1.
Lernaufenthalte von Schülerinnen und Schülern

Wie läuft eigentlich die berufliche Bildung in anderen Ländern Europas? Unsere Schülerinnen und Schüler können – abgestimmt auf Ihren Bildungsgang - am Unterricht unserer Partnerschule teilnehmen und wertvolle Kenntnisse zu den beruflichen Ausbildungsinhalten sowie der Kultur und Mentalität im Land gewinnen. Klar, dass dabei auch die Fremdsprachenkenntnisse vertieft werden!

2.
Praktika von Schülerinnen und Schülern

Berufliche Bildung mit einem Praktikum im Ausland abrunden? Ja! Schülerinnen und Schüler können Praktika im Ausland absolvieren und so Erfahrungen sammeln, die über die rein berufliche Erweiterung von Kompetenzen hinausgeht. Europa wird spürbar!

3. Fortbildung der Lehrkräfte

Lebenslanges Lernen gilt nicht nur für Schüler! Auch wir bilden uns weiter – und freuen uns, dank Erasmus+ nicht nur unser Fachwissen auf den neuesten Stand zu bringen, sondern auch unsere interkulturellen Kompetenzen zu erweitern!
Wir (er)leben Europa – und nutzen eigene Erfahrungen, um unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten!

4.
Job Shadowing Lehrkräfte

Auch wir mussten uns erst mit dem Begriff Job Shadowing Mobilitäten vertraut machen:
Neugier, Interesse aber auch Ungläubigkeit: Eine Schule in Europa besuchen, um die Lehr-/Lernprozesse vor Ort zu beobachten und Ideen/Anregungen für unsere Arbeit zu bekommen? Ja, genau so ist es!
Selbstverständlich sind mit diesen Reisen weitere Zielsetzungen verknüpft, wie z.B. die Einbettung des europäischen Gedankens in die unterrichtliche Tätigkeit und der Ausbau von Kontakten für Lernaufenthalte und Praktika von Lernenden.

Wenn Sie Fragen haben oder uns einfach ein Feedback geben möchten, freuen wir uns über eine Nachricht!

1. Lernaufenthalte von Schülern

Wir teilen unsere Erfahrungen

Jonathan Petrowski

Februar 2019 - Grimbsby -GB

Was ich am Fliegen nicht leiden kann...

ist der Fakt dass man gar nicht merkt wie schnell man von A nach B kommt. Und genau so fällt es mir schwer zu realisieren das ich weg war. Das kann doch auch alles nur geträumt sein sage ich mir. Ein schöner Traum.
Ich bin mit der Erwartung, mehr als nur Erinnerungen und Erfahrungen wieder mit nach Hause zu nehmen, in den Flieger gestiegen und wurde mit Motivation zur Kreativität die ich im Laufe der Zeit verloren habe, beschenkt.
Das Grimsby Institute ist der wohl wichtigste und prägendste Teil dieser Reise gewesen.
Man setzte einen Fuß in die Schule, insbesondere in das Gebäude für Kunst und Design, und wurde positiv erschlagen von der bunten Liebe zum Detail, Kunst und Design.
Der Unterricht gestaltete sich frei und die Lehrer waren sehr zuvorkommend, was sicher daran lag, dass wir Gäste waren, aber es war eine schöne Erfahrung, so individuell umsorgt zu werden.
Wir haben Mal- und Zeichenstiele ausprobiert, durften analog fotografieren, Dinge aus Ton (wie zum Beispiel einen Totenkopf) modellieren, oder mit Siebdruck unseren Spaß haben.
Das schöne war, dass egal welchen Unterricht wir hatten, unsere Stärken gelobt worden sind. Unsere Schwächen wurden konstruktiv kritisiert und man hatte sich zusammen hingesetzt, um diese zu verbessern. Durch und durch hat man sich ernst genommen gefühlt und Gespräche fanden auf Augenhöhe statt. Während das deutsche Schulsystem einen Haufen an Anforderungen an einen hat, hat man sich dort einfach mal selbst die Anforderungen gestellt.
Abschließend kann ich sagen, dass ich es sehr vermisse: das Institute, die Lehrer, Schüler und die Umgebung Grimsby und Grimsby selbst.

Nele Rehlinghaus

Februar 2019 - Grimbsby - GB

Mir war direkt zu Beginn der Reise klar:

Für die nächsten zwei Wochen muss ich mal nicht jeden Morgen viel zu früh aufstehen, mich neben (in jeder Hinsicht) muffelige Leute in der S28 quetschen und jeden Tag mehr oder weniger im Einheitsbrei stochern. Egal was jetzt folgen würde: Es wäre eine neue Erfahrung und Bereicherung für mich.
In Grimsby angekommen, lernten wir in unserer Unterkunft „Humber Lodge“ eine Erasmus+ Gruppe aus Bonn sowie die englischen Studenten, die während des gesamten Semesters dort wohnen, kennen.
Auf den ersten Blick war ich mir nicht sicher, ob das alles so zu uns passt, aber nachdem man sich einfach mal mit ihnen unterhalten hat, wurden jegliche Vorurteile schnell ausgeräumt und zurück bleibt ein Eindruck von super lieben Menschen, die aussprechen, was sie denken und total offen sind. Die ganzen "Mitarbeiter" vom Grimsby Institute haben mich sowieso mit ihrer Gastfreundlichkeit umgehauen. Vom ersten Tag an hab ich mich total wohl und zuhause gefühlt, in den Klassen hab ich mich nie komisch
oder fehl am Platz gefühlt, weil die Lehrer immer auf uns eingegangen sind. Ich hab einfach gemerkt, dass Erasmus dem College am Herzen liegt und alles versucht wurde, um unseren Aufenthalt so schön wie möglich zu machen.
Sehr interessant fand ich beispielsweise das Fotografieren mit analogen Kameras und das Entwickeln in der Dunkelkammer. Ich bin nicht unendlich technikaffin und so hat dieses Bearbeiten der Bilder für mich einfach viel mehr Sinn ergeben, als mit Photoshop zu arbeiten. Wenn etwas schief gelaufen ist, habe ich verstehen können warum und musste nicht frustriert vor Ebenen und Pfaden sitzen und warten, bis Hilfe kommt. Dadurch hab ich gemerkt, dass ich durch praktische Arbeiten viel besser lernen kann.
Am Tag hatte man auch nur höchstens zwei Fächer, so dass man sich auf das Einzelne viel besser konzentrieren konnte. So sehr ich diesen praktischen Unterricht auch geliebt habe, ist mir natürlich bewusst, dass, würde ich tatsächlich in Grimsby studieren, sähe es wieder ganz anders aus. Meine
Einschätzung ist verfälscht von der rosaroten Brille, sich nur zwei Wochen an einem fremden Ort befunden zu haben. Außerdem kenne ich mich selbst und kann sagen, dass mir der theoretische Anteil schnell fehlen würde. Förderung und Forderung sollten sich immer in einer gesunden Balance halten.

Sarah Aßmann

Februar 2019 - Grimbsby - GB

Die kreativste Zeit seit langem

Die zwei Wochen in England am Grimsby Institute war die kreativste und entspannteste Zeit seit langem. Die Schule ist durch und durch faszinierend. Schon beim Reinkommen wird man überrascht von lauter Musik und allerlei Kunstgegenständen. Man wird quasi automatisch angeregt kreativ zu sein.
Die Leute an der Rezeption und im Box Office sind total freundlich und haben uns jedes Mal gegrüßt wenn wir vorbeikamen. Ich habe mich wirklich willkommen gefühlt.
Auch die Lehrer waren sehr hilfsbereit um haben sich gerne mit unseren Fragen beschäftigt und sich flexibel auf uns eingestellt. So hatten wir Zeit um neue Techniken auszuprobieren und jegliches Werkzeug zu benutzen, dass es dort gab. Es war super einfach mal frei gestalten zu können und über die gewohnten Methoden hinauszugehen
Unsere Unterkunft war (abgesehen von dem chlorhaltigem Wasser, was zu einer leichten Abhängigkeit von Seven up geführt hat, und dem nicht vorhandenem Wasserdruck in der Dusche) wirklich in Ordnung und hat zu viel Kontakt mit den englischen Studenten und ihrem alltäglichem Leben geführt.
Die geräumige Küche hat zu vielen schönen Kochabenden gesorgt, bei denen wir zu Musik getanzt und gesungen haben während wir experimentelle oder auch traditionell-englische Küche ausprobierten. Die Sicht auf englisches Essen hat sich in dieser Zeit ziemlich geändert, so viele ausgefallene Gerichte mit frischem Gemüse oder auch Tofu in der Mensa haben mich echt überrascht.
Im Aufenthaltsraum des Studentenwohnheims haben wir oft Billard gespielt, dieses Spiel wird mich ewig an den Aufenthalt erinnern. Nachmittags und abends haben sich dort auch viele Leute aus unseren Kursen versammelt. Von Tag zu Tag wurde es lockerer und auch für mich einfacher Englisch zu reden, ein bisschen die Scheu zu verlieren. Wenn ich nochmal die Chance habe, an einem Erasmus+ Aufenthalt teilzunehmen, werde ich sie bestimmt wahrnehmen!

Isabelle Neacsu

Februar 2019 - Grimbsby - GB

Der Tag fing schon gut an!

Als ich in England angekommen bin, fing der Tag schon gut an, denn ich nahm meinen bestellten Kaffee am Flughafen entgegen. Auf mein „Thank you“, kam ein „You‘re welcome darling, have a nice day!“. Wie kann man die Menschen in England nicht mögen, wenn man so begrüßt wird? Die Engländer sind meiner Meinung nach viel freundlicher und offenherziger als manche Leute in Deutschland.
Als ich den ersten Schritt in das Arts and Design Gebäude gesetzt habe, dachte ich für zwei Sekunden, dass ich träume. Überall wo man hinschaute waren Möbel oder Accessoires, die aufs kleinste Detail durchdacht worden sind. Die Schule ist voller Designerstücke, egal wo man hinschaut, man sieht plötzlich etwas Neues. In einer Ecke ein Sofa in Form eines Einhorns, ein Klavier, welches mitten im Raum steht, fancy Tapeten die von Etage zu Etage wechseln, von pinken Flamingos zu grünen Bambusstäben.
Neben dem kreativen Designs des Foyers und Treppenhaus der Schule gab es eine weitere Sache, die ich sofort geliebt habe. Im Eingangsbereich läuft Musik, die neuesten Charts, d.h., egal wie müde ich zur Schule gelaufen bin, ich war spätestens beim Reinkommen wieder putzmunter und bekam richtig gute Stimmung.
Als die erste Stunde dann anfing, sind die englischen Schüler auf uns zugegangen und haben somit die am Anfang angespannte Stimmung aufgelockert. Ich habe mich bereits nach zehn Minuten wie zu Hause gefühlt, ich war nicht mehr die Deutsche aus dem Erasmusprojekt. Wenn den Briten etwas an einem gefällt, sagen sie es einem und geben sofort Komplimente, welche mein Selbstbewusstsein definitiv gefördert haben und indirekt soviel bedeuteten wie, „Hey, du brauchst dich nicht unwohl fühlen, sei du selbst.“

2. Praktika von Schülern

Wir nehmen Sie mit!

Berichten von Schülerinnen und Schülern, die ein Praktikum im Ausland absolvierten, finden Sie bald hier!

3. Fortbildung von Lehrkräften

Flipped Classroom

Angelique Schrank

„English for Educators“ - Dublin - Irland - April 2019

The message, it´s the message

The message, it´s the message
Warum mit Erasmus Englisch lernen? Englisch kann man doch auch zu Hause lernen! Ja, kann man. Aber bestimmt nicht mit so viel Spaß und bestimmt nicht mit so vielen neuen Eindrücken. Es fängt schon im Foyer des Hotels an, in dem die Teilnehmer so langsam eintrudeln. Ein radebrechender Franzose, eine eloquente Polin, ein improvisierender Spanier und und und. Eine bunt gemischte europäische Gruppe, die von Anfang an eins miteinander macht: Englisch sprechen! Man versteht sich, hilft sich. Eine tolle Erfahrung, die sich auch im Kurs fortsetzt. Manchmal fehlen die richtigen Worte, die Grammatik holpert – aber die Message, die kommt an. Und das ist etwas, das auch die Kursleiterin, die uns dann in Grammatik und Vokabular in den paar Tagen abwechslungsreich auf ein neues Level bringt, betont: Nicht ängstlich auf die Form schauen. Die Message zählt, der Rest kommt dann durch Übung schon. Das hat mir unglaublich Mut gemacht und zusammen mit den Erfahrungen in der Gruppe, mit der man auch außerhalb des Kursprogramms unterwegs war, kann ich nur sagen: Englisch mit einer europäischen Gruppe zu lernen, hat nicht nur Spaß gemacht und mir nicht nur fachlich, sondern auch menschlich so viel gebracht, dass ich diese Erfahrung nicht missen möchte!

Katrin Stoberock

“THE CREATIVE CLASSROOM: TOOLS AND TIPS FOR LANGUAGE TEACHERS” - Florenz - Italien - Juli 2019

Ein Englischkurs in Florenz? Auf jeden Fall!

Mittendrin im faszinierenden, absolut sehenswerten und zugegebenermaßen touristisch sehr überlaufenen Florenz ein einwöchiger Kurs zu Schülerorientierung im Englischunterricht mit der Bezeichnung TEFL REFRESHER + ADVANCED TEFL + THE CREATIVE CLASSROOM: TOOLS AND TIPS FOR LANGUAGE TEACHERS. Ich war erst skeptisch ob ich mich für den richtigen Kurs und das richtige Zielland entschieden hatte, muss aber ganz klar sagen: ja!
Die Kombination von Kursteilnehmerinnen aus vier verschiedenen europäischen Ländern, die alle sehr motiviert und interessiert waren, einer wirklich guten (amerikanischen) Kursleiterin und intensivem Methodentraining hat den Kurs zu einer bereichernden und spannenden Erfahrung gemacht. Auch wenn ein großer Teil der Kursinhalte mir nicht neu war, war es immer spannend, die Perspektiven der anderen Teilnehmerinnen kennenzulernen. Der Austausch über den (Schul)alltag in Polen, Kroatien, Frankreich und Italien war für mich tatsächlich das Highlight. Zusätzlich zum Kurs gab es noch ein kulturelles Rahmenprogramm: zwei sehr interessante thematische Stadtführungen und ein Ganztagesausflug in die Toskana. Es war eine wirklich gelungene Mischung.
Insgesamt muss ich sagen, diese Woche in Florenz war eine durch und durch europäische und absolut bereichernde und empfehlenswerte Erfahrung.

Renate Behr

„Wie bleibe ich gesund und fit im Lehrerberuf?" - Egernsund/Graasten - Dänemark - Februar 2019

Erkenntnisse

Im Februar 2019 nahm ich in Dänemark am fünftägigen Seminar „Wie bleibe ich gesund und fit im Lehrerberuf?“ teil. Leider bin ich mit ambivalenten Gefühlen zurückgekehrt, da die durch den Ausschreibungstext geweckten Erwartungen aus meiner Sicht nicht erfüllt wurden.
Mitgenommen habe ich unvergessliche Eindrücke von der schönen Landschaft der dänischen Ostseeküste, die mir eine erholsame Verschnaufpause schenkte, und die bereichernde Erfahrung, dass junge und ältere Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland und einigen osteuropäischen Ländern sich über (Bundes)Länder- und Schulformgrenzen hinweg offen, empathisch und solidarisch über ihre Stressbelastungen ausgetauscht und gemeinsam nach Wegen aus der Stressfalle gesucht haben.
Mitgenommen habe ich, dass es ohne eine echten Strukturwandel im Bildungssystem und Veränderungen der Arbeitsbedingungen nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lehrergesundheit kommen kann und dass die individuellen Wege, um zur inneren Balance zu kommen und gesund zu bleiben – z.B. durch Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, Ausdauersport, Malen oder Musik – , nur ein Teil der Problemlösung sind.
Letztlich hat mich gerade diese Woche darin bestärkt, mehr auf meine Selbstfürsorge zu achten und meinen Weg zu gehen.

Inge Lang

“Curso individual de Formación ELE para profesores/as no nativos” - Madrid - Spanien - Februar 2019

Ein Rundum-sorglos-Paket

Aprender tanto para la vida laboral como para la vida personal en un ambiente internacional - Was für eine Möglichkeit Spanisch im Herzen von Madrid, unweit des Museo del Prado und des Parque del Retiro, im stilvollen Ambiente mit sehr gut ausgebildeten Muttersprachlern zu lernen!
Begeistert hat mich dabei nicht nur das Wetter (bis zu 20 Grad im Februar), sondern vor allem die herzlich familiäre Aufnahme seitens der Sprachschule, das vielfältige zusätzliche kulturelle Angebot am Nachmittag, um Madrid kennenzulernen, sowie die hervorragend strukturieren zweigeteilten Kurse am Vormittag. Während ich im ersten Teil der Fortbildung meine persönliche Sprachkompetenz sowie meine interkulturelle Kompetenz im internationalen Dialog mit meinen Kursteilnehmerinnen (aus Italien, der Schweiz, Japan und Frankreich) erweitern konnte. Hatte ich die Möglichkeit, den zweiten Teil der Fortbildung gewinnbringend für meine unterrichtliche Praxis zu nutzen und erhielt Anregungen zur zukünftigen Qualitätsverbesserung meines Unterrichtes rund um das Themenfeld „Spanisch motivierend unterrichten“. Mit vielen Ideen im Gepäck hoffe ich nun, meine Schülerinnen und Schüler am BK:N in Zukunft nicht allzu sehr zu quälen, sondern sie durch den Einsatz von Sprachspielen, Kurzvideos, Liedern und digitalen Medien ein Stück weit für Spanisch und die spanischsprachige Welt zu begeistern.

Iris Ghosh

„Cours de Française: Intensif" - Rouen - Frankreich - Oktober 2019

Motivationsschub

Die Teilnahme an diesem Kurs war eine große Bereicherung für mich. Ich habe erst vor Ort richtig verstanden, was „Immersion“ tatsächlich bedeutet. Das Eintauchen in die Sprache auf allen Ebenen, im Sprachkurs, im landeskundlichen Teil am Nachmittag, in den Workshops und bei den Hausaufgaben hat mich sehr motiviert. Die Teilnahme an dem Kurs hat mir bewusst gemacht, wie sehr ich die französische Sprache mag. Mir hat die Herausforderung, grundsätzlich in der Zielsprache komplexe Themen zu diskutieren, gefallen.
Auch der Rollenwechsel war für mich motivierend. Der Blick aus Schülerperspektive führt zur Reflexion des eigenen Unterrichts. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, mit anderen, hochmotivierten Menschen zusammen an Themen zu arbeiten, die mich interessieren. Vor allem das zeitgleiche Arbeiten mit dem Tablett in geteilten Dokumenten fand ich gewinnbringend. Ich kann mir vorstellen, dass auch unsere Schüler an dieser Art des Unterrichts Gefallen hätten und diesen motivierend fänden.

    4. Job Shadowing Lehrkräfte

    Das Lernen woanders beleuchten!

    Grimsby Institute

    Die Begegnung mit Emma Forrest Leigh, Associate Principal am Grimsby Institute, Creative Industries, war im Jahr 2016 so etwas wie die Initialzündung unserer Erasmus+ Projekte!
    Emma und ihre Kollegen, die bereits zweimal bei uns im Fachbereich Gestaltung zu Gast waren, haben uns unglaublich motiviert, einen eigenen Erasmus+ Antrag zu stellen – und wertvolle Tipps zur Antragsstellung und Durchführung gegeben.
    Seitdem ist das Grimsby Institute ein starker Partner an unserer Seite – und mit unserem ersten Gegenbesuch in verschiedenen Fachbereichen des Institutes im Januar 2019, hat jeder von uns ganz unterschiedliche, individuelle, persönlich und beruflich relevante Erfahrungen und Erlebnisse gemacht. Was es für uns alle war: ein Besuch bei Freunden!

      Lisa Fromme

      Fachbereich Sozialpädagogik - Januar 2019

      “Welcome to our German Erasmus visitors”

      So viel britische Gastfreundschaft in Grimsby! Das Programm, das unsere Gastgeber in Grimsby, an der Ostküste Englands, mühsam für uns ausgearbeitet hatten, war spannend und vielseitig. Fünf Tage lang hatten wir die Möglichkeit, am Schulleben teilzunehmen, die Umgebung kennenzulernen und Kontakte zu englischen KollegInnen zu knüpfen, um – im besten Fall – die Grundlagen für zukünftige Schülermobilitäten unserer eigenen Lerngruppen zu schaffen. Vom ersten bis zum letzten Tag wurden wir hier herzlich empfangen und begleitet; man hatte schnell das Gefühl dazuzugehören und willkommen zu sein. Besonders beeindruckend war die modern und liebevoll gestaltete Umgebung des gesamten Schulgeländes. Auf dem Campus sah man SchülerInnen und Studierende, die hier nicht nur lernten, sondern sich offensichtlich zu Hause fühlten; wohl nicht zuletzt dank der vielen netten Aufenthaltsräume, Cafés, Lounges und Restaurants. Ich konnte die Zeit hier großartig nutzen, um Grimsby und die Schule kennenzulernen, unsere Arbeit aus einer anderen Perspektive zu sehen und neue Ideen mitzunehmen.

      Christiane Wegener

      Fachbereich Gestaltung - Januar 2019

      Outstanding experience – far above expectations!

      Ach so, was anmutet wie eine durchinszenierte Designausstellung ist nur das Foyer bzw. Treppenhaus des Fachbereichs Creative Industries?
           Verschiedene 3D-Exponate, stylische Wand- /Deckengestaltungen – aber  auch ein Piano, verschiedenste Sitzgelegenheiten, Kunstrasen als Bodenbelag ... und natürlich frei zugängliche iMac Arbeitsplätze. Hier wird Gestaltung gelebt und zelebriert! Was für ein Umfeld, um zu unterrichten, was für ein Umfeld um zu lernen! Typisch britisch? Nein, moderner, internationaler Stil!
           Und dann die Ausstattung... kein Schwerpunkt in der gestalterischen Praxis, der nicht ein perfekt professionell ausgestattetes Studio oder eine professionelle Werkstatt hätte: Film, Foto, Grafik, Schmuck, Keramik, Special Effects, Siebdruck – perfekte Spielwiese für Gestalter!
           Ich konnte die Tage in dieser großartigen Atmosphäre wunderbar nutzen, um mich mit den englischen Kollegen zur unterrichtlichen Praxis auszutauschen, habe endlich das System der englischen beruflichen Bildung verstanden – und in den Klassen viel zur Portfolio Arbeit und Portfolio Bewertung gelernt!
           Was mich nachhaltig beeindruckt hat, ist die positive Einstellung der englischen Kolleginnen und Kollegen. Alle sind stolz und glücklich, Lehrer am Grimsby Institute zu sein – und die Teilnahme an Erasmus+ Projekten gilt als gewinnbringendes und erstrebenswertes „life changing experience“.
           Ganz viele positive Vibes und Inspiration, die es aufzunehmen und zu verbreiten gilt!

      Petra Bertelsmeier

      Schulleiterin - Januar 2019

      Jobshadowing am Grimsby Institute, England

      Für mich waren insbesondere systemische Aspekte wie die Organisationsstruktur und das Qualitätsmanagement der Einrichtung sehr interessant. Neu für mich war das - gegenüber deutschen Schulen - hohe Maß an strukturell implementierten Maßnahmen des Qualitätsmanagements. Dazu gehört in Grimsby zum Beispiel das digital gestützte Monitoring der Absenzen von Studierenden sowie deren Erfolgsquoten. Die intensiven Kommunikationsprozesse innerhalb der Einrichtung über die erhobenen Daten, die abgestimmten Beratungsmaßnahmen für die Studierenden sowie abgeleitete Fortbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal waren für mich sehr spannend zu sehen. Überraschend war in diesem Zusammenhang wie akzeptiert das Qualitätsmanagement bei den beschäftigten Kolleginnen und Kollegen zu sein schien. In Bezug auf den beobachteten Unterricht waren ebenfalls systemische Besonderheiten für mich sehr interessant. Die Unterrichtsinhalte sowie auch verwendete Materialien waren sehr eng an curricularen Vorgaben ausgerichtet und grundsätzlich digital für die Studierenden sowie auch für Kolleginnen und Kollegen einsehbar. Die sehr praxisorientierte Ausstattung der Schule z.B. im Bereich Gestaltung, Gesundheit und Sport war überwältigend, ebenso die Möglichkeiten zum eigenständigen Arbeiten und für Erholungspausen für Beschäftigte wie auch Studierende außerhalb der Unterrichtszeiten. Hier konnten meine Kolleginnen und Kollegen und ich noch einmal sehr viele Anregungen für unsere Schule sammeln!

      Joe Kroeske

      Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung - Januar 2019

      Besonderheiten am Grimsby Institute

      Beeindruckend waren die herzliche Gastfreundschaft und die freundliche Aufnahme, welche wir durch die englischen Kollegen erfahren haben. Erstaunt war ich von der Selbstverständlichkeit, mit der in England digitale Medien, die hier durchweg nicht mehr als neu gelten in den Unterricht einbezogen werden, wenn dies angebracht ist. Die Digitalisierung macht aber auch vor dem Verwaltungsgeschehen nicht halt. So wird beispielsweise der Schulbesuch der Schülerinnen und Schüler mittels digitaler Klassenbücher überwacht und bei Unterschreiten einer festgelegten Anwesenheitsquote wird ein sozialpädagogisches Beratungsteam alarmiert. Schriftliche Schülerleistungen werden fast ausschließlich digital erbracht. Die Korrekturbelastung der Lehrkräfte reduziert sich nach deren Aussage dadurch erheblich. Gleichzeitig findet eine Plagiatsüberprüfung mithilfe einer landesweiten Datenbank statt. Der Schwerpunkt der Lehrerarbeitszeit liegt an der Grimsby Academy stärker beim Unterricht und der Beratung von Schülern.

      Frank Bär

      Fachbereich Gestaltung - Januar 2019

      Mir fehlen die Worte...

      ...über so viel Gastfreundschaft, über eine so großartige Ausstattung und nicht zuletzt über jenes Maß der Identifizierung mit der eigenen Schule. Grimbsby ist bis zum Kopf ausgestattet mit allem, was man zum Lernen und Lehren braucht: Nicht nur reichlich Macs für die Gestalter im Unterricht sondern auch für die Schüler und Schülerinnen in der Pausenhalle. Fotostudio, Filmstudio und Werkstätten auf einem Ausstattungsniveau, dass man gar nicht anders kann, als nur zu staunen. Und damit das Ausstattungsniveau nicht in Selbstzufriedenheit endet, gibt es ein eigenes Entwicklungslabor "Innovate Grimbsy", um die Weiterbildung der Kollegen zu gewährleisten. Hier steigt man mit Holo-Lenses in eine 3-D-Simulation eines virtuellen Herzes oder lernt andere höchst innovative Szenarien kennen. Hier nimmt sich die Social-Media-Beraterin Zeit, die Strategie des Social-Networking zu erläutern, Fachkollegen erläutern die digitale Lernplattform, die das komplette Lernszenario abbildet.
      Grimsby funktioniert anders als deutsche Schulen: Für notwendige Aufgaben gibt es Experten, die nichts anders machen, als sich um diese Aufgaben zu kümmern. Support-Beauftragte für Schüler, Sozialarbeiter, die Schüler bei der Praktikumssuche helfen und Werkstätten, die betreut werden. Didaktisch, methodische Frameworks, die beim Verlag Pearson eingekauft werden und den Unterricht bestimmen. In einer solchen Umgebung unterrichten Lehrer und sind weitestgehend von Verwaltungsaufgaben und Hardwaresupport befreit. Da bleibt dann Zeit, die richtigen Worte zu finden!

      Fagerlia Videregående Skole - Ålesund (Norwegen)

      Wer kennt es nicht, dieses typische Postkartenmotiv einer vom Jugendstil geprägten Stadt – zumeist vom Aussichtspunkt Aksla aus in den Fokus genommen? Ålesund ist ein wahres Juwel Norwegens, das wir schon zwischen 2003 und 2006 kennen lernen durften – damals im Rahmen von Erasmus Sokrates! Aus dieser Zeit noch stammt der freundschaftliche Kontakt mit Merete Årvik, der Koordinatorin auf norwegischer Seite an der Fagerlia Videregående Skole. Über all die Jahre hat die Freundschaft in privater wie beruflicher Sicht gehalten, so dass wir uns nun umso mehr freuen, im Rahmen von Job Shadowing Mobilitäten wieder zusammenarbeiten und uns regelmäßig treffen zu können.

        Bernd Mazur

        Fachbereich Sozialpädagogik - April 2019

        Deutschland trifft Italien in Norwegen...

        Ziel der diesjährigen Lehrer-Mobilität war es, potenzielle Praktikumsplätze für interessierte und unternehmenslustige Lernende in der Kinderpflege- bzw. Erzieherausbildung kennen zu lernen. Im offiziellen Teil der Mobilität konnte ich mit einiger Erleichterung und Beruhigung feststellen, dass an unserer Partnerschule die Ausbildung ähnlich konzipiert ist und sich viele fachliche Inhalte bzw. Aufgaben decken oder recht ähnlich gehandhabt werden, wie z. B. die Verschriftlichung von Planungen für gezielte Aktionen oder eine systematische Reflexion von Aktionen, die in die Praxis umgesetzt wurden. Ebenso waren die Fachkolleginnen und -kollegen vor Ort ähnlich gestrickt hinsichtlich ihrer Erwartungshaltung an die Lernenden und an das, was die fachliche Ausbildung im Bereich Kinderpflege bringen soll. Praktika im Ausland sollten also ohne zu große Spagate für beide Seiten möglich sein …
        Und die Kindergärten selbst? Ein Traum – zumindest bezogen auf die Einrichtungen, die ich selbst besuchen konnte. So bleibt z. B. eine Kita in lebhafter Erinnerung, die nach den Prinzipien der Reggio-Pädagogik arbeitet – eine Pädagogik, die im Ausland weitaus mehr Beachtung findet als in Italien selbst! So begrüßten mich im Atrium etwa ein zwei Meter langes Pappmaché-Modell der Titanic (Ein Junge war so verrückt nach dem Ozeandampfer, dass er alle mit seiner Begeisterung ansteckte und die Herstellung des Modells für die Kinder in der konzepttypischen Werkstatt möglich gemacht wurde!) oder eine Küchenarbeitsfläche, die für Kinder und Personal in angenehmer, passender Höhe gleichzeitig zugänglich war, um gemeinsam Sandwiches für das Mittagessen zuzubereiten (Norweger lieben Sandwiches!). Auch die Gestaltung der Außengelände war etwas Besonderes, denn die natürlichen Begebenheiten wurden möglichst wenig verändert, um den Kinder authentische Naturerlebnisse zu ermöglichen – gepaart mit einem unübertroffenen Panoramablick über schneebedeckte Bergkuppen, felsige Waldhänge und traumhaftschöne Fjorde … Ergo: Woanders ist auch schön! Und wer an den kommenden Auslandspraktika teilnimmt, der wird sein Leben lang davon zehren und sich an den eigenen Erinnerungen berauschen – garantiert!

        Christiane Wegener

        Fachbereich Gestaltung - April 2019

        Besuch bei kreativen Wikingern

        Norwegen, ein Land, dass auf meiner persönlichen Reiselandkarte aus unerklärlichen Gründen ein blinder Fleck war!
             Dank der Osterferien konnte ich mich bereits ein paar Tage vor unserem Besuch mit der Region um Ållesund vertraut machen und meine klischeehaften Vorstellungen überprüfen: Schlechtes Wetter? Nein, Glück gehabt, Sonne! Teuer? Stimmt leider. Fjorde, Seen, Berge? Überwältigend schön. Unbestechliche, wortkarge und naturverbundene Wikinger? Tatsache, keine Schwätzer und naturverbunden. Stolz, aber zugewandt! Gradliniges, modernes skandinavisches Design? Schon irgendwie - aber etwas mutiger, ausgefallener. Und die Architektur? Historische Baustile gelungen kombiniert mit moderner Architektur.
             Ich war verliebt - und gespannt, wie sich die Schule und Unterrichtsprozesse in diesem traumhaften Land präsentieren…
             Die erste Überraschung: das Gebäude und die Ausstattung waren weit weniger modern als erwartet… aber es geht ja um die inneren Werte und Prozesse.
             Mit der Vermutung zum flächendeckenden Einsatz digitaler Medien lag ich auch nicht richtig – die Schule schwört auf ihre Bücherei! Hört sich nach „oldschool“ an – ist aber tatsächlich konzeptionell in Unterrichtsprozesse eingebunden – und der beliebteste Platz im Haus! 
             Im Bereich Kunst/Design konnte ich dann schülerorientierte Portfolio Arbeit beobachten und ein kreatives Ausstellungsprojekt begleiten: Schüler haben Müll am Strand gesammelt, daraus Kunstwerke gebaut – und im Rahmen eines Umwelt-Symposiums ausgestellt. Wow! Ein beeindruckendes Projekt – ohne finanziellen Aufwand, mit viel Stolz und Umweltbewusstsein seitens der Schüler! Ein gutes Projekt braucht Ideen, kein Geld!
             Weitere spannende Impulse konnte ich durch eine Abschlussprüfung im Bereich Theater gewinnen: Konzeption eines 10-minütigen Theaterstücks. Keine Themenvorgabe – nur Start im sogenannten Inspiration Room: ein abgedunkelter Raum, ein psychedelisch anmutendes Video, eine Eisenbahn  aus Holz und weitere Requisiten… geniale Idee, um non-verbal den kreativen Prozess zu initiieren! 

        Zespół Szkół Ponadgimnazjalnych

        Im Rahmen des deutsch-polnischen Jugendaustausches haben sich zwischen 2009 und 2011 polnische und deutsche Schülergruppen gegenseitig besucht, Land und Leute kennengelernt und sich mit dem polnischen/deutschen Schulsystem und den beruflichen Möglichkeiten vor Ort und insbesondere auch im sozialen Bereich befasst. Anknüpfend an diese positiven Erfahrungen möchten beide beteiligten BK's mithilfe von Erasmus+ den Austausch wieder aufleben lassen!

        Holger Kempf

        Fachbereich Sozialpädagogik - Oktober 2019

        Der europäische Gedanke

        Polnische Schülerinnen und Schüler sind strebsam und voller Respekt ihren Lehrerinnen und Lehren gegenüber, so haben wir es während dieses Aufenthaltes erfahren. Diese Haltung resultiert nicht zuletzt aus dem jährlich stattfindenden „Lehrertag“, der im ganzen Land gebührend gefeiert wird, sondern auch aus der Tatsache, dass polnische Jugendliche sehr genau wissen (bzw. lernen) wollen, wie sie sich in einem zusammenwachsenden Europa bezüglich ihrer Bildungsabschlüsse und ihrer beruflichen Qualifikationen behaupten und ein (halbwegs) angenehmes Leben führen können. Dafür sind sie auch bereit, ihr Heimatland zu verlassen und in anderen Ländern Europas zu arbeiten.
        Eine ähnliche Haltung haben wir von den Kolleginnen und Kollegen erfahren, mit denen wir diese Tage zusammen verbracht haben. Ob es der Gang durch die modern eingerichtete und breit aufgestellte Schule war (allgemeinbildende Abschlüsse und ein Elektrik-Zweig) oder ob es das Bemühen war, uns die Schönheiten der Umgebung zu zeigen, ob es der Rückblick auf die schrecklichen Erfahrungen während der Zeit der NS-Besetzung oder die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, uns Auskunft zu geben oder der Besuch bei Bürgermeister der Stadt: Gäste und Gastgeber haben von diesem Aufenthalt profitiert und noch vor Ort damit begonnen, einen Erasmus+ Antrag für eine Schulpartnerschaft vorzubereiten.
        Wir waren beeindruckt!

        Sie interessieren sich für unser Auslandsprogramm?

        Wir arbeiten kontinuierlich daran, internationale Kontakte und Netzwerke aufzubauen und bestehende Partnerschaften auszubauen und zu vertiefen.
        Unser Ziel ist es, den Austausch mit Einrichtungen beruflicher Ausbildung im Ausland zu festigen und den Besuch internationaler Partner zu unterstützen, um langfristig voneinander zu lernen und neue Impulse zu erhalten.

        Neben der Vermittlung interkultureller Kompetenzen im Unterricht aller Fächer sollen insbesondere außerschulische Aktivitäten dazu beitragen, die europäische Dimension des Handelns wahrzunehmen und als Chance für die berufliche Zukunft zu begreifen.

        Wir sind immer offen für neue Ideen und spannende Kooperationsanfragen!
        Unsere Koordinatorin für internationale Aktivitäten wird sich gerne mit Ihnen in Verbindung setzen!

        Bleiben Sie mit uns in Kontakt und erfahren Sie mehr über Neues und Veranstaltungen!

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        Schule der Sekundarstufe II des Kreises Mettmann.
        Berufliches Gymnasium.

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        Koenneckestraße 25
        40822 Mettmann

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