das Einüben von Fertigungssituationen, das große Engagement der Auszubildenden und die hohe Qualität der Möbel hervor.

 

In zwei Kategorieen wurden Preise verliehen:

Imagehandwerkliche Qualität, von den Auszubildenden selbst zu bewerten:

Preisträger

 

 

 

 

vlnr.: A. Römer, B. Stephanski und M. Pipke

 

 

 

 

 

 

Schraube in Bronze (3. Platz) für:

Image Bjarne Stephanski, viewpoint Messe- und Ladenbau GmbH, Erkrath

Bei seinem Schränkchen wird der Kontrast zwischen hell und dunkel durch schwarze MDF und Esche erzeugt. Besonders die gelungene Lackierung beeindruckte die Mitschülerinnen und Mitschüler.

 

Schraube in Silber (2. Platz) für:

ImageMarcel Pipke, Schreinerei Kullenberg, Erkrath

Dieser Hängeschrank zeigt einen Kontrast zwischen zwei Holzoberflächen einhergeht. Die Schräge der Türen spiegelt die schräge Inneneinteilung wieder.

 

 

Schraube in Gold (1. Platz) für:

ImageArne Römer, Schreinerei Frank Tiltmann und Frank Kämmer, Hilden

Dieses sauber verarbeitete Garderobenmöbel setzt den Kontrast zwischen eckigen und runden Formen in Szene. Beim Schubkastenvorderstück wurde die Holzmaserung reliefartig herausgearbeitet. Den anderen Auszubildenden verwiesen besonders auf die passgenaue Fertigung der Kreiselemente der Wandfläche mit moderner CNC-Technik.

 

 

 

 

 

 

Imagegestalterische Qualität, von Ralf Scharf und Markus Schink,
beide Tischler und ausgebildete Gestalter im Handwerk beurteilt:

Preisträger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bergischer Löwe in Bronze (3. Platz) für:

ImageAlexander Dronia, Wagner Holzbau GmbH, Velbert

Das kleine Gewürzregal nimmt sich des Mottos "Kontrast" gleich zweifach an: rund gegen eckig und Holzwerkstoff gegen Metall. Konsequenterweise beherbergen die Gegensätze ein funktionales Moment. Die Edelstahltrommel kann herausgenommen und als Menagerie auf den Tisch gestellt werden. Eine asymmetrische Anordnung der Trommel im Regal hätte die formale Spannung noch gesteigert.

 

 

 

Bergischer Löwe in Silber (2. Platz) für:

Image Philip Arhelger, Tischlerwerkstatt Oliver Arhelger, Mettmann

Farbigkeit und Oberfläche treten bei den beiden Regalelementen in lebhaften Gegensatz. Die Verwendung der alten wurmstichigen Bodendielen gibt dem Werkstück neben dem optischen Kontrast einen hohen haptischen Reiz.
Das hier eingesetzte Prinzip der Variation im Gleichen hätte die konsequente Durchhaltung von Format und Anordnung der Korpusse gut vertragen.

 

 

Bergischer Löwe in Gold (1. Platz) für:

ImageFlorian Holfort, Tischlerei Hetzel, Heiligenhaus

Der Waschtisch- Unterschrank spielt ebenfalls mit unterschiedlichen Farben und Formen. Überzeugend ist die Flächenproportionierung von runden Korpus zu eckiger Tür, in welche sich die abgerundeten Ecken des quadratischen Türelements in Vollholz stimmig einfügen.
Die Grifflösung ist noch optimierbar.

 

 

 

BLICKfANG

Image lautete das Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres im März 2007. Ein Blickfang kann durch unterschiedliche gestalterische Mittel erzeugt werden. Die Überraschung die einen schweifenden Blick fesselt, kann z. B. durch eine Variation des Bekannten in Form, Farbe, Kontrast, Größe, Ausrichtung und Position eintreten.


In der Vorwoche wurde das Thema bekanntgegeben und unter der sachkundigen Leitung des Formgebungsberaters vom Fachverband tischler nrw, Herr Dipl.-Ing. M. Kiepe glückte der Einstieg.
Nach einer Gestaltungsübung im zweidimensionalen Bereich schlossen sich die ersten Entwurfsversuche bei der Umsetzung in ein Kleinmöbel an.

Präsentation und Ausstellungseröffnung Im Anschluss an die zweitägige Planung im Berufskolleg und ebenso langer Fertigung in den jeweiligen Ausbildungsbetrieben wurden die Ergebnisse zum Ende der Woche präsentiert. Dabei konnte sich die Öffentlichkeit vom Engagement und der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In zwei Kategorieen wurden Preise verliehen:

Imagehandwerkliche Qualität, von den Auszubildenden selbst bewertet:

 

 

 

 

 

2 mal Schraube in Silber (2. Platz) für:

Sideboard von Marc Maylahn Marc Maylahn, Tischlerei Dirk Niemeier GmbH, Hilden
Die zwei versetzt angeordneten weißen Korpusse werden farbig kontrastreich von der orangen Ablage im rechten Winkel zusammengehalten. Ein Zierelement an einer der Türen nimmt Farbe und Struktur der Abdeckung auf. Ein ähnliches Detail hätte auch als Grifflösung überzeugt. Sauberes Finish und Detailgenauigkeit zeugen von handwerklicher Sorgfalt.

 

 

und für:

Badezimmerwandschränkchen von Kevin Loos Kevin Loos, Tischlerei Jürgen Thomaßen, Velbert
Die waagerechte Orientierung des weißen Hängeschrankes wird von der zentrierten hochrechteckigen Spiegelfläche durchbrochen. Sie wird flankiert von zwei Fächern hinter Rahmetüren mit Glasfüllung. Der Spiegel ist horizontal verschiebbar und bietet so Zugriff auf ein zusätzliches Fach. Eine weniger symmetrische Aufteilung hätte noch mehr Spannung erzeugt. Nicht zuletzt die Gängigkeit der Schiebetür ist eine "silberne Schraube" wert.

 

 

Schraube in Gold (1. Platz) für:

Thron von Markus Ljachowski Markus Ljachowski, AWO Bildungszentrum gGmbH , Düsseldorf
Der "Thron" aus Massivholz ist an eine archaische Formensprache angelehnt. Die Konturen der einzelnen Bauteile bestimmen die Gestalt. Sorgfältige Ausführung und Passgenauigkeit überzeugten die bewertenden Mitschüler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Imagegestalterische Qualität, von externen Gestaltungsexperten beurteilt:

 

 

 

 

Bergischer Löwe in Bronze (3. Platz) für:

Wandregal von Sascha Nickel Sascha Nickel, Bau- und Möbeltischlerei Bernhard Hetzel, Heiligenhaus
Minimaler Materialeinsatz bietet ausreichend Ablagefläche. Die formal und farblich getrennten Teilstücke nehmen durch die Verzahnung dennnoch Bezug aufeinander. Durch die leichte Trapezform der Böden erscheinen die Elemente einander "zugeneigt". Eine freie Wandmontage ohne Rückwand könnte die Interaktion der Regalhälften noch verstärken.

 

 

Bergischer Löwe in Silber (2. Platz) für:

Bank von Julian Stotko Julian Stotko, Voblo GmbH & Co. KG, Velbert
Gewichtiges Sitzmöbel mit Farbkontrast. Der gepolsterte schwarze Zweisitzer fällt durch den kräftigen Rotton der linken Rückenlehne auf. Die "zackige" Kontur der Lehnenoberkante überragt ihr schmaleres Pendant und setzt sich von der geschlossenen, rechtwinkligen Form der übrigen Bauteile ab. Die plakative Farbgebung entspricht dem kraftvollen Gesamtbild.

 

 

Bergischer Löwe in Gold (1. Platz) für:

CD-Regal von Tobias Schedel Tobias Schedel, Tischlerei Wolfgang Schneider, Hilden
CD-Regal mit Augenmerk. Zentrales Element ist eine quadratische Aufbewahrungseinheit. Ihre Position als Mite des Stückes, welche die asymmetrischen Ausleger zusammenhält, begründet die farbliche Betonung duch eine rote Acrylglasscheibe. Diese kann nach oben aus ihrer Führung gezogen werden und zusammen mit weiteren Scheiben an beliebiger Stelle in der dazu vorgesehenen Führungsnut, die ornamental an den Außenseiten weitergeführt wird, zwischen den waagerechten Korpussen platziert werden.

 

 

weitere Fotos...

Rheinische Post (15.3.2007): "Sportlich Abitur machen"

abitur Rheinische Post vom 15.3.2007: "Sportlich Abitur machen"

Girls'Day 2007 - Wir machen mit!

girlsdaylogoklein2007Mädchen haben Klasse! Doch manchmal haben sie Scheu vor technischen Berufen. Damit ist jetzt Schluss! Am 26. April 2007 bieten wir im Rahmen des Girls'Day 2007 interessierten Mädchen die Möglichkeit, die Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin mit dem Schwerpunkt Grafik kennen zu lernen.

Auf den Beinen

ImageDas Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres. Prägnante Beispiele gibt es zahlreich, z.B. bei den Lebewesen vieler Arten. Die überzeugende Übersetzung in ein Kleinmöbel war die Aufgabe für die angehenden Handwerker.
 
 
 
 
 
 

Westdeutsche Zeitung (25.02.2006): "Inspektoren zu Gast am Berufskolleg"

thumb_scan.jpgWestdeutsche Zeitung, 25.02.2006

geschickt verpackt

geschickt?
Das Thema der Projektwoche der Tischerinnen und Tischler des zweiten Ausbildungsjahres im März 2005.
Was in der Natur so leicht als geschickt verpackt daher kommt, das muss sich bei der Gestaltung eines Kleinmöbels erst noch erarbeitet werden. "Verpacken" beinhaltet bei genauerer Betrachtung mehrere Funktionen: das Verschließen, das (sichere) Aufbewahren und das Öffnen. Anders als bei einer Banane soll dieser Ablauf auch noch wiederholt stattfinden können.
So stellte die Umsetzung eine Herausforderung für die Auszubildenden dar.

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