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Infos

Das Grundschulsportfest - Ein voller Erfolg

Das diesjährige Sportfest ist vorbei und die elfte Stufe des AHF- Bildungsganges hat es wieder einmal geschafft, den Kindern der Gemeinschaftsgrundschule Am Neandertal ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. 

Doch ohne Hilfe hätte die AHF Manches nicht geschafft. Deshalb möchten wir den Sponsoren Georg Fischer, KLOTZ Technics, der Fahrschule Neandertal und der Sparkasse Düsseldorf danke sagen.

Letztenendes hat sich die harte Arbeit doch gelohnt. Auch wenn Manches nicht nach Plan lief, haben wir uns es nicht anmerken lassen.

„Mit dem Zirkus um die Welt!“ - Sportbegeisterte Grundschüler feiern ihr „Zirkus-Sportfest“ am Berufskolleg Neandertal

„Hallo Kinder! Habt ihr Lust auf Sport und Spiel!?“ Der Zirkusdirektor bekommt ein lautes „Jaaaa!“ als Antwort und im nächsten Moment steht kein Kind mehr still!

Eiche

Quercus robur

von Timo Fabri und Benedikt Kuhs

Alle Holzarten

Inhalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

  • Baumart: Laubbaum
  • Höhe: 30-35 Meter
  • Blatt: wechselständig ( grün-braun )
  • Blüte: April bis Mai= grün
  • Frucht: Eicheln Zweige: grün-braun
  • Rinde: schwarz- braun und tiefrissig
  • Wurzel: Tief- Herzwurzler
  • Standort: Sonne - Halbschatten
  • Boden: sandig-lehmig bis stark lehmig
  • pH Wert: schwach sauer bis alkalisch

 

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Allgemeines

  • 1989 Baum des Jahres
  • Meist verbreitete Eichenart in Deutschland.
  • Bis heute gilt die Eiche als Sinnbild für Standhaftigkeit, Weisheit, Wahrheit, Treue
  • Eicheln und Eichenlaub zieren Münzen, Wappen und Rangabzeichen.

 

  • Da durch das die Früchte der eiche an langen Stielen wächst, heißt sie Stieleiche.
  • Sie kann bis zu 1000 Jahre alt werden.
  • Die Früchte entstehen nur aus den weiblichen Früchten??????????

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Bedeutung als Werkstoff

Eichenholz zählt zu den Harthölzern. Das Holz ist bräunlich und weist deutlich sichtbare Jahresringe und Maserungen auf.

Eichenholz kann sehr lange gelagert werden Aufgrund seiner großen Härte wird das Holz für Eisenbahnschwellen, Schiffe, Brücken und Brückenpfeiler verwendet.

Auch im Hausbau wird es gerne für Fenster, Möbel, Furniere, Parkett, Tische, Türen und Treppen eingesetzt.

Das Eichenholz wird aber auch oft für Weinfässer benutzt, da das Holz einen besonderen Einfluss auf den Geschmack und das Aroma des Weines hat.

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Schädlinge

  • Mehltau
    weißer Überzug über den Blättern. Bei starkem Befall ist eine Bekämpfung sinnvoll


  • Eichensterben
    Symptome:schüttere Belaubung, vergilbte Blättern, absterbende Äste und Zweige. Absterben der Rinde und dadurch ausgelöstem Schleimfluß. Z.Z. keine Behandlung möglich.


  • Blattflecken
    Kleine braune Nekrosen auf den Blättern. Für den Baum ungefährlich.

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Quellen

  • Uni-frankfurt.de
  • Wikipedia.de
  • Google.com
  • Baumkunde.de

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Eibe

Taxus boccata

von Niclas Müller und Till Rohden

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften

  1. Nadelholz
  2. Sie kann bis zu 20 m Hoch wachsen
  3. Ein Kubikmeter Eibenholz wiegt zwischen 640 und 800 Kilogramm
  4. Die Eibe zählt zu den Kernhölzern
  5. Sie trägt Früchte aus
  6. Sie enthält den giftigen Inhaltsstoff Taxin B.
  7. Die Nadeln sind zwischen 1,5-3,5 Zentimeter lang und die Oberseite ist glänzend grün, die Unterseite ist Olivgrün
  8. Der Samen ist bläulich grün und von einem rotem Samenmantel umgeben.

Die Europäische Eibe ist ein Kernholzbaum. Kernholz bezeichnet die im Stammquerschnitt physiologisch nicht mehr aktive, dunkle, innere Zone, die sich deutlich vom äußeren, hellen Splintholz unterscheidet. Der schmale Splint ist gelblich-weiß und etwa zehn bis zwanzig Jahresringe stark. Das Kernholz weist eine rötlichbraune Farbe auf. Das wegen des langsamen Wachstums feinringige Holz ist sehr dauerhaft, dicht, hart und elastisch. Die Dauerhaftigkeit des Kernholzes resultiert aus der Einlagerung von Gerbstoffen welche das Holz imprägnieren.

Ein Kubikmeter Eibenholz wiegt zwischen 640 und 800 Kilogramm. Im Vergleich dazu wiegt ein Kubikmeter Holz des Mammutbaums 420, der Kiefer 510 und der Buche und Eiche jeweils 720 Kilogramm. Eibenholz trocknet sehr gut, schwindet dabei nur mäßig und lässt sich leicht verarbeiten. Die Europäische Eibe hat heute allerdings keine wesentliche forstwirtschaftliche Bedeutung mehr. Das im Holzhandel nur selten angebotene Holz wird für Furnierarbeiten sowie für Holzschnitzereien und Kunstdrechslerei sowie zum Bau von Musikinstrumenten verwendet.

Der Samen-Mantel der Frucht ist genießbar. Doch der eigentliche Samen ist mit dem giftigen Stoff Taxin B angereichert.

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Verwendung

Die Eibe wird in Deutschland eher selten genutzt. Aber manchmal entstehen aus ihr schöne Möbel wie auf dem Bild zu sehen.

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Quellen

http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/Eibe/eibe.html

http://www.wald.de/die-eibe-taxus-bacata-l/

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Schwarzerle

Alnus glutinosa

von Sandro Carpinteri und Nils Würfel

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

  • Familie : Birkengewächs
  • Gattung : Alnus
  • Art : Glutinosa
  • Herkunft : einheimisch
  • Wuchshöhe : bis 30 m
  • Stamm : bis 70 cm
  • Alter : c.a 120 Jahre
  • Wurzel : Herzwurzler
  • Bestäubung : Windbestäubung
  • Fruchtart : Zapfen
  • Häusigkeit : einhäusig

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Verbreitungsgebiet

Die Schwarz-Erle erstreckt sich mit ihren rund 30m Höhe fast in ganz Europa. Die Erle ist von Mittel bis Südeuropa anzutreffen und ist ist in Russland und Skandinavien kaum zu finden. Die Erle wächst an feuchten Gebieten, wie an Flüssen und Sümpfen.

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Das Blatt und die Früchte

Das Blatt hat eine rundliche Form mit einem einfachen Adersystem. Die Spitze ist abgerundet mit einer kleinen Einkerbung.

Die Früchte der Erle erinnern an kleine Zapfen. Es gibt männliche, als auch weibliche Früchte. Die männlichen ( Kätzchen ) fallen im Herbst aus. Die weiblichen bleiben so gut wie das ganze Jahr am Baum.

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Der Stamm

Der Stamm wächst oft sehr gerade, dies besonders an Flüssen oder Sümpfen.

Die Borke ist sehr hart und uneben. Mit zunehmender Höhe wachsen mehr Äste, dazu besitzt sie einen leichten Grünstich.

Das Holz der Erle zählt zu den Splint hölzern und ist für Stabilität und Verformbarkeit bekannt. Es wird gern für Möbel und Laminat benutzt. Das Holz der Erle zählt zu den mittel schweren hölzern.

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Quellenangabe

  • http://www.maipiere.de/FaunaFlora/Schwarzerle.jpg
  • http://www.baumkunde.de/Alnus_glutinosa/
  • http://www.rittershofer.com/Wald/Baumarten/Erle/Verbreitung_Erle.jpg
  • http://www.wald.de/schwarzerle-alnus-glutinosa-l/
  • http://www.naju-wiki.de/index.php/Schwarzerle

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Urweltmammutbaum

Metasequoia glyptostroboides

von Rebecca Bruchnow und Josefine Ebbing

Deutsch

English

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeines

  • Der Urweltmammutbaum: Metasequoia glyptostroboides
  • 1941 in einer Bergregion Chinas entdeckt
  • Lebendes Fossil & einzige Gattung ihrer Art
  • Sie wird 30-35 m hoch
  • Stammdurchmesser: 1-2,2 m
  • Die Borke ist rotbraun- fuchsbraun mit markanten längsrissigen Kehlungen, im Alter dunkelbraun

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Nadeln und Wurzeln

  • Die Nadeln sind 1-3 cm lang im Sommer sind sie lichtgrün, weich und flach.
  • Zwei reihen-gegenständig an Zweigen
  • Die Knospen sind im März grün & im Herbst kupfernfarben
  • Die Wurzeln wachsen anfangs horizontal & später 50-100 m in die Tiefe

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Blüten und Früchte

  • Der Urweltmammutbaum ist ein getrenntgeschlechtlicher Baum
  • Blüht im Mai.
  • Die weiblichen Blüten stehen in endständigen, kleinen grünen, aufrechten Zapfen.
  • Die männlichen kätzchenartigen Blütenzapfen stehen an den Blattachseln vorjähriger Langtriebe,werden 5-10 cm lang.
  • Er ist mit 25-30 Jahren mannbar.
  • Reifung : November-Dezember.

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Alter und Aufbau

  • Das Höchstalter ist noch unbekannt wird aber auf 400-600 Jahre geschätzt
  • Der älteste Urweltmammutbaum ist 460 Jahre alt.
  • Er wächst in humusreichen, feuchten Regionen
  • Die Keimdauer beträgt 10-15 Tage
  • Frosthart bis zu -30°C
  • Geeignet für Gärten & Parkanlagen

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Anwendung und Eigenschaften

  • Geringer Nutzwert
  • Trocknet schnell und völlig riss frei
  • Rohdichte: 0,29-0,38g/cm³
  • Biegefestigkeit: 480 kg/cm²
  • Druckfestigkeit: 258 kg/cm²
  • Zugfestigkeit: 457 kg/cm²
  • Spätholzprozent: 12,5%

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Quellen

 

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Content

All Woods

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

General information

  • The dawn redwood: Metasequoia glyptostroboides
  • Discovered 1941 in a chinese mountainside
  • As a fossil, last of ist kind
  • Up to 30-35 m high
  • Trunk diameter : 1-2,2 m
  • The colour of the scarred bark is a brownish red, which turns into a dark brown with age

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Leaves and Roots

  • The leaves are 1-3 cm long and lightgreen in summer
  • They are soft & flat
  • Two opposite rows of needles on each twig
  • The buds are green in march and turn copper in autumn
  • In the beginning the roots grow horizontal and later on 50-100m into the ground

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Cones and Seed

  • The dawn redwood grows dioecious cones
  • Flowers in may, seeds grow from november to december
  • The male cones are small and green
  • The female cones are round and grow on long twigs from preliminary years
  • The tree becomes furtile with 25-30 years of age

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Age and Cultivation

  • The maximum age is yet unknown but predicted to be around 400-600 years
  • The oldest known dawn redwood is 460 years old
  • Grows in humus-covered, humid areas
  • It takes the seed 10-15 days to sprout
  • Survives temperatures down to -30°C
  • Suitable for gardens and park areas

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Usage and Properties

  • Low utility value
  • Dries quickly and completle without cracks
  • Density: 0,29-0,38g/cm³
  • Bending strenght: 480 Kg/cm²
  • Compressive resistance: 258 kg/cm²
  • Tenacity: 457 kg/cm²
  • Latewood percentage: 12,5%

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Sources

 

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Buche

Fagus sylvatica

von Lukas Linke und Deniz Smailovic

Inhalt:

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbreitung

In den gemäßigten Zonen

  • Europas
  • Asiens
  • Amerikas

Benötigen wintermildes & sommerkühles Klima, sowie kalkhaltigen und Nährstoffreichen Boden.

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Fakten

  • Häufigster Laubbaum in den Wäldern Deutschlands (14 %)
  • Verbreitung bis 1500 m
  • Rötliche Färbung des Holzes
  • Max. Höhe: 45 m
  • Max. Durchmesser: 2m
  • Max. Alter: 300 Jahre
  • Blüte-und Fruchtzeit: Erst ab 30. Lebensjahr
  • Wuchsform einer freistehenden Buche: ausladend, mit dichter Krone
  • Wuchsform einer Buche im Wald: eher schlank, astfreier, mit schmaler Krone
  • Stamm ist glatt und silbrig-grau oder blass-braun
  • Asymmetrische Blätter
  • Verwand mit der Kastanie
  • ca. 11 verschiedene Buchenarten

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Nutzung

  • Nahrungsmittel (Bucheckernöl)
  • Viehfutter (Laub)
  • Brennholz
  • Möbelherstellung
  • Instrumentherstellung (Klavier/Orgel)
  • Glasproduktion („grünes Waldglas“)
  • Holzkohlegewinnung

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Materialeigenschaften

  • Rohdichte Mittelwert: 720 kg/m³
  • Rohdichte Grenzwerte: 540–910 kg/m³
  • Axiales Schwindmaß: 0,3 %
  • Radiales Schwindmaß: 5,8 %
  • Tangentiales Schwindmaß: 11,8 %
  • Biegefestigkeit: 105-123 N/mm²
  • Druckfestigkeit: 53-62 N/mm²
  • Zugfestigkeit: 135 N/mm²
  • Wärmeleitfähigkeit: 0,16 W/(m*K)

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Quellen

 

 

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Ahorn

Acer platanoides

von Marcel Jürgens und Leon Pilarczyk

 

Inhalt:

 

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arten

  • Weltweit gibt es über 200 Arte von Ahorn Bäumen.
  • Berg Ahorn, Feld Ahorn sind mit dem Spitz Ahorn die Bekannteste Arten.
  • Ahorn Bäume werden 150-200 Jahre alt.

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Steckbrief Spitzahorn

  • Familie: Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
  • Wuchshöhe: 25m
  • Fruchtart: Spaltfrüchte
  • Wurzelsystem: Herzwurzler
  • Frosthärte: -35°C
  • Bestäubung: Fremdbestäubung, Tierbestäubung

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Bilder

 

 

 

 

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Vorkommen weltweit

 

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Vorkommen in Europa

 

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Holz (Verwendungszweck)

  • Helles holz/ Edles Holz
  • Oft als Bauholz verwendet
  • Schnelles vergilben unter Sonneneinstrahlung
  • Gelblich bis weißes Holz
  • mittlere Dichte
  • Hohe Biegefestigkeit
  • Gut spaltbar

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Jahres Aussehen

 

 

 

 

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Quellen

  • kidsnet.at
  • Baumkunde.de
  • Google.de/Ahorn
  • Google.de/Bilder
  • Wikipedia.org/Ahornholz

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Kopfweide

Salix alba

von Felix Schühmann und Christian van Teeffelen

Inhalt:

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeines über Silberweiden (Baum)

  • Laubbaum
  • bis zu 35 Meter hoch
  • Junge Bäume: spitz-kegelförmige Krone, alte Bäume: eher formlose
  • bis zu 1 Meter dick
  • Rinde ist dunkelgrau bis rotbraun 
  • Verzweigung spitzwinklig
  • Junge Zweige sind gelb bis rot(braun), kurz anliegend behaart und biegsam
  • Alte Zweige verkahlen

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Allgemeines über Silberweiden (Blätter)

  • 5-12cm lang
  • Schmale-lanzettliche Form und in der Mitte am breitesten
  • Blattränder: fein drüsig, Drüsen sitzen auf den Zahnspitzen
  • Behaarung oberseits dünn und seidig, unten dicht und längs ausgerichtet (silbrig glänzende Erscheinung -> Silberweide)
  • Blattstiel: ca. 5mm lang

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Allgemeines über Silberweiden (Frucht) 

 

Männliche Kätzchen

  • aufrecht ca. 7cm lang,
  • erscheinen mit Blättern

Weibliche Kätzchen

  • gebogen aufrecht
  • ca. 5cm lang
  • sehr schlank
  • Mit einzelnen Nektardrüsen

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Weidenholz

 

  • weich
  • leicht
  • gleichmäßige Struktur
  • wenig dauerhaft
  • geringer wirtschaftlicher Wert
  • biegsam, zäh und faserig

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Silberweide - Kopfweide

 

  • Silberweiden werden 2 Meter über dem Boden abgesägt
  • bildet neue Triebe
  • oberes Ende verdickt sich (->Kopfweide)
  • Zweige sind abschneidbar zur Nutzung
  • muss alle 2-3 Jahre wieder abgesägt werden
  • muss nach dem Absägen regelmäßig gepflegt werden

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Kopfweide im Stadtwald (Steckbrief)

 

  • Name: Kopfweide
  • Gattung und Art: Salix alba (Silberweide)
  • Größe: 3,90 m Stammumfang: 42 cm
  • Stammdurchmesser: 13,37cm
  • Blatt: 10 cm lang und 1,5 cm breit
  • Blattstiel: 6 mm Wurzeln: Flachwurzeln
  • Wachstumsbedingungen: Überschwemmte, nährstoff- und basenreiche, kalkhaltige bis mäßig saure, sandig-kiesige Tonböden oder reine Schlickböden
  • Nutzen: Mit Lehm verbunden , Baumaterial für Häuserwände, Ältere Äste als Besen- oder Werkzeugstiel

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Quellenangabe

 

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Silber-Weide
  • http://www.baumkunde.de/Salix_alba/

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Hainbuche

Carpinus betulus

von Gerhard Bähr und Kai Lukas Bentz

Deutsch

English

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

Alle Holzarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

 

  • Höhe: bis zu 25 m hoch
  • Alter: max. 150 Jahre alt
  • Vorkommen: Kommt in weiten Teilen Europas und Westasiens, vom Tiefland bis in Höhen von 1000m vor.
  • Blütezeit: Juni
  • Standort: Laubmischwäldern und Reinbeständen
  • Die Hainbuche liefert hochwertige Holzkohle.

Dieser Baum:

  • Alter: ca. 61 Jahre (von 2012)
  • Höhe: ca. 10 bis 15 Meter (von 2012)  

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Verwendungszweck

 

Heute:

  • Kaum genutzt.
  • Oft eingesetzt in der Medizin bei der Bachblütentherapie.
  • In Gärten oft als Hecke gepflanzt.
  • Bietet hervorragende Holzkohle. 

Früher:

  • wurde früher oft für Webstühlen, Zahnräder , landwirtschaftliche Geräte und als Tierfutter verwendet.  

 

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Merkmale

Das Blatt:

  • Oberseite heller als auf der Unterseite
  • Sie ist auf den Ader behaart
  • Doppelt gesägter Blattrand
  • Eiförmig

Die Rinde:

  • Lang und glatt mit breitem längsverlaufenden Netzmuster -Tiefere Stellen Graubraun bis Dunkelgrau
  • Höheren Stellen Silbergrau.
  • Selbst im Alter reißt die Borke kaum auf.  

Die Früchte:

  • kleine Nüsse mit einem propellerartigen Blatt an der Seite.
  • Propeller trägt zur Verbreitung bei. 

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Skizze der Blätter und Früchte

 

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Quellen

  • www.holbein-gymnasium.de
  • www.wald.de
  • www.web.uni-frankfurt.de
  • www.baum-des-jahres.de
  • www.wikipedia.de  

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Contents:

Characteristics

Purpose

Features

Sketch

Sources

Language

All Woods

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Characteristics

 

  • height : up to 25 meters high
  • age: max. 150 years old
  • exist : Comes in much of Europe and western Asia, from the lowland up to altitudes of 1000m.
  • heyday: June
  • habitat: Mixed deciduous forests and pure stands
  • The Hornbeam provides high quality charcoal.

this tree:

  • age: ca. 61 years (of 2012)
  • height: ca. 10 to 15 meters (of 2012)

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Purpose

today:

  • Rarely used.
  • Often used as flooring or medicine in Bach flower therapy.
  • In gardens often planted as a hedge.
  • provides excellent firewood.

former:

  • Was often used for looms, gears, agricultural equipment and for the production of animal feed.

 

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Features

the sheet:

  • Top brighter than the bottom
  • She is hairy on the wire
  • ovoid

the bark:

  • Long and smooth gray-brown with a broad longitudinal grid pattern
    Deeper points to dark gray
  • Higher profile silver gray.
  • Even at the age of almost tearing the bark.
  • the fruits:
  • small nuts with a propeller-like blade on the side.
  • Propeller contributes to the spread.

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Sketch of the leaves and fruits

 

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Sources

  • www.holbein-gymnasium.de
  • www.wald.de
  • www.web.uni-frankfurt.de
  • www.baum-des-jahres.de
  • www.wikipedia.de  

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Das Reeser Meer

Wasservoe__gel_beobachten.jpgUnterwegs mit dem Untersuchungsschiff des Natur- und Umweltbildungszentrums Wahrsmannshof

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse AHRF 210 haben im Rahmen des Biologie Leistungskurses am Mittwoch den 20.06.2012 eine ökologische Exkursion zum Reeser Meer Süd gemacht. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zur Entstehungsgeschichte des Reeser Meeres hat sich die Klasse unter Leitung von Herrn von Bremen (Dipl. Biol.) und Frau Südekum (FÖJlerin) des Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. auf eine Bootstour auf den Kies-Abgrabungssee begeben.

Kinderolympiade

kinderolympiade2012Im Rahmen des Bildungsganges der Freizeitsportleiter haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, ein Sportfest für die Grundschule am Neandertal zu planen und durchzuführen. Das Fest startet unter dem Motto „Olympische Spiele – dabei sein ist alles“ und wird dementsprechend einen ähnlichen Charakter haben.

Austausch besiegelt!

Austausch-Besuch-IsraelisAm 19. April 2012 besiegelten Frau Schneider für das BKN und Herr Seman Abu Sinni für die St. Episcopal School in Haifa die Schulpartnerschaft zwischen beiden Schulen in Anwesenheit des Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Marc Ratajczak (3. v. links) sowie des Bürgermeisters von Mettmann, Herrn Bernd Günter (Bildmitte).

Lehrer werden

Wir sind auch Ausbildungsschule: Falls Sie Interesse am Lehrerberuf haben, aber noch nicht dazu ausgebildet sind, finden Sie hier weitere Informationen.

Lehrerausbildung

Sportfest für die GGS Neandertal

logo_erlebnisweltDie Schülerinnen und Schüler der Sportklassen AHR-F 110 und 210 planen ein Sportfest für die Grundschulkinder der GGS Neandertal. Das Event wird am 01.06.2011 um 9.00 Uhr in der Sporthalle unseres Berufskollegs stattfinden.

 

Micha Jönke

Ich heiße Micha Jönke, bin 21 Jahre alt und studiere Architektur und Innenarchitektur im 4. Semester an der Peter-Behrens-School in Düsseldorf. Davor habe ich die Höhere Berufsfachschule für Holztechnik in Mettmann abgeschlossen.

Skipraktikum in Matrei

aussichtDrei Sport-Klassen des Berufskollegs Neandertal verbrachten vom 13. bis zum 21.März ihr Ski-Praktikum in Matrei (Ostirol). Die Betonung liegt ganz bewusst auf Praktikum, denn es ging darum, den Schülern das Ski und Snowboard fahren zu vermitteln und nicht Urlaub zu machen.

Green Design

Die Oberstufenklassen der Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten entwickelten für das in Düsseldorf ansässige Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Winkler und Bandowski ein neues Corporate Design. Die Ergebnisse sind genauso vielfältig wie beeindruckend.

Zwischen "Hörsturz" und Poetry Slam: Abschlussfeier des Berufskollegs Neandertal

besten_abschluss_2008.jpgIm Rahmen einer stimmungsvollen und kurzweiligen Abschlussfeier verabschiedete das Berufskolleg Neandertal am Mittwoch, 18.06.08, 250 Schülerinnen und Schüler der höheren Bildungsgänge. Nach einem ökumenischen Gottesdienst unter Leitung von Berufsschulpfarrer Lars Pferdehirt führten Ellen Effert und Torsten Eicker im überfüllten Saal des Evangelischen Gemeindezentrums durch ein abwechslungs-reiches, mit launigen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler gespicktes Programm, das von der Lehrerband "Hörsturz" musikalisch begleitet wurde. poetryslam_abschluss_2008.jpgSchulleiterin Brigitte Schneider nahm in ihrer Ansprache die aktuelle Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, um beziehungsreich und anschaulich über Wünsche, Hoffnungen und Anforderungen zu sprechen, die mit dem Berufsleben und seinen "Meisterschaften" verbunden sein werden. Kontrastreiche Höhepunkte des Programms: Dion Schwabes Reisetagebuch der "Skifreizeit in Mantrei" - urkomisch, erhellend, einfach klasse! -, Nur Sarikayas und Vanessa Liebergesells "Poetry Slam" - im Anschluss Begeisterung pur! - und der Diashow-Bilderbogen der Berufsfachschule für Sozial- und Gesund-heitswesen - ziemlich "cool"!

"Wie ein Leuchtturm in der Bildungslandschaft" - Schulinspektoren loben Berufskolleg Neandertal

blaueblume"Sie stehen da, wie ein Leuchtturm in der Bildungslandschaft…" und "…nicht zu toppen". Mit diesen Worten beschrieben die Schulinspektoren der Bezirksregierung Düsseldorf in einer ersten Bilanz gegenüber der Schulleitung und dem Lehrerrat das Schulklima im Berufskolleg Neandertal. Neben dem hervorragenden Arbeits- und Lernklima in der Schule lobten die Mitarbeiter, die im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung unterwegs sind, vor allem die positive Lernatmosphäre und den positiven Ordnungsrahmen. Die positiven Effekte der neu organisierten Teams innerhalb der Bildungsgänge und Fachbereiche wurde ebenso positiv beschrieben wie die Hilfbereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer: "Schüler treffen immer auf offene und hilfbereite Ohren der Lehrer."

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