Sicher Lernen mit Abstand und Augenmaß

Die Schule
in Zeiten von Corona

Der Corona-Lockdown hat vieles gezeigt, auch wie wichtig Schule ist. Damit wir – Schüler und Lehrer – hier am Berufskolleg Neandertal gut und vor allen Dingen gesund durch die Pandemie kommen, verfolgen wir diese 3-Punkte-Strategie.


Regeln konsequent einhalten

Regeln des Infektionsschutzes strickt befolgen. Das bedeutet, Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände, umfangreiche Hygienemaßnahmen in Rechner- und Klassenräumen sowie Abstand halten, immer und überall. Den aktuellen Hygieneplan finden Sie hier.


Schnell und angemessen reagieren

Um lange Quarantäne-Zeit zu vermeiden, werden wir – wenn nötig – einzelne Klassen kurzfristig in den Distanzunterricht schicken.


Transparenz

Offen kommunizieren. Wir halten Sie hier auf unserer Webseite über alle Maßnahmen und aktuellen Entwicklungen auf dem Laufendenden. Unten finden Sie die Updates!


Hilfreiche Links

Verfahren zur Befreiung von der Maskenpflicht aus medizinischen Gründen

Zur Befreiung von der Maskenpflicht ist ein ärztliches Attest erforderlich. Dieses wird über die Klassenleitung bei der Schulleitung eingereicht. Die Schulleitung stellt - sofern das ärztliche Attest den Vorgaben entspricht - eine Befreiung von der Maskenpflicht aus. Diese beinhaltet nicht den medizinischen Grund für die Befreiung und muss nach Aufforderung durch Aufsicht führende Personen vorgelegt werden.

Die Vorgaben des Ministeriums für ärztliche Atteste (Befreiung von der Maskenpflicht): Darüber hinaus kann die Schulleitung aus medizinischen Gründen von der Pflicht, eine MNB zu tragen, befreien.

Nach der aktuellen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichtes für das Land Nordrhein-Westfalen bedarf es für diesen Nachweis grundsätzlich der Vorlage eines aktuellen ärztlichen Attests, das gewissen Mindestanforderungen genügen muss. Aus dem Attest muss sich regelmäßig jedenfalls nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Schule alsbald zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren.

Soweit relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu bezeichnen. Darüber hinaus muss im Regelfall erkennbar werden, auf welcher Grundlage der attestierende Arzt zu seiner Einschätzung gelangt ist (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. September 2020 - 13 B 1368/20; https://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/ovg_nrw/j2020/13_B_1368_20_Beschluss_20200924.html [3]).

Updates aus der Schule

Update vom 23. November 2020
Innerhalb der letzten 7 Tage sind leider vier weitere Fälle von Corona bei uns an der Schule gemeldet worden. Bisher hat sich jedoch noch kein Mitschüler innerhalb einer Klasse angesteckt: Bitte tragt weiter Maske, haltet Abstand und achtet auf ausreichend Lüftung, damit dies so bleibt!
Update vom 13. November 2020
Seit letzter Woche hat sich die Zahl der seit den Herbstferien positiv getesteten Schülerinnen und Schüler bei uns an der Schule auf insgesamt 6 Fälle erhöht. Bisher war jeweils nur ein Schüler bzw. eine Schülerin innerhalb einer Klasse betroffen, es sind keine Folgeinfektionen bei Mitschülern nachgewiesen worden. Wir möchten, dass dies so bleibt: daher helfen Sie alle mit, tragen Sie Maske und halten Sie wann immer möglich Abstand zueinander! Bitte informieren Sie uns umgehend, sollte bei Ihnen ein Verdacht auf eine Covid-19-Infektion bestehen. Bleiben Sie gesund!
Update vom 11. November 2020
Seit heute sind uns insgesamt vier positive Testergebnisse bei SchülerInnen bekannt, die nach den Herbstferien die Schule besucht haben. In den Klassen, in denen in der letzte Woche Fälle aufgetreten sind, haben sich - Stand heute - jedoch keine Mitschüler infiziert. Allen Erkrankten gute Besserung und bis bald!
Update vom 6. November 2020
Seit heute sind uns drei positive Fälle bei Schülern bekannt, die nach den Herbstferien die Schule besucht haben. Das Gesundheitsamt ist informiert, es werden offensichtlich zunächst Sitznachbarn getestet.
Update vom 2. Oktober 2020

Heute wurde uns das positive Covid-19-Testergebnis einer Schülerin mitgeteilt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse mussten auf Anweisung des Gesundheitsamtes in Quarantäne. Wir hoffen, dass sich durch den frühzeitigen Informationsfluss durch Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Gesundheitsamt Infektionsketten vermeiden ließen. Der Erkrankten gute Besserung!

An alle Schülerinnen und Schüler an dieser Stelle noch einmal der Appell: Bitte tragt Alltagsmasken im Unterricht. Masken helfen im Falle eines positiv getesteten Mitschülers Infektionen und Klassen-Quarantänen zu vermeiden.

Update vom 22. September 2020

Aktuell wurden drei SchülerInnen unserer Schule positiv auf eine Covid-19-Infektion getestet. Die SchülerInnen einer Klasse mussten auf Anweisung des Gesundheitsamtes in Quarantäne. Wir hoffen, dass sich durch den frühzeitigen Informationsfluss durch Schüler, Lehrkräfte und Gesundheitsamt Infektionsketten vermeiden ließen.

Den Erkrankten gute Besserung!

Update vom 28. August 2020

Sehr geehrte Eltern,sehr geehrte Betriebe, liebe Schülerinnen und Schüler,

wie Sie den gestrigen Presseninformationen entnehmen konnten, besteht ab Dienstag, 01.09.2020, keine Pflicht mehr während des Unterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Verpflichtend bleibt weiterhin das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Schulgebäude außerhalb des Unterrichts. Ebenso gelten weiterhin die allgemeinen Regeln der Corona-Schutzverordung für den öffentlichen Raum (z.B. Abstandsregel, Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln).

Am Berufskolleg Neandertal konnte der Schulbetrieb mit Präsenzunterricht weitgehend störungsfrei und mit nahezu allen Lehrkräften und Pädagogen aufgenommen werden. Wir haben uns große Mühe gegeben, einem potentiellen Infektionsgeschehen an unserer Schule keine Chance zu geben. Hierzu hat nach Einschätzung des Gesundheitsamtes insbesondere beigetragen, dass wir sehr intensiv auf die Einhaltung von Abstandsregel und Maskenpflicht geachtet haben. Wir haben im Laufe des heutigen Tages viele Reaktionen - sowohl von Kolleginnen und Kollegen als auch von Schülerinnen und Schülern - zur Aussetzung der Maskenpflicht bekommen. Es zeigt sich, dass viele am Schulleben Beteiligte dem Aussetzen der Maskenpflicht im Regelbetrieb mit sehr gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Insbesondere, da ein Einhalten der Abstandsregel während des Präsenzunterrichts im Klassenverband nicht möglich ist. Das bedeutet, dass bei Auftreten eines Corona-Falles in einer Klasse voraussichtlich die Klasse sowie alle in dieser Klasse unterrichtenden Kolleginnen und Kollgen umgehend vom Präsenzunterricht ausgeschlossen werden müssen.

Nach Einschätzung der Gesundheitsämter unterstützt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung – insbesondere bei Nichteinhalten der Abstandsregel – die Angehörigen von Risikogruppen, die auch bei uns an der Schule unterrichten und unterrichtet werden. Wir freuen uns daher sehr, wenn Kolleginnen und Kollegen sowie auch Schülerinnen und Schüler, denen dies ohne gesundheitliche Beeinträchtigung möglich ist, freiwillig weiter eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Zugleich respektieren wir selbstverständlich auch, wenn aus individuellen, persönlichen und/oder pädagogischen Gründen während des Unterrichts keine Maske getragen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt erfolgte noch keine offizielle Mitteilung per Schulmail an die Schulen. In der Regel wird diese nach Versendung an die Schulen auch auf der Seite des Ministeriums veröffentlicht, so dass Sie diese hier einsehen können.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen weiterhin gerne zur Verfügung.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und freundlichen Grüßen

Petra Bertelsmeier Ulrich Dey

Update vom 21. August 2020

Aufgrund einer Verdachtssituation wurden einige Klassen und Lehrkräfte – als reine Vorsichtsmaßnahme – vorzeitig aus dem Unterricht entlassen.

Für die Schülerinnen und Schüler bestand laut des Gesundheitsamtes Mettmann rückblickend kein Infektionsrisiko. Bei einigen Lehrkräfte klären die Gesundheitsämter jetzt individuelle Gefährdungspotentiale ab. Das führt dazu, dass in einigen Klassen in der nächsten Woche der Präsenzunterricht reduziert und durch das Lernen auf Distanz ersetzt wird.

Update vom 11. August 2020

Am Mittwoch, 12. August 2020, wird in NRW der Schul- und Unterrichtsbetrieb für SchülerInnen wieder möglichst vollständig im Präsenzunterricht aufgenommen.

Das Berufskolleg Neandertal freut sich, Sie, liebe Schülerinnen und Schüler, wieder persönlich bei uns begrüßen zu können! 

Um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, sind wir als Schule insbesondere auf Ihre Mitarbeit und Unterstützung angewiesen. 

Nachfolgend möchte ich Sie daher auf die aktuellen Bestimmungen des Ministeriums sowie deren Umsetzung am BK Neandertal hinweisen:

Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes Einhaltung der Abstandsregel
  • An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Sie gilt für die Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb, auch auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen.

  • Ausnahmen hiervon sind nur aufgrund pädagogischer Erfordernisse auf Anweisung der Lehrkraft – z.B. bei mehrstündigen Klausuren – möglich, wenn die Einhaltung der Abstandsregel mit 1,5 Metern möglich ist.

  • Darüber hinaus können individuelle Ausnahmeregelungen bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit für einzelne Schülerinnen getroffen werden.

  • Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind selbst dafür verantwortlich, Mund-Nase-Bedeckungen zu beschaffen.

Feste Sitzordnungen im Unterricht

Die Lehrkräfte legen zu Beginn des Schuljahres für den Unterricht in den jeweiligen Unterrichtsräumen der Klassen Sitzordnungen fest. Die Sitzordnung wird dokumentiert und ist durch die Schülerinnen und Schüler einzuhalten.

Händehygiene und Hygiene in den Klassenräumen

Für das Berufskolleg Neandertal wurde ein an die neue Situation angepasster Rahmenhygieneplan erstellt, den Sie hier finden.
Dieser beinhaltet wie vor den Sommerferien das regelmäßige Händewaschen zu Unterrichtsbeginn sowie das Reinigen des eigenen Sitzplatzes bei einem Raumwechsel im Tagesverlauf. Die tägliche Endreinigung erfolgt nach Unterrichtsschluss durch die Reinigungsfirma.

Schulmensa und Aufenthalt in den Pausen
  • Die Mensa öffnet wieder täglich von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr – allerdings ausschließlich für den ToGo-Verkauf. Ein dauerhafter Aufenthalt und der Verzehr von Speisen in der Mensa ist nicht erlaubt (Ausnahme GigS-Klassen).
  • Um in den Pausen mehr Abstand zwischen Personen auf dem Schulgelände zu ermöglichen, ist der Verbleib in den Klassen gestattet (Ausnahme: Fachräume). Um dies dauerhaft zu ermöglichen, ist die Schule darauf angewiesen, dass sich alle Schülerinnen und Schüler an die besonderen Bestimmungen während der Corona-Pandemie und auch an die allgemeinen Regelungen im Schulvertrag halten. Die Anweisungen von Aufsicht führenden Lehrkräften sind unbedingt zu beachten.
SchülerInnen mit relevanten Vorerkrankung
  • Grundsätzlich ist die Teilnahme am Präsenzunterricht verpflichtend.
  • Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Eltern, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schrift- lich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen.
  • Bitte legen Sie in der Mitteilung an die Schule dar, dass für ihr Kind / für Sie wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.
  • Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, ist die Vorlage eines ärztlichen Attests, in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten erforderlich.
  • Für Ihr Kind / für Sie entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht, die Teilnahmepflicht am Distanzunterricht sowie die Teilnahmepflicht an Prüfungen bleibt bestehen
Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben
  • Leben Sie bzw. Ihr Kind mit einem Angehörigen in häuslicher Gemeinschaft und bei diesem Angehörigen liegt eine relevante Erkrankung vor, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen
  • Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.
  • Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.
Lernen auf Distanz und Leistungsbewertung beim Lernen auf Distanz
  • Sofern kein Präsenzunterricht angeboten werden kann, erfolgt der Unterricht als Distanzunterricht. Die verschiedenen Bildungsgänge der Schule entwickeln hierfür einheitliche Konzepte für digitale und ggf. analoge Angebote, die Schülerinnen und Schülern das Lernen auf Distanz orientiert an den Vorgaben der Lehrpläne ermöglichen.
  • Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
  • Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt. Daneben sind weitere in den Unterrichtsvorgaben vorgesehene und für den Distanzunterricht geeignete Formen der Leistungsbewertung möglich.
Meldepflicht und Sofortmaßnahmen
  • Es besteht eine Meldepflicht bei dem Verdacht oder einer nachweislicheren Erkrankung an Covid 19.
  • Sowohl Lehrkräfte als auch Schüler/innen sowie Beschäftigte des Berufskollegs Neandertal dürfen sich bei Krankheitsanzeichen (wie z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Durchfall), die auf eine Covid 19-Infektion hinweisen könnten, nicht auf dem Schulgelände aufhalten und müssen eine Abklärung des Verdachts veranlassen.
  • Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler informieren bitte umgehend die Klassenlehrkräfte über ihr Fehlen.
  • Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektions- schutz/300-Coronavirus/index.html

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