• Demo Image

    Selbstständiges Arbeiten!

    Eigenverantwortliches Lernen wirkt länger!

  • Demo Image

    Selbstvertrauen!

    Guter Unterricht ermöglicht Erfolge!

  • Demo Image

    Zeit zum Lernen!

    Nichts kann Nachdenken ersetzen!

  • Demo Image

    Das Ziel im Blick

    ist die Schule erfolgreicher!

  • Demo Image

    Lernen mit Spaß!

    Dann fällt die Arbeit leichter!

  • Demo Image

    Entspannen Sie sich!

    In der neuen Mensa!

  • Demo Image

    Moderne Technologien

    ermöglichen eigenständiges Arbeiten

  • Demo Image

    Bildung hat Zukunft!

    Wir unterstützen Sie!

  • Demo Image

    Berufskolleg Neandertal

    Lern dich fit!

Abschlüsse und Ausbildungen

Noch unschlüssig? Oder einfach irritiert?

Unser Angebot an möglichen Abschlüssen ist groß! Verschaffe dir einen Überblick und damit Klarheit!

Infos

Ein Dankeschön zum Advent!

Sozialassistenten-Klassen bedanken sich bei den Praxisstellen mit einem Adventsfest.

Die Ober- und Unterstufe der Sozialassistenten veranstalteten am 20.12.16 als Dankeschön für die Praxisanleiter der Praktikumsstellen in der Altenpflege und in Einrichtungen von Menschen mit Behinderung eine selbst gestaltete Adventsfeier am Berufskolleg Neandertal. 

Kate Winslet und Leonardo Di'Caprio …

… fehlten unentschuldigt an diesem sonnigen Dienstag im Sommer letzten Jahres. Schade, denn sie haben ganz schön etwas verpasst, die beiden Hollywoodstars, damals … am 16.07.2013, … in Mettmann! Anzunehmen, dass sie nicht schlecht gestaunt hätten, „ihre“ Titanic wiederzusehen: jenen vor mehr als hundert Jahren im Nordatlantik gesunkenen Luxusdampfer – nun im Goldberger Teich wieder aufgetaucht, … deutlich kleiner zwar, gewissermaßen ziemlich „eingelaufen“, dafür aber intakt, seetüchtig, ebenso flott wie elegant – ja: geradezu erhaben – unterwegs!

„Was man sagt, muss man Leben!“ Carina Gödecke eine Frau an der Spitze des Landtages.

Landtagspräsidentin NRWs sprach über das Thema Frauen in Führungsposition und erzählte dabei aus privaten und beruflichen Erfahrungen. Für Ihre Gesprächspartner zeigte sich die hochrangige Politikerin überraschend sympathisch, unkompliziert und offen.

BKN: Wie haben Sie es geschafft Landtagspräsidentin zu werden, wie war Ihr Weg dorthin?
Carina Gödecke: Ich habe mich mein ganzes Leben lang schon politisch eingesetzt und war engagiert. Dadurch bin ich an meinem früheren Beruf Fraktionsmanagerin gekommen, den ich für zehn Jahre ausgeübt habe. Im Jahr 2010 bin ich dann Vizepräsidentin geworden, wobei  mir die Vorkenntnisse des Berufes geholfen haben.
BKN: Was denken Sie über Frauen in Führungspositionen, da Sie ja selbst in einer solchen sind?
Carina Gödecke: Ich setze mich dafür ein, dass mehr Frauen in Führungspositionen und Männer mehr in Frauenberufe eingesetzt werden. Das kommt daher, dass ich anders groß geworden bin und ich mich damals für Karriere oder Familie entscheiden musste. Ich möchte eine Gleichberechtigung von Mann und Frau und ich denke, dass Menschen in Führungspositionen durch Kinder nicht abheben.
BKN: Gibt es bestimmte Benimmregeln, an die Sie sich halten müssen? Carina Gödecke: Ich muss sehr aufpassen mit politischen Statements, z.B. poste ich meine politische Meinung nicht mehr in Facebook. Grundsätzlich meine ich: Was man sagt muss man Leben! Man muss sich immer selbst überprüfen, ansonsten wirkt man unglaubwürdig.
BKN: Zum Schluss würden wir noch gerne wissen, wie sie zum Thema Kleiderordnung stehen?
Carina Gödecke: Ich bin genauso wie alle anderen Frauen auch. Dazu gehört, dass ich manchmal nicht das richtige im Kleiderschrank habe oder dies meine. Auch gehe ich gerne Einkaufen, trotzdem glaube ich nicht, dass Mode überteuert sein muss.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen Ihnen alles Gute!

Mit Carina Gödecke sprachen:  Jennifer Weißgerber und Mücahit Corum

Landtagpräsidentin übernimmt Patenschaft

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren! Eine ungewöhnliche Ringvorlesung erlebten die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule des Berufskollegs Neandertal (BKN). Landtagspräsidentin Carina Gödecke war der Einladung der Schule nach Mettmann gefolgt, „ich dachte, das wird wie gewohnt eine normale Besichtigung“, sagte sie im Vorlesungssaal der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). War es nicht. „Frauen in Führungspositionen“ lautete das Thema des Tages und dazu war die Position der hochrangigen Landespolitikerin gefragt.

Mission Titel verteidigen

Das Gymnasium aus Wülfrath, aus Haan und die Schule aus Velbert-Heilgenhaus waren die drei anderen Teilnehmer.
In unserem Team waren sehr gute Einzelspieler mit ihren individuellen Stärken, doch unser Ziel war es, daraus eine Mannschaft zu formen. 

Boys' Day 2012: Mehr Männer in Kindertageseinrichtungen!

bd_wirsinddabei

Boys' Day am Donnerstag, 26. April 2012

Beim Boys' Day lernen Jungen gezielt und praxisnah eine Vielzahl bisher noch nicht gemachter Erfahrungen, zum Beispiel im sozialen oder pflegerischen Bereich. Interessierte Jungen können daher den Boys' Day in Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Mettmann oder in Fachschulklassen des Berufskollegs Neandertal verbringen.

Neujahrsempfang 2009

Am 17. Januar 2009 fand der zehnte Neujahrsempfang unseres Berufskollegs statt. Die mittlerweile traditionelle Veranstaltung besuchten rund 150 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
 

{wrap}http://www.berufskolleg-neandertal.de/images/stories/simpleviewer/neujahrsempfang_2009/index.html{/wrap}

Ein Dankeschön für Ihre Mitarbeit!

{loadposition user7} {name},

vielen Dank, dass Sie sich angemeldet haben, um die erweiterten Möglichkeiten zu nutzen. Sie sind "{usertype}" und haben damit folgende Optionen:

Registrierter Nutzer

Als registrierter Nutzer können Sie nun den erweiterten Downloadbereich nutzen, der je nach Rubrik, Dokumente bereit stellt, die nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berufskollegs zu sehen sind. Wählen Sie dazu bitte im Bereich Service den Downloadbereich.

Autoren, Editoren und Puplisher

Wenn Sie Benutzerkonto Ohnen Autorenrechte zubilligt, erscheint auf der linken Seiteein neues Menue, das "Autorenmenue". Dort sehen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen aufgelistet:

  • Änderungen Ihrer Benutzerdaten, inklusive Passwort-Änderung
  • Link zum Kalender
  • Downloadmanager für externe Dokumente
  • Erstellen eines neuen Artikels

Bitte beachten Sie, dass in Abhängigkeit von Ihren Benutzerrechten, ihr Beitrag ggf. erst noch publiziert werden muss. Dazu erhält der Administrator eine E-Mail, mit der Bitte, genau dies zu veranlassen

Sollten Sie Fragen haben, senden Sie mir bitte eine Mail oder sprechen Sie mich an! Auf dem E-Learning-Portal www.lern-dich-fit.org wird zukünftig ein Joomla-Kurs zu finden sein, in dem Sie Tutorials und Videos finden, wie Standardoperationen durchzuführen sind.

Viel Spaß auf der Seite

Frank Bär

Moderne Schule - lernfähig, verantwortungsvoll, selbstbewusst

Grußwort der SchulleiterinJahresempfang des Berufskollegs Neandertal -
Landrat Thomas Hendele: Bau der neuen Sporthalle in 2009

Zu seinem inzwischen traditionellen Jahresempfang hatte das Berufskolleg Neandertal in Mettmann Gäste aus der Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft sowie der Verbände geladen. 

Vielfältiges Bildungsangebot!

Anmeldungen für das Schuljahr 2007/08 vom 5.02. bis zum 16.02.07
Die Auswahl kann sich sehen lassen: Mit einem vielfältigen Bildungsangebot bereitet sich das Berufskolleg Neandertal auf das neue Schuljahr 2007/08 und auf neue Schülerinnen und Schüler vor. Anmeldungen für die im August beginnenden Bildungsgänge nimmt das Berufskolleg in der Zeit vom 5. bis zum 16. Februar entgegen.

Schule macht schön! Volkshochschulprogramm von Schülerfirma gestaltet

vhs_programmDas Programm der Volkshochschule Mettmann und Wülfrath des kommenden Halbjahres wurde von der Schülerfirma "die designwerkstatt" gestaltet und für die Produktion vorbereitet. "die designwerkstatt" ist eine feste Institution innerhalb der Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin bzw. zum Gestaltungstechnischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Grafik für Abiturienten. Die Schülerfirma, ein ständiges Projekt des Berufskollegs Neandertal, übernimmt Aufträge aus der Region. Somit ist für die angehenden Layouterinnen und Layouter eine praxisnahe und realistische Ausbildungssituation gewährleistet.

Jörg Schuster

Imageaus Heiligenhaus beendete seine Ausbildung zum Tischler im Sommer 2002 und nahm von 2003 bis 2004 am 20. Parlamentarischen Patenschafts-Programm teil. Für ein Jahr lebte, lernte und arbeitete er in Salt Lake City, Utah. Hier sein Bericht:
"Hi, how are you?" Das waren die ersten Worte, mit denen ich in New York empfangen wurde.

Mein Name ist Jörg Schuster, nach dem ersten Jahr als Tischlergeselle, mit 22 war ich mit dem PPP für ein Jahr in America.
Hinter der Abkürzung PPP verbirgt sich das Parlamentarische Patenschafts Programm.

Das PPP wurde 1983 als Teil der Jugendaustauschaktivität des amerikanischen Präsidenten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundestag initiiert. Dieses Programm wurde aus Anlass der 300-Jahr-Feier der deutschen Einwanderung in die USA gegründet und soll die alte Freundschaft zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland symbolisieren und bewahren.
Wie in jedem Jahr wird 60 amerikanischen College Absolventen und 100 deutschen jungen Berufstätigen aus technischen, kaufmännischen, agrarwirtschaftlichen und handwerklichen Berufen diese Möglichkeit gegeben - ein Jahr im jeweils anderen Land zu verbringen.
Organisiert und begleitet wird der Aufenthalt von der InWent (Deutschland) und CDS Inc. (USA).

Bevor es jedoch in den Flieger ging und ich für ein Jahr von meiner Familie und meinen Freunden Abschied nehmen musste, wurden wir während eines einwöchigen Seminars in Deutschland auf die Kultur und das Leben in den USA vorbereitet. Doch was uns keiner gesagt hatte, spürten wir dann am 05. August 2003, als wir in New York ausstiegen: Dort habe ich erst einmal einen dicken, schwülen Hitzeschwall mitbekommen. Obwohl es nicht sehr warm war (25°C), kam es einem vor wie 35°C oder mehr. Aber dieses Problem hat man in Amerika „gut“ gelöst: Alles ist klimatisiert, wirklich alles! Es mag zwar schön sein, jedoch ist der ständige Wechsel zwischen warm und kalt völlig unangenehm und man bekommt schnell Kopfschmerzen und eine Erkältung. Am Flughafen wurden wir zunächst auf Busse verteilt, die uns Richtung Manhattan fuhren.

Wer schon mal in New York gewesen ist, der kann wohl getrost den nächsten Absatz überspringen...

Ich weiß ja nicht, was Ihr für Vorstellungen von New York habt. Ich sage Euch: Es ist noch viel gigantischer, als Ihr es Euch vorstellen könnt. Ihr steht vor einem Hochhaus (skyscraper) - die haben nicht umsonst diesen Namen verdient – schaut nach oben und immer weiter nach oben. Und wenn Euch dann irgendwann der Nacken weh tut oder Ihr umge-fallen seid, dann habt Ihr das Ende (die Spitze) entdeckt - falls Ihr sie überhaupt sehen könnt! Denn es kann schon mal vorkommen, dass die „skyscraper“ in den Wolken verschwinden. Wenn nicht, dann hat man z.B. eine perfekte Sicht vom Empire State Building, sowohl tagsüber als auch bei Nacht. Zurzeit ist es das höchste Gebäude in New York (Manhattan). Und wenn Ihr schon mal die Gelegenheit habt, in New York (oder auch „Big Apple“ genannt) zu sein, dürft Ihr auch Wall Street, Rockefeller Center, Chrysler Building, 20th Century 1, Time Square und viele andere Sachen nicht verpassen. Um übrigens eine schöne Skyline-Ansicht von Manhattan zu bekommen, empfehle ich, mit der Staten Island Ferry zu fahren, die kostenlos ist. Mit ihr kommt man auch an der Statue of Liberty vorbei und kann schöne Fotos machen. Natürlich habe ich auch „Ground Zero“ besucht. Es war ein sehr merkwürdiges Gefühl!

Nach den Tagen in der Weltstadt ging es für mich dann nach Salt Lake City, meiner Heimat für das bevorstehende Jahr. Einen kleinen Zwischenstopp mussten wir noch in Dallas/Texas einlegen. Habe leider nicht sehr viel von der Stadt gesehen, außer von oben. Als ich dann in Salt Lake City (SLC) ankam, haben mich meine Gasteltern in Empfang genommen und in mein neues Zuhause gebracht: Ein typisches amerikanisches Haus. Der Stadtteil (West Valley City) besteht hauptsächlich aus Wohnsiedlungen und die Siedlung ist wohl recht neu. Es gibt hier kaum große Mehrfamilienhäuser; jeder hat seine eigene Residenz. Die Straßen sind bestimmt doppelt so breit wie in Deutschland. Kurzum eine der Siedlungen, wie man sie immer im Fernsehen gesehen hat.

ImageSLC ist ein Stadtteil mit ca. 200.000 Einwohnern und die eigentliche Innenstadt, auch Downtown genannt. Um SLC herum sind viele andere Stadtteile gelegen, wie eben z.B. auch West Valley City (WVC), wo ich lebe. Insgesamt hat die Stadt ca. 2.000.000 Einwohner, ist also ziemlich groß und dem entsprechend viel kann man hier erleben. Das Schönste aber ist die Lage: Alle Stadtviertel befinden sich inmitten eines riesigen Tals, rechts und links davon sind Berge. Am nördlichen Ende beginnt der Great Salt Lake, ein riesiger Salzsee, der so salzig wie das Tote Meer sein soll. In diesem See kann man – rein theoretisch – baden gehen. Aber das macht hier komischerweise niemand – außer den Touristen. Auf der rechten Seite liegen die höchsten Berge, die zu den Rocky Mountains gehören und wo alle Skigebiete sind. “Greatest Snow on Earth“ steht auf den Nummernschilder der Autos, und das kann ich nur bestätigen! Ab Oktober fängt es an zu schneien. Der Schnee bleibt von da ab bis Ende März oder manchmal länger liegen. Das war wohl auch ein Grund dafür, dass in Salt Lake City im Jahre 2002 die Winterolympiade ausgetragen wurde.

Im August fing dann der erste Teil des Programms an: Ein halbes Jahr Salt Lake Community College. Am College kann man neben Psychologie, Medizin und Politik auch Bowling, Snowboarden und Ballett belegen. Für jeden ist also etwas dabei. Ich persönlich habe mich neben zwei Carpentry- (Tischler-) Kursen, einer theoretisch der andere praktisch, für einen Computer Aided Design- (Technisches Zeichnen-) Kurs, einen Englischkurs und natürlich Sport entschieden. Der Unterschied zwischen der deutschen und amerikanischen Berufsausbildung ist, dass in Deutschland die theoretische Ausbildung und die praktische Ausbildung im Betrieb parallel laufen (sog. „Duales Ausbildungssystem“). In Amerika hingegen ist das College mit einer Fachhochschule oder Volkshochschule zu vergleichen, so dass hauptsächlich theoretisch unterrichtet wird. Die praktischen Fertigkeiten erhalten die Amerikaner erst später durch „learning by doing“.

Bevor jedoch der Unterricht losging, hatten wir ein kleines Einführungsseminar zusammen mit allen anderen internationalen Studenten. Und die kamen aus der ganzen Welt: Brasilien, Venezuela, Kenia, Senegal, Polen, Japan, Korea, China, Oman, Indien, Russland, Australien, Deutschland und ein paar Ländern, von denen ich bis dahin noch nie gehört hatte. Insgesamt waren wir rund fünfzig Studenten, die hier am Redwood Campus auf die 6.000 Amerikaner trafen. Leider gestaltete es sich als recht schwierig, mit den Amerikanern abends weg zu gehen, da viele einen Abendjob haben, um das College zu fi-nanzieren. Dennoch findet man immer Leute, die etwas unternehmen wollen. Vor allem gibt es sehr viele verschiedene Clubs am College, denen man unbedingt beitreten sollte. Allerdings darf man sich nicht erschrecken, wenn einem von den Amerikanern manch „komische“, aber doch völlig ernst gemeinte Frage über Deutschland gestellt wird: „Tragt Ihr da alle Lederhosen?“ „Ist Holland weit weg von Deutschland?“ (Meine Freundin kommt aus Holland, daher die Frage.) „Was? VW ist doch keine deutsche Automarke, oder?“

Meine Carpentry Kurse waren sehr interessant. Durch Gespräche mit meinem Lehrer habe ich sehr viel von der amerikanischen Weise Möbel zu bauen mitbekommen.
Der praktische Unterricht ist wie ein Maschinen Lehregang aufgebaut, nur dass man Möbel baut für ein Projekthaus das vom College gekauft wurde.
Man stellt sich ja Amerika immer als „modernes Land“ vor, jedoch waren die Maschinen in der Lehrwerkstatt schon rech alt, was sich dann auch an den Sicherheitsvorkehrungen bemerkbar machte.
Heimatliche Gefühle brachten dann schon die zwei neuen Formatkreissägen von Altendorf auf.

Meine „Schulzeit“ endete am 11.12.2003. Danach ging es erst einmal nach San Francisco (Foto oben) und Las Vegas und natürlich zum Snowboarden auf die Berge. Es blieb und bleibt also immer ausreichend Zeit für den „Spaß- Faktor“. Die Erfahrungen, die ich in der Zeit am College erlangt habe, und die Personen, die ich dort kennen gelernt habe, möchte ich nicht missen! Die Lehrer war anfangs etwas schwer zu verstehen, aber es ist erstaunlich, wie schnell man sich doch wieder an alles erinnert. Durch die Ausbildung in Deutschland hatte man keine Probleme, im Stoff mit zukommen und konnte sich so komplett auf die Sprache konzentrieren.

ImageImageAm 05.01.2004 habe ich dann mit dem zweiten Teil des Programms begonnen. Die Schreinerei, bei der ich nun arbeite, hat sich auf die individuelle Herstellung von Kirchenmöbeln spezialisiert und baut zudem Tore aus Holz für einen Garagentor- handel. Das Arbeiten macht Spaß, und wenn die Kollegen dann auch noch so gut drauf sind wie in dieser Firma, merkt man gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Was mir mitunter Angst bereitet, sind jedoch die (nicht vorhandenen) Sicherheitsvorkehrungen an den Maschinen. Hier in Amerika gibt es wohl keine Berufsgenossenschaften, die sich um Sicherheit und Gesundheit der Angestellten kümmern. Man muss hier wirklich zweimal mehr aufpassen, dass einem nichts zustößt. Kopfzerbrechen bereiten mir nach wie vor die „Inches“, auch wenn ich diesbezüglich immer mehr Routine entwicklte. Ich habe mir aber alle Mühe geben, um die Amerikaner noch vom metrischen System zu überzeugen – vielleicht habt Ihr es dann irgendwann einmal leichter!?

Obwohl ich nun wieder arbeite, habe ich zugenommen. Meine Freunde von zu Hause machen sich, wenn sich mich via Webcam sehen, schon darüber lustig. Der Grund wird wohl das Essen hier sein. Es hat mich auch auf viele neue Geschmacksrichtungen aufmerksam gemacht: Hotdogs mit Chips und Schokomilch, Salat mit Erdbeer- Dressing, saurer Wackelpudding als Salat, salziges und buttriges Popcorn - und dazu dann jeweils Cola light! Verwundert hat mich außerdem, dass es hier kaum Aufschnitt wie Wurst oder Käse gibt. Auch das Brot ist ein Fall für sich. Dafür gibt es hier 4 Gallonen Milch und fünfzehn verschiedene Kellogg’s- Sorten. Meine Hostmutter macht sehr leckeres Essen, jedoch leider nur zum Wochenende. Oft gibt es daher Pizza und Sandwichs oder „left over´s“.


Ende Juni war dann auch der zweite Teil meines Aufenthalts vorbei und es begann der „Urlaubsteil“.

Bis Ende Juli blieb mir danach noch Zeit herumzureisen.

Am 25.-27. Juli ging es dann für ein Abschluss-Seminar nach Washington D.C. wo sich alle 100 PPP´ler, die in den USA verteilt waren, zum erstemal trafen.
Und am 28. Juli war dann auch schon alles vorbei und es ging zurück nach Deutschland.


Nun, wenn Ihr auch ein PPP´ler werden wollt, um ein Jahr lang Erfahrungen in den USA zu sammeln, dann bewerbt Euch. Informationen bekommt Ihr über, Handwerkskammer, Berufsschulen oder direkt unter www.inwent.org
Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, dann guckt unter www.20ppp.de , oder schreibt eine Mail an
j.schuster@jf-heiligenhaus.de
Und - nur Mut, oder wie das Motto des 20. ppp lautete:

It's a Challenge !!!

Und dann...

Image  Wie geht's weiter nach Ihrer Zeit in den Betrieben und bei uns? Karriere im erlernten Beruf oder Studium oder ganz was anderes?
Wir sind neugierig und einige verraten mehr.

Der erste Schritt in das Berufsfeld

Die Handelsschule ist ein zweijähriger Bildungsgang in Vollzeitform, der Schülerinnen und Schülern mit Hauptschulabschluss erste Kenntnisse im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung vermittelt und zu einem höherwertigen Schulabschluss führt.

Da ist Musik drin

Image

Wie lässt sich dieses Thema in einem Kleinmöbel umsetzen?
Lösungsvorschläge machen Tischlerinnen und Tischlern im zweiten Ausbildungsjahr.

Snowboards selbst bauen

farbiges Laminieren des HolzkernsHolz, Kunststoff und ein bisschchen Stahl; schon aus der Grundrezeptur erkennt man wie gut ein Snowboard zu unserem Berufsfeld passt. Was kann es dann noch schöneres geben, als auf dem selbst gebautes Board ins Tal zu gleiten?
In einer AG wird auch zur Zeit wieder gebaut.
weiter...

Neue Website mit Dynamik

alte websiteSeit Ende letzten Jahres heißt unsere Schule "Berufskolleg Neandertal". Diese Neubezeichnung haben wir zum Anlass genommen, auch die Website zu erneuern. Um Sie noch aktueller zu informieren, wurde die Website komplett neu und mit einem dynamischem Content Management System aufgebaut. Falls Sie aber noch etwas auf der "alten" Seiten suchen, hier können Sie es noch finden!

Beratung macht Sinn

maedchenTäglich muss man sich mit Dingen herumärgern, manchmal so sehr, dass man kaum noch einen Ausweg weiß. Probleme sind normal und tauchen täglich auf! Ob in der Schule, mit der Familie, mit Ämtern oder den Freunden - überall lauern Frustfallen. Endlich könnt Ihr in unserer Schule mit jemanden darüber reden, der womöglich auch noch helfen kann. Denn schließlich verbringt Ihr ja eine Menge Zeit hier.

Einige Empfehlungen

 


Ausbildung und Weiterbildung
http://www.lern-dich-fit.org
unsere internetbasierte Lernplattform

 

http://www.tischler-nrw.de/
die Informationsplattform der Branche in NRW, auch mit Informationen zur Ausbildung

 

http://www.hwk-duesseldorf.de/
die Handwerkskammer Düsseldorf

 

http://www.igmetall.de
Bundesweit an der Entwicklung neuer Tischlerausbildungsordnungen beiteiligt und seit 2012 auch wieder Tarifpartner für das Tischlerhandwerk in NRW.

 

http://www.handwerk-me.de
die Kreishandwerkerschaft und die Tischler-Innung des Kreises Mettmann, hier sind die meisten Tischler-Ausbildungsbetriebe im Kreis organisiert

 

http://www2.dgb-jugend.de/ausbildung/online-beratung/drazubi
Probleme in der Ausbildung? - Annonym fragen und Antworten bekommen.

 

http://www.letsgo-azubi.de
Dreiwöchiges Auslandspraktika während der Berufsausbildung im Handwerk in ganz Europa, Einzelpraktikum, untertützt durch die EU

 

http://www.inwent.org/portal/ins_ausland/index.php.de
Fertig zum Blick über den Tellerrand? Man kann nur gewinnen!

 

http://www.europass-info.de
Kann man meine Bewerbungsunterlagen im europäischen Ausland verstehen? Die Lösung heißt europass.

 

http://www.studifinder.de
Studiengangfinder für NRW

 

http://www.hochschulkompass.de
Informationen zu staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulstudiengängen in der Bundesrepublik Deutschland

 

http://www.das-neue-bafoeg.de
Alle Infos zum Bundesausbildungsrderungsgesetz zur finanziellen Unterstützung bei Schule und Studium

 

http:www.boeckler.de
Du studierst! Wir zahlen: Stipendien für das Erststudium - Nicht unbedingt kommt es auf einen guten Notendurchschnitt an

 

http://www.go-out.de
Studieren weltweit. Seite des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

 


Gestaltung und Technik

 

http://www.arcguide.de
ein Portal zu Architektur und Innenausbau

 

http://www.red-dot.de
alles zum Design-Award und zum Design-Zentrum NRW, Essen

 

http://vernerpanton.com
sehr ambitionierte website zum großen Designer

 

http://www.untothislast.co.uk
innovative digitale Holzgestaltung

 

http://www.vectogramm.de
aus Bildern werden Reliefe, prämierte Gestaltung mit CNC-Technik

 

http://www.informationsdienst-holz.de
Interessenvertretung zum Propagieren des Bauens mit Holz.
Forschungsergebnisse und Infomaterialien

 

http://www.extragroup.de
Softwareanbieter für CAD/CAM-Technologie und mehr, insbesondere für den Möbel- und Innenausbau.

 

http://www.tischlerlinks.de
viele interssante links der Branche

 

http://www.c-forumholz.de
Plattform für CNC-Ausbildung

 


Fachzeitschriften mit websites

 

http://www.bm-online.de
Bau- und Möbelschreiner - Fachmagazin für Innenausbau, Möbel, Bauelemente

 

http://www.dds-online.de
Magazin für Möbel und Ausbau

 


Messen

 

http://www.imm-cologne.de
Möbelmesse Köln

 

http://www.voggenreiter.com/passagen2012/
Kölner Passagen, Begleitprogramm zur Möbelmesse

 

http://www.ligna.de/
ligna in Hannover - größte Messe für Holzverarbeitungsmaschinen, Innovationen und Ausbildung

 


Zulieferer

 

http://www.herzig-mechanics.de/
Hersteller von sehr hochwertigen Möbelbeschlägen

Kurzer Film
zum Fachbereich Gestaltung

Einfach anklicken und genießen!

Bildungswege
im Berufskolleg Neandertal

Erfolgreiche Schullaufbahnen!
IconVielfältige
Beratungsangebote
IconViele
Bildungsgänge
IconInfos
zum Download
IconBesuchen Sie uns
am Tag der Offenen Tür